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Schwarzer Lavendel / Leon Ritter Bd.2

Kriminalroman. Leon Ritters zweiter Fall

Leon Ritter 2

(45)
In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen.
Portrait
Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete zunächst als Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, später als freier Autor für Tageszeitungen und Magazine. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgten zahlreiche TV-Serien und Filme für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Von Remy Eyssen sind bei Ullstein bereits erschienen: Tödlicher Lavendel, Schwarzer Lavendel, Gefährlicher Lavendel und Das Grab unter Zedern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28701-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3 cm
Gewicht 329 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 37.423
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Docteur Ritter ist in La Lavandou angekommen…..“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Den bereits 2016 erschienen zweiten Teil jetzt erst zu lesen, hat den großen Vorteil, dass ich direkt anschließend Teil drei und vier dieser wunderbar atmosphärisch und spannend erzählten Provence-Reihe lesen kann. Also, weiter geht´s mit dem dritten Teil!

Denn: mörderisches Lesevergnügen a la Provence = Leseempfehlung!
Den bereits 2016 erschienen zweiten Teil jetzt erst zu lesen, hat den großen Vorteil, dass ich direkt anschließend Teil drei und vier dieser wunderbar atmosphärisch und spannend erzählten Provence-Reihe lesen kann. Also, weiter geht´s mit dem dritten Teil!

Denn: mörderisches Lesevergnügen a la Provence = Leseempfehlung!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Krimi mit glaubwürdigen Charakteren, aber auch einigen detaillierten, gruseligen Szenen. Mit viel südfranzösischem Flair. Krimi mit glaubwürdigen Charakteren, aber auch einigen detaillierten, gruseligen Szenen. Mit viel südfranzösischem Flair.

„Dr. Leon Ritter ermittelt zum zweiten Mal in der französischen Provence. Spannend und atmosphärisch!“

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Nach dem Tod seiner Frau hat es den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter nach Frankreich verschlagen und kaum hat er seinen eigenen kleinen Weinberg, wird dort auch schon eine Frauenleiche gefunden.

Ein flüssiger Schreibstil trifft auf eine sympathische Hauptfigur. Deutsche Gründlichkeit trifft auf französische Gelassenheit. Auch der zweite Band der neuen Krimireihe aus der Feder von Remy Eyssen weiß mit einer Atmosphäre aus der französischen Provinz zu überzeugen.
Nach dem Tod seiner Frau hat es den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter nach Frankreich verschlagen und kaum hat er seinen eigenen kleinen Weinberg, wird dort auch schon eine Frauenleiche gefunden.

Ein flüssiger Schreibstil trifft auf eine sympathische Hauptfigur. Deutsche Gründlichkeit trifft auf französische Gelassenheit. Auch der zweite Band der neuen Krimireihe aus der Feder von Remy Eyssen weiß mit einer Atmosphäre aus der französischen Provinz zu überzeugen.

„MordsHitze“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Leon Ritter,der deutsche Rechtsmediziner,ist zurück und ermittelt nach "Tödlicher
Lavendel" nun im zweiten Fall.
In der Provence hat er sich ein neues Leben aufgebaut ,hat gerade ein Weingut
geerbt und findet dort eine mumifizierte Leiche.
Viel Atmosphäre,Spannung und eine feine Alternative zu bluttriefenden
Serienmörder-Orgien !
Perfekte Urlaubslektüre ,nicht nur für den Frankreich-Urlaub !



Leon Ritter,der deutsche Rechtsmediziner,ist zurück und ermittelt nach "Tödlicher
Lavendel" nun im zweiten Fall.
In der Provence hat er sich ein neues Leben aufgebaut ,hat gerade ein Weingut
geerbt und findet dort eine mumifizierte Leiche.
Viel Atmosphäre,Spannung und eine feine Alternative zu bluttriefenden
Serienmörder-Orgien !
Perfekte Urlaubslektüre ,nicht nur für den Frankreich-Urlaub !



„Die Schattenseite des Lavendel“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt


Ein harter Brocken für den Frankfurter Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter !
Dr. Ritter hat sich in dem kleinen Städtchen Le Lavandou in der Provence ein neues Leben aufgebaut, nachdem seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Er ist ein sympathischer, liebenswerter Zeitgenosse, liebt die Gelassenheit und Gemütlichkeit der Franzosen. Die provenzalische Landschaft selbst beschreibt er wie ein „Bild von Cezanne“. Blühende Lavendelfelder soweit das Auge reicht, volle Weinstöcke, ein paar Oliven, ein leckerer Käse und ein Schlückchen Wein, ein guter Chanson– mehr braucht es nicht um glücklich zu sein. Diese zauberhafte Atmosphäre ist wunderbar herausgearbeitet und man verspürt gleich den Wunsch eine Reise in die Provence zu unternehmen.
Doch auch dieses Glück hat eine Schattenseite: in seinem zweiten Fall findet Dr. Ritter in unmittelbarer Nähe des von seiner Tante Odette geerbten Hauses, in einem abseits gelegenen Schuppen die mumifizierte Leiche einer jungen Frau. Obwohl sie dort vermutlich schon längere Zeit gelegen haben muss, erscheint ihr Leichnam scheinbar unversehrt zu sein. Ein Zustand, der den Rechtsmediziner wissenschaftlich fasziniert.
Zur gleichen Zeit meldet Anna Winter aus Hamburg ihre Schwester Susan in Le Lavandou als vermisst. Gemeinsam wollten die beiden zur Weinlese. Doch von Susan fehlt jede Spur.
Der Leser hingegen weiß längst, dass Susan, die junge deutsche Biologiestudentin sich in den Händen eines eiskalten Mannes befindet. An Füßen und Händen gefesselt, geknebelt, voll von Angst und Panik, liegt diese in einem fensterlosen dreckigen Verlies auf einem kalten Resopaltisch. Das Atem fällt ihr schwer und das Denken nochmehr. Was geschieht mit Susan? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der mumifizierten Frau und Susan?
Im Rahmen der Ermittlungen wird schnell klar, dass beide Frauen bei der Weinlese tätig waren. Die Jagd nach dem Verbrecher beginnt. Ein ganzes Dorf ist in Panik. Nichts ist mehr wie es war. Verdächtige gibt es jede Menge, so dass der Leser immer wieder auf eine falsche Spur gelockt wird und das Mitraten große Freude macht. Dieser solide Krimi nimmt gleich zu Beginn Fahrt auf und daran ändert sich bis zum überrraschenden Ende nichts.
Perfekte Krimiunterhaltung!

Ein harter Brocken für den Frankfurter Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter !
Dr. Ritter hat sich in dem kleinen Städtchen Le Lavandou in der Provence ein neues Leben aufgebaut, nachdem seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Er ist ein sympathischer, liebenswerter Zeitgenosse, liebt die Gelassenheit und Gemütlichkeit der Franzosen. Die provenzalische Landschaft selbst beschreibt er wie ein „Bild von Cezanne“. Blühende Lavendelfelder soweit das Auge reicht, volle Weinstöcke, ein paar Oliven, ein leckerer Käse und ein Schlückchen Wein, ein guter Chanson– mehr braucht es nicht um glücklich zu sein. Diese zauberhafte Atmosphäre ist wunderbar herausgearbeitet und man verspürt gleich den Wunsch eine Reise in die Provence zu unternehmen.
Doch auch dieses Glück hat eine Schattenseite: in seinem zweiten Fall findet Dr. Ritter in unmittelbarer Nähe des von seiner Tante Odette geerbten Hauses, in einem abseits gelegenen Schuppen die mumifizierte Leiche einer jungen Frau. Obwohl sie dort vermutlich schon längere Zeit gelegen haben muss, erscheint ihr Leichnam scheinbar unversehrt zu sein. Ein Zustand, der den Rechtsmediziner wissenschaftlich fasziniert.
Zur gleichen Zeit meldet Anna Winter aus Hamburg ihre Schwester Susan in Le Lavandou als vermisst. Gemeinsam wollten die beiden zur Weinlese. Doch von Susan fehlt jede Spur.
Der Leser hingegen weiß längst, dass Susan, die junge deutsche Biologiestudentin sich in den Händen eines eiskalten Mannes befindet. An Füßen und Händen gefesselt, geknebelt, voll von Angst und Panik, liegt diese in einem fensterlosen dreckigen Verlies auf einem kalten Resopaltisch. Das Atem fällt ihr schwer und das Denken nochmehr. Was geschieht mit Susan? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der mumifizierten Frau und Susan?
Im Rahmen der Ermittlungen wird schnell klar, dass beide Frauen bei der Weinlese tätig waren. Die Jagd nach dem Verbrecher beginnt. Ein ganzes Dorf ist in Panik. Nichts ist mehr wie es war. Verdächtige gibt es jede Menge, so dass der Leser immer wieder auf eine falsche Spur gelockt wird und das Mitraten große Freude macht. Dieser solide Krimi nimmt gleich zu Beginn Fahrt auf und daran ändert sich bis zum überrraschenden Ende nichts.
Perfekte Krimiunterhaltung!

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Spannender Gerichtsmediziner-Krimi mit einer ganzen Menge Blut und Gewalt. Beides wirkt vor der Kulisse 'Provence' weniger grausam. Spannender Gerichtsmediziner-Krimi mit einer ganzen Menge Blut und Gewalt. Beides wirkt vor der Kulisse 'Provence' weniger grausam.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Vor, während oder nach einem (Frankreich-)Urlaub mit einem Glas Wein auf der Terrasse oder dem Balkon genießen. Spannende Unterhaltung! Vor, während oder nach einem (Frankreich-)Urlaub mit einem Glas Wein auf der Terrasse oder dem Balkon genießen. Spannende Unterhaltung!

„Unbedingte Urlaubsempfehlung“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Großartiger zweiter Teil der provenzalischen Krimireihe um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter. Macht unglaublich Spaß: viel Atmosphäre und ein echt spannender Krimifall. Großartiger zweiter Teil der provenzalischen Krimireihe um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter. Macht unglaublich Spaß: viel Atmosphäre und ein echt spannender Krimifall.

„Spannende Geschicht in den Weinbergen der Provance“

Iris Wagner, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Deutscher Rechtsmediziner, der aus persönlichen Gründen in der Provance lebt, bekommt ein Weingut überlassen.
Auf dem Grundstück findet er eine mumifizierte Frauenleiche......
Und weitere Mädchen verschwinden ....
einfach nur spanndend
Deutscher Rechtsmediziner, der aus persönlichen Gründen in der Provance lebt, bekommt ein Weingut überlassen.
Auf dem Grundstück findet er eine mumifizierte Frauenleiche......
Und weitere Mädchen verschwinden ....
einfach nur spanndend

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
21
22
1
0
1

Schwarzer Lavendel
von einer Kundin/einem Kunden aus kaernten am 16.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das ist Spannung von der Ersten bis zur Letzten Seite; und es kommt am Ende - erstens immer anders und zweitens als man denkt - leicht und spannend zu lesen

Gute Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.12.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auch der zweite Band aus der Leon-Ritter-Reihe ist wieder sehr lesenswert! Eine schlüssige Geschichte mit sympathischen Hauptcharakteren, spannend und im sehr angenehmen Schreibstil verfasst. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil!

Der geerbte Weinberg
von Bücher in meiner Hand am 23.09.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Direkt nachdem ich den ersten Band ausgelesen hatte, griff ich zum zweiten Band der Leon Ritter-Krimiserei, zu "Schwarzer Lavendel", und versetzte mich gleich wieder in die beschauliche Provence. Leon lebt mittlerweile seit über einem Jahr in Le Lavandou, nach wie vor bei Isabelle. Diese hält ihre Tochter Lilou kurz,... Direkt nachdem ich den ersten Band ausgelesen hatte, griff ich zum zweiten Band der Leon Ritter-Krimiserei, zu "Schwarzer Lavendel", und versetzte mich gleich wieder in die beschauliche Provence. Leon lebt mittlerweile seit über einem Jahr in Le Lavandou, nach wie vor bei Isabelle. Diese hält ihre Tochter Lilou kurz, sie hat Angst um sie, verständlich nach den Vorfällen im ersten Band. Leon versteht es zu vermitteln, er hat einen guten Draht zu Lilou. Auch zu Isabelle - zwischen ihnen knistert es gehörig. Was den eifersüchtigen Polizeichef Zerna noch unberechenbarer macht und noch gereizter als eh schon auf Leon reagiert. Leon erbt einen Weinberg und freut sich, doch die Behörden wollen ihm seinen Besitz nicht gönnen. Als eine Leiche auf seinem neuen Grundstück gefunden wird, wird er fast noch selbst verdächtigt. Die mumifizierte Leiche lenkt ihn zum Glück ab und fasziniert ihn; selten bekommt er solch gut erhaltene Leichen auf den Tisch. Isabelle kümmert sich derweil um Anna Winter, eine Deutsche, die ihre Schwester vermisst. Viel zu spät merken die Ermittler, dass ein Zusammenhang besteht und auch Anna in Gefahr ist. Der Krimi-Aufbau ist ähnlich wie im ersten Band. Ich befürchtete schon, dass zuviel Ähnlichkeiten auftauchen, doch der Autor bekam den Rank gerade noch. Für einen allfälligen dritten Band wünsche ich mir ein, zwei Personen mehr, die als Täter in Frage kommen, sonst wird es mir langweilig. Auch wenn falsche Fährten ausgelegt wurden, war mir (wie bereits im ersten Band) schnell klar, wer da seine Finger im Spiel hat. Irgendwie stört es mich ein wenig, dass die Titel nicht wirklich zum Inhalt passen. Die Ortschaft Le Lavandou erinnert zwar an den Lavendel im Titel, doch ansonsten haben sie nichts mit dem Inhalt gemein. Eine weitere kleine Ungereimtheit hat sich mir eröffnet, als Monique gegen Ende des Buches einen kritischen Blick auf Isabelle wirft. Als ob sie sich nicht kennen. Jedoch hat Monique Leon anfangs des ersten Teils die Unterkunft bei Isabelle empfohlen, weil Isabelle die Schwester von Moniques Schwager ist. Da nahm ich an, dass die zwei Frauen sich kennen, was jetzt aber gar nicht so tönte. Es sind nur diese kleinen unrunden Details, die meine einzigen Kritikpunkte an der Leon-Ritter-Serie sind. Die Kapitel sind kurz und somit für alle die abends im Bett "nur noch schnell ein Kapitel" lesen (und daraus dann mindestens drei weitere Kapitel werden... oder mehr...) ideal. Wie schon im ersten Band analysiert Leon seine Mitmenschen, er kann fast nicht anders und stellt hier eine beginnende Parkinson oder dort Diabetes fest - was er wohlweislich für sich behält. Auf seinen Autofahren hört er mit Vergnügen Radio Nostalgie (kann man übrigens übers Internet hören - für passende Musik während der Lektüre ist gesorgt!) , denkt über seine Fälle nach und geniesst die Ruhe, die er bei seinen Besuchen auf dem Polizeirevier nicht hat. Dort herrschen die üblichen Rangeleien zwischen Zerna und Kommissarin Lapierre, und Masclau riskiert nicht nur auf dem Revier zu oft eine grosse Klappe (und ich wette, in einem der nächsten Büchern fällt er tief), sondern auch beim Boulespiel. Die Boule-Clique ist auch in diesem Band mit dabei. Ihre, wie auch sämtliche andere Charaktere im Buch, sind auch dieses Mal treffend gezeichnet. Veronique gefällt mir fast am besten. Ich habe den Kriminalfall sehr gerne gelesen, mir gefallen die Beschreibungen der Umgebung, finde die Figuren toll dargestellt, Leon ist mir sympathisch, ich mag sein Durchhaltewillen, der Fall ist spannend und stimmig. Da der Krimi im Herbst spielt, passt er momentan hervorragend zur Saison und allen, die gerne "saisonal" lesen, kann ich ihn nur empfehlen. Fazit: Ein schlüssiger und vor allem spannender Kriminalfall mit viel Lokalkolorit. 4 Punkte.