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Infernale / Infernale Bd. 1

Spannender Roman für Teenager ab 14 Jahre

Infernale Band 1

Sophie Jordan

(49)
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Beschreibung

Der erste Band der neuen Jugendbuch-Reihe von Firelight-Autorin Sophie Jordan konfrontiert Leser mit der Frage, inwiefern unsere DNA unser Schicksal bestimmt. Der Auftakt zu einer spannenden Reihe überzeugt mit packender Action, gefühlvoller Romantik und der schwierigen Suche nach der eigenen Identität.

Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet.
Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand.
Niemand sagte: Das geht nicht.
Niemand sagte: Mörderin.

Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin?

Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuch-Reihe über den Versuch, sich seiner Vorherbestimmung zu entziehen.

Der 2. Band Infernale - Rhapsodie in Schwarz erscheint im Februar 2017.

Fesselnd, rasant, unglaublich gut!“ Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost
„Ein packender Auftaktband um Vorurteile und böse Propaganda.“ Doris Wassermann, Westfalen-Blatt
„Ein Roman für Leserinnen, die spannende und abwechslungsreiche Lektüre mit einer Prise Romantik mögen.“ Jana Mikota, alliteratus.com
„Großes Kino.“ tintenhain.wordpress.com
„Ich wurde wirklich von der ersten Seite an von Autorin Sophie Jordan mitgerissen.“ Steffi Hasse, hisandherbooks.de
„Das Buch ist so mitreißend, dass man es nur schwer (bis unmöglich) zur Seite legen kann. Definitiv bemerkenswert!“ Damaris Metzger, damarisliest.de
„Eine spannende Idee, die zum Nachdenken anregt.“ favolas-lesestoff.ch
„Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Unbedingte Leseempfehlung!“ draussennurkaennchen.blogspot.de
„'Infernale' ist für Leser empfehlenswert, die auf der Suche nach einem guten und unterhaltsamen Jugendbuch sind.“ fabelhafte-buecher.de
„Ein wirklich gelungenes Jugendbuch, das auf jeden Fall auch ‚ältere‘ Leser begeistern wird.“ bookwives.de
„Sophie Jordan hat einen unglaublich intensiven Schreibstil, der dafür sorgt, dass man praktisch von der ersten Seite an in die Handlung von ‚Infernale‘ hineingesogen wird.“ leser-welt.de
„Temporeicher Zukunfts-Thriller." Bangerang

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8167-4
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22,7/16,1/4 cm
Gewicht 676 g
Originaltitel Uninvited
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ulrike Brauns
Verkaufsrang 5169

Weitere Bände von Infernale

Buchhändler-Empfehlungen

Caya Elina Weidenhaupt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Sophie Jordan beschäftigt sich mit einem spannenden Grundgedanken und arbeitet diesen interessant und gefühlvoll aus. Sie befast sich hierbei nicht nur mit dem Innenleben ihrer Charaktere, sondern auch mit den politischen Geschehnissen und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Was macht den Menschen aus?

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Mit ihrem Jugendbuch widmet sich Sophie Jordan einer Thematik, die unsere heutige Gesellschaft schon lange beschäftigt. Ein Blick auf die tagtäglichen Nachrichten genügt, um bestürzt festzustellen, wie sehr unser globales Zusammenleben von Gewalt, Schmerz und Leid geprägt ist. Ebenfalls verbreitet sind die ganz unterschiedlichen Thesen, die zu erklären versuchen, wodurch die dem Menschen scheinbar angeborene Bereitschaft zu Gewalt und Kriminalität hervorgerufen wird. Eindrücklich spielt Jordan die beiden Forschungsansätze von erblich bedingter Disposition vs. sozialer Entwicklung durch Umwelteinflüsse gegeneinander aus und beschreibt eine Dystopie, die unserer Realität nicht allzu weit entfernt zu sein scheint.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eine spannende Dystopie
von Katharina aus Berlin am 04.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder richtig Lust auf eine Dystopie und genau das habe ich auch bekommen. Die Grundidee der Welt und mit dem sogenannten Mördergen ist zwar erschreckend und wirklich grausam, aber gleichzeitig war es auch faszinierend und interessant immer mehr darüber zu erfahren. Ich habe alle Infos förml... Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder richtig Lust auf eine Dystopie und genau das habe ich auch bekommen. Die Grundidee der Welt und mit dem sogenannten Mördergen ist zwar erschreckend und wirklich grausam, aber gleichzeitig war es auch faszinierend und interessant immer mehr darüber zu erfahren. Ich habe alle Infos förmlich verschlungen und auch die Geschichte selbst entwickelte sich wirklich spannend. Grade zu Anfang war es wirklich schwer das Buch aus der Hand zu legen. Auch der Schreibstil ist leicht und angenehm geschrieben und man kommt sehr gut voran. Im Mittelteil wurde es meiner Meinung nach leider ein wenig langatmig und hat sich auch teilweise wiederholt, aber es hat sich definitiv gelohnt dranzubleiben, denn grade gegen Ende hält die Geschichte einige überraschende Wendungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Alles in allem auf jeden Fall eine absolute Empfehlung, für alle die gerne Dystopie lesen. Ich wurde wirklich gut unterhalten und bin gespannt auf Band 2.

Spannender, beängstigender und interessanter Auftaktband...
von einer Kundin/einem Kunden aus Elfershausen am 05.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch klang von der Beschreibung her sehr interessant und ich war neugierig darauf, ob mich die Autorin von sich überzeugen könnte. Die Schreibweise ist flüssig, leicht nachvollziehbar und bildhaft sodass man sich sehr gut vorstellen kann wie es unserer Hauptprotagonistin ergeht. Davy hat in ihrem Leben eigentlich al... Dieses Buch klang von der Beschreibung her sehr interessant und ich war neugierig darauf, ob mich die Autorin von sich überzeugen könnte. Die Schreibweise ist flüssig, leicht nachvollziehbar und bildhaft sodass man sich sehr gut vorstellen kann wie es unserer Hauptprotagonistin ergeht. Davy hat in ihrem Leben eigentlich alles. Einen Freund der sie vergöttert, eine Familie die sie liebt, einen hohen Status in der Schule und insgesamt einfach ein aufregende und sichere Zukunft. Sie weiß genau wohin es gehen soll und ist stolz darauf. Das alles ändert sich, als ein einzelner Test ihr Leben verändert und sie von allen verstoßen wird. Selbst ihre eigene Familie kann ihr nicht mehr helfen. Die Grundidee der Autorin ist interessant und durchaus spannend umgesetzt worden. Erst erleben wir Davy in ihrem normalen Umfeld und werden gemeinsam mit ihr dann verstoßen, erleben das Leben mal in einer ganz anderen Perspektive und müssen uns zurecht finden. Auch wenn sich Davy zu Beginn sträubt, lernt sie recht schnell sich zu verteidigen und nicht alles mit sich machen lassen. Man merkt ihre Angst, aber auch ihre Entschlossenheit was mir an ihrem Charakter wirklich gut gefallen hat. Neben ihr gibt es noch ein paar wenige Charakter, die auch ein Bild erhalten. Etwas schade finde ich, dass diese teilweise sehr blass sind obwohl sie doch einen wie ich finde recht wichtigen Stellenwert in der Geschichte einnehmen. Insgesamt muss ich sagen, dass mich die Geschichte von Beginn bis Ende gereizt hat und ich gerne weitergelesen habe. Die Autorin hat es geschafft, immer wieder interessante Wendungen einzubauen, eine sich langsam aufbauende Liebesgeschichte und eine durchaus spannende Entwicklung der Geschichte. Mein Gesamtfazit: Mit „Infernale“ hat Sophie Jordan einen durchaus spannenden, beängstigend und interessanten Auftaktband ihrer Dilogie geschaffen. Auch wenn mir an manchen Stellen noch etwas mehr Charaktertiefe gefehlt hat, habe ich diesen ersten Band unheimlich gerne gelesen.

Sind wir vorherbestimmt? Aber darum geht es in diesem Buch gar nicht
von Dr. M. am 11.07.2018

"Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuchreihe über den Versuch, sich seiner Vorbestimmung zu entziehen." Dieser Satz steht auf der Rückseite des Covers. Er ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Während es in der ersten Hälfte dieses Satzes noch um die ... "Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuchreihe über den Versuch, sich seiner Vorbestimmung zu entziehen." Dieser Satz steht auf der Rückseite des Covers. Er ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Während es in der ersten Hälfte dieses Satzes noch um die Frage geht, inwieweit wir vorbestimmt sind, setzt der zweite Teil bereits diese Vorbestimmung bereits voraus. Viel merkwürdiger als diese zweifelhafte Logik erscheint mir jedoch die Tatsache, dass es um diese Frage im Buch nur vordergründig geht, weil hier wie in diesem Satz die Vorbestimmung als Handlungsgrundlage bereits vorausgesetzt wird. Im Jahre 2021 weiß man in den USA angeblich, dass jeder Mörder ein bestimmtes Gen besitzt. Nun schließt man umgekehrt, dass alle Träger dieses Gens irgendwann zu Mördern werden. Um dem vorzubeugen, grenzt man sie aus der Gesellschaft aus, ohne dass sie auch nur irgendeine Tat vollbracht haben müssen. Kommt so etwas noch hinzu, wird die Isolation stärker. Der Träger des Gens wird dann gut sichtbar gekennzeichnet. Davy Hamilton ist eine texanische Bankerstochter, die wohlbehütet aufwächst, mehrere Instrumente spielt und auch sonst in jeder Hinsicht glänzt. Alles dies verliert seine Bedeutung als bei ihr das Mörder-Gen identifiziert wird. Schlagartig wird sie ausgegrenzt, muss die Schule wechseln und sich zahlreichen Demütigungen unterziehen. Was hier wie eine schreckliche Utopie klingt und nicht mit den heute in den USA gültigen Gesetzen vereinbar ist, hat eine Blaupause in der deutschen Geschichte. Auch damals konnte man sich fünf Jahre vorher kaum vorstellen, was sich ab 1933 für betroffene Menschen ergab. Davy erlebt, wie sich einfach von einem Tag auf den anderen ihr komplettes Leben ins Gegenteil verkehrt. Wie andere Menschen, darunter ihre vormals besten Freunde, sich plötzlich von ihr abwenden, obwohl sie nichts getan hat. Das eigentlich Schockierende an diesem Buch ist genau diese aus der Geschichte bekannte widerliche Reaktion der Masse auf solche befohlenen Ausgrenzungen. Wie reagiert man als Betroffener darauf? Und wie versucht man unter diesen Bedingungen zu überleben und sich selbst treu zu bleiben? Das sind die eigentlichen Fragen dieses Buches. Natürlich benutzt die Autorin dabei alle literarischen Tricks und zahlreiche Klischees. Entstanden ist dabei der erste Teil eines recht spannenden Jugendbuchs, das möglicherweise viele junge Leser für eine Fantasy-Story halten mögen. Doch die Geschichte zeigt, dass auch für unmöglich gehaltene Ereignisse mitunter urplötzlich eintreten können. Sicher kann man darüber diskutieren, ob das etwas mit einer genetischen Vorbestimmung zu tun haben kann. Viel wichtiger erscheint mir jedoch, wie Menschen sich in einer solchen Situation verhalten, wenn sie erst einmal eingetreten ist. Und genau damit befasst sich dieses Buch.


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