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Infernale / Infernale Bd. 1

Infernale Band 1

Der erste Band der neuen Jugendbuch-Reihe von Firelight-Autorin Sophie Jordan konfrontiert Leser mit der Frage, inwiefern unsere DNA unser Schicksal bestimmt. Der Auftakt zu einer spannenden Reihe überzeugt mit packender Action, gefühlvoller Romantik und der schwierigen Suche nach der eigenen Identität .

Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet.
Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand.
Niemand sagte: Das geht nicht.
Niemand sagte: Mörderin.

Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet - eine Mörderin?

Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuch-Reihe über den Versuch, sich seiner Vorherbestimmung zu entziehen.
Portrait
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit „Infernale“ den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8167-4
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22,7/16,1/4 cm
Gewicht 679 g
Originaltitel Uninvited
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ulrike Brauns
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Was macht den Menschen aus?

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Mit ihrem Jugendbuch widmet sich Sophie Jordan einer Thematik, die unsere heutige Gesellschaft schon lange beschäftigt. Ein Blick auf die tagtäglichen Nachrichten genügt, um bestürzt festzustellen, wie sehr unser globales Zusammenleben von Gewalt, Schmerz und Leid geprägt ist. Ebenfalls verbreitet sind die ganz unterschiedlichen Thesen, die zu erklären versuchen, wodurch die dem Menschen scheinbar angeborene Bereitschaft zu Gewalt und Kriminalität hervorgerufen wird. Eindrücklich spielt Jordan die beiden Forschungsansätze von erblich bedingter Disposition vs. sozialer Entwicklung durch Umwelteinflüsse gegeneinander aus und beschreibt eine Dystopie, die unserer Realität nicht allzu weit entfernt zu sein scheint.

Eine gelungene, düstere Dystopie

Katja Treiber, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Spannende Unterhaltung für alle Fans von "Tribute von Panem" von Suzanne Collins, "Die Bestimmung" von Veronica Roth, "Scythe" von Neal Shusterman und "Die rote Königin" von Victoria Aveyard.

Kundenbewertungen

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Sind wir vorherbestimmt? Aber darum geht es in diesem Buch gar nicht
von Dr. M. am 11.07.2018

"Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuchreihe über den Versuch, sich seiner Vorbestimmung zu entziehen." Dieser Satz steht auf der Rückseite des Covers. Er ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Während es in der ersten Hälfte dieses Satzes noch um die ... "Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuchreihe über den Versuch, sich seiner Vorbestimmung zu entziehen." Dieser Satz steht auf der Rückseite des Covers. Er ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Während es in der ersten Hälfte dieses Satzes noch um die Frage geht, inwieweit wir vorbestimmt sind, setzt der zweite Teil bereits diese Vorbestimmung bereits voraus. Viel merkwürdiger als diese zweifelhafte Logik erscheint mir jedoch die Tatsache, dass es um diese Frage im Buch nur vordergründig geht, weil hier wie in diesem Satz die Vorbestimmung als Handlungsgrundlage bereits vorausgesetzt wird. Im Jahre 2021 weiß man in den USA angeblich, dass jeder Mörder ein bestimmtes Gen besitzt. Nun schließt man umgekehrt, dass alle Träger dieses Gens irgendwann zu Mördern werden. Um dem vorzubeugen, grenzt man sie aus der Gesellschaft aus, ohne dass sie auch nur irgendeine Tat vollbracht haben müssen. Kommt so etwas noch hinzu, wird die Isolation stärker. Der Träger des Gens wird dann gut sichtbar gekennzeichnet. Davy Hamilton ist eine texanische Bankerstochter, die wohlbehütet aufwächst, mehrere Instrumente spielt und auch sonst in jeder Hinsicht glänzt. Alles dies verliert seine Bedeutung als bei ihr das Mörder-Gen identifiziert wird. Schlagartig wird sie ausgegrenzt, muss die Schule wechseln und sich zahlreichen Demütigungen unterziehen. Was hier wie eine schreckliche Utopie klingt und nicht mit den heute in den USA gültigen Gesetzen vereinbar ist, hat eine Blaupause in der deutschen Geschichte. Auch damals konnte man sich fünf Jahre vorher kaum vorstellen, was sich ab 1933 für betroffene Menschen ergab. Davy erlebt, wie sich einfach von einem Tag auf den anderen ihr komplettes Leben ins Gegenteil verkehrt. Wie andere Menschen, darunter ihre vormals besten Freunde, sich plötzlich von ihr abwenden, obwohl sie nichts getan hat. Das eigentlich Schockierende an diesem Buch ist genau diese aus der Geschichte bekannte widerliche Reaktion der Masse auf solche befohlenen Ausgrenzungen. Wie reagiert man als Betroffener darauf? Und wie versucht man unter diesen Bedingungen zu überleben und sich selbst treu zu bleiben? Das sind die eigentlichen Fragen dieses Buches. Natürlich benutzt die Autorin dabei alle literarischen Tricks und zahlreiche Klischees. Entstanden ist dabei der erste Teil eines recht spannenden Jugendbuchs, das möglicherweise viele junge Leser für eine Fantasy-Story halten mögen. Doch die Geschichte zeigt, dass auch für unmöglich gehaltene Ereignisse mitunter urplötzlich eintreten können. Sicher kann man darüber diskutieren, ob das etwas mit einer genetischen Vorbestimmung zu tun haben kann. Viel wichtiger erscheint mir jedoch, wie Menschen sich in einer solchen Situation verhalten, wenn sie erst einmal eingetreten ist. Und genau damit befasst sich dieses Buch.

Einfach Wahnsinn...
von Catharina aus Essen am 23.04.2018

Ein Gen, welches sagt ob du ein Mörder wirst,wie deine Zukunft weiter verläuft. Mit jeder Seite hofft man, dass es reine Fiktion bleibt und die Wissenschaft nie so weit kommt! Absolut packend, man kann es kaum zur Seite legen!

Mörder!
von Lales Bücherwelt am 26.11.2017

Ich habe schon einige positive Meinungen darüber gehört und war nun gespannt darauf, mir selbst ein Bild davon zu machen. Meiner Meinung nach ist das Cover ein echter Hingucker. Das Profil des Mädchens mit dem unverkennbaren Zeichen auf dem Hals, nimmt den Großteil des Covers ein. Der Hintergrund ist mystisch und geheimnisvol... Ich habe schon einige positive Meinungen darüber gehört und war nun gespannt darauf, mir selbst ein Bild davon zu machen. Meiner Meinung nach ist das Cover ein echter Hingucker. Das Profil des Mädchens mit dem unverkennbaren Zeichen auf dem Hals, nimmt den Großteil des Covers ein. Der Hintergrund ist mystisch und geheimnisvoll gestaltet. Die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht und finde ich daher echt gelungen! Das Hörspiel ist aus 6 CD´s aufgebaut, die jeweils eine gute Stunde dauern. Die Stimme der Vorleserin war sehr angenehm, fande ich allerdings nicht so ausdrucksstark. Sie hat den Charakteren zwar bis zu einem gewissen Grad eine eigene Note verliehen, aber sie klangen doch alle irgendwie gleich. An einigen Stellen hat mir etwas die Spannung gefehlt. Ansonsten hat es aber gut gepasst, die Gefühle von Davy wurden gut ausgedrückt. Die Geschichte wird durchgängig aus Davy´s Sicht erzählt und beginnt mit den Beschreibungen von ihrem Leben. Die 17-jährige Davy ist seit ihrer Kindheit musikalisch sehr begabt. Von daher hörte sie seitdem die Wörter begabt, überdurschnittlich und begnadet. Sie hat einen Platz an der renomierten Juilliard School in New York, die sie bald besuchen wird. Ihr Freund Zac liebt sie mit Tori hatte sie eine gute Freundin. Ihre Eltern sind stolz auf sie, dass bei ihr alles so gut läuft. Am Anfang des Schuljahres wurden die Schüler auf das DNA-Mördergen HTS getestet. Da bereits einige Wochen vergangen waren, hatte Davy den schon total vergessen und ist total schockiert, als sie eines Tages nach Hause kommt und die Polizei sowie der Schulleiter mit ihren Eltern spricht. Von der Schule wird sie ausgeschlossen, allerdings hat sie das "Glück" auf eine staatlichen Highschool im Keller, fernab der "normalen" Schüler, ihren Abschluss machen zu dürfen. Zusammen mit anderen Trägern. Doch plötzlich von allen verabscheut zu werden, darunter auch von ihrem Freund und ihrer angeblich besten Freundin, ist gar nicht so einfach. Denn zu der Gruppe von Trägern dazu gehören, bringt eine Menge Probleme mit sich. Eine Gruppe von potenziellen Mördern, die ständig nach Streit suchen und sie, Davy soll dazugehören? Und was soll nur geschehen, als die Regierung beschließt, dass die HTS-Träger von der Bevölkerung getrennt werden sollen? Die Handlung basiert auf einer guten Grundidee. Ich finde das ein interessantes Thema, dass auch recht gut umgesetzt wurde. Allerdings finde ich einige Stellen etwas ausbaufähig, da hätte man mehr daraus machen können. Einige Charaktere, wie z.B. Tori, Davy´s ehemalige beste Freundin, kamen mir sehr einseitig vor. Da hat mir etwas die Tiefe des Charakters gefehlt. Fazit: Das Ende ist offen und macht somit neugierig auf den zweiten Teil. Im wesentlichen basiert die Geschichte auf einer guten Grundidee und wurde gut umgesetzt, allerdings fehlt mir an manchen Stellen die Tiefe. Geeignet für Jugendliche, sowie Erwachsene, die Spannung und Dystopien mögen!