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The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück

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The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück basiert auf der gleichnamigen TV-Serie. Europaweit hochgelobt, mit einem Emmy Award ausgezeichnet und in den USA in Form eines Remakes ausgestrahlt, wird demnächst die zweite TV-Staffel folgen. Horror trifft auf Mystery und Thriller – eine Geschichte, die viele Fragen aufwirft und gerade aufgrund der fehlenden Antworten umso mehr Grusel erzeugt.In einer idyllischen Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich längst verstorbene Bewohner zurück. Allerdings nicht als blutrünstige Zombies, sondern als scheinbar ganz normale Menschen – unverändert, seit sie gestorben sind. All diese Wiederkehrer wissen zunächst nicht, dass sie gestorben sind und wollen nun ihr altes Leben wieder aufnehmen. Das es so jedoch nicht mehr gibt.Die 15-jährige Camille erwacht frierend und allein in den Bergen. Sie weiß nicht, wie sie hierhergekommen ist – und dass sie vier Jahre zuvor bei einem Busunfall gestorben ist.Simon, der am Tag seiner Hochzeit ums Leben gekommen ist, kehrt in die Stadt zurück und muss feststellen, dass seine Verlobte inzwischen mit einem anderen Mann zusammen ist. Eifersucht und Wut machen sich in ihm breit.Victor, ein kleiner Junge, der vor 35 Jahren von Einbrechern ermordet wurde, irrt völlig verloren durch die Stadt und wird von der alleinstehende Julie aufgenommen. Doch der rätselhafte Junge weigert sich zu sprechen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8432-3
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22/14,6/4 cm
Gewicht 498 g
Originaltitel The Returned
Auflage 1
Übersetzer Bea Reiter
Buch (Paperback)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
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Boten der Endzeit?
von Dr. M. am 13.07.2018

Wenn ein Mensch, von dem man genau weiß, dass er gestorben ist und beerdigt wurde, plötzlich wieder vor einem steht, dann muss man nicht mehr in der realen Welt sein. In diesem Buch erweist sich ein solches Geschehen als Handlungsgrundlage für eine Mischung aus Horror, Fantasy und Thriller. Die... Wenn ein Mensch, von dem man genau weiß, dass er gestorben ist und beerdigt wurde, plötzlich wieder vor einem steht, dann muss man nicht mehr in der realen Welt sein. In diesem Buch erweist sich ein solches Geschehen als Handlungsgrundlage für eine Mischung aus Horror, Fantasy und Thriller. Die Untoten hatten sich zu verschiedenen Zeiten und aus ganz verschiedenen Gründen erstmals von den Lebenden verabschiedet. Nun kehren sie plötzlich alle zur gleichen Zeit zurück. Außerdem gehen in einem Staudamm, der vor dem kleinen französischen Alpenort liegt, in dem das alles geschieht, seltsame Dinge vor sich. Der Wasserspiegel im Stausee sinkt, und andauernd gibt es Probleme mit der Stromversorgung durch das angeschlossene Kraftwerk. Für die von Rückkehrern betroffenen Bewohner der Stadt brechen schwere Zeiten an. Der damalige Tod dieser Menschen hat Familien zerstört und neue Verhältnisse erschaffen, in die die Rückkehrer nicht mehr unbedingt passen. Einige dieser Leute waren Mörder, die nun erneut ihr Unwesen treiben. Zusammen mit den ständigen Stromausfällen und einigen durchaus merkwürdigen Verhaltensweisen von Menschen im Ort entsteht eine Mischung aus Horror und Chaos, das dem Leser dieses Buches in einer fast schon ermüdenden Ausführlichkeit dargeboten wird. Dem Autor geht es offensichtlich darum, diese Zustände immer wieder aufs Neue zu erzählen oder zu vertiefen, ohne dass der Leser tatsächlich den tieferen Sinn des Geschehens oder seine Ursachen versteht. Das soll er auch nicht, denn schließlich gibt es noch einen zweiten Band. Das einzige, was man begreifen soll, ist, dass es gruselig ist und irgendeine Art Endzeit bevorsteht, deren Charakter man nicht durchschauen kann oder soll. Die hinter dieser Geschichte stehende Idee ist für einen Horrorthriller sicher brillant. Aber dann sollte nach über vierhundert Seiten auch endlich mal die Katze aus dem Sack gelassen werden, denn vermutlich wird es einigen Lesern ähnlich gehen wie mir: Es beginnt langweilig zu werden, wenn es nicht vorangeht und man sich langsam wie in einer Endlosschleife fühlt. Das ist vielleicht eine etwas übertriebene Zusammenfassung, denn irgendwie geht es schon vorwärts. Aber das Tempo ist alles andere als schnell. Was bleibt, ist die wirklich schaurige Idee, die leider nicht besonders überzeugend umgesetzt wird. Man hat eher das Gefühl, dass hier ganz bewusst auf eine Verlängerung des kommerziellen Erfolges hingearbeitet wird.

Denn sie wissen nicht, dass sie tot sind
von NiWa aus Euratsfeld am 18.12.2016

In einer französischen Kleinstadt geschieht das Unmögliche. Die Toten kehren zurück! Nein, es sind keine Untoten mit Zombiecharme, sondern normale Menschen, die sich wundern, warum sich manches verändert hat. Denn sie wissen nicht, dass sie tot sind. Gleichzeitig schweben die Lebenden in Gefahr. „The Returned“ spricht wohl das gruseligste aller... In einer französischen Kleinstadt geschieht das Unmögliche. Die Toten kehren zurück! Nein, es sind keine Untoten mit Zombiecharme, sondern normale Menschen, die sich wundern, warum sich manches verändert hat. Denn sie wissen nicht, dass sie tot sind. Gleichzeitig schweben die Lebenden in Gefahr. „The Returned“ spricht wohl das gruseligste aller Themen an. Denn die Verstorbenen sind zurückgekehrt. Jeder kann sich dabei vorstellen, dass es nicht nur positive Seiten hat, wenn sich ein Toter zurück ins Leben schleicht. Denn die Hinterbliebenen sind weiter ihren Weg gegangen und werden plötzlich von der Vergangenheit eingeholt. Gleichzeitig ist es auch gruselig, weil man nicht weiß, wie es dazu gekommen ist. Zwar steht der geliebte Mensch - den man unwiderruflich verloren glaubte - vor einen und man möchte im ersten Moment nicht nur ihn sondern die ganze Welt umarmen, trotzdem stellt sich ein nagendes Gefühl bei den Hinterbliebenen ein. Denn woher weiß man, dass es tatsächlich dieser Mensch und kein bösartiges Wesen ist? Wie man merkt, ich mag diesen Mysteryton, ich mag Romane, die das Dunkle, Gruselige, aufgreifen und mit der Realität verflechten. Damit hat der Autor auf jeden Fall einen interessanten Roman geschaffen, der mir gut gefallen hat. Im Mittelpunkt der Wiederkehrer stehen die Jugendliche Camille, die bei einem Busunfall ihr Ende fand, Simon, der sich ausgerechnet an seinem Hochzeitstag das Leben nahm, und Victor, ein kleiner Junge, der keine Lust auf lange Gespräche als Lebender hat. Obwohl all diese Charaktere sehr mysteriös dargestellt sind, fehlte es mir leider am Hintergrund, weil keiner weiß, warum sie zurückgekehrt sind. Noch schlimmer, sie wissen anfangs nicht einmal, dass sie überhaupt gestorben sind! Die anderen Figuren sind quer durch die Bewohner der Kleinstadt gestreut. Neben den Toten stehen die Lebenden im Vordergrund, die es nicht nur mit ihren alt-neuen Familienmitgliedern, sondern auch mit realen Gefahren zu tun haben. Léna kann ihrer toten Zwillingsschwester nicht vertrauen, Simon macht seiner Verlobten Adéle Angst und Victor hat sich bei Krankenschwester Julie einquartiert, die gegen die Einsamkeit kämpft. Gleichzeitig driftet die ganze Stadt ins Chaos ab. Stromausfälle häufen sich, der Staudamm ist in Gefahr und unerklärlicherweise hat es die Polizei nach jahrelanger Pause mit einem altbekannten Triebtäter erneut zutun. Der Erzählstil ist in etwas langatmige Sequenzen eingeteilt. Man springt von Kapitel zu Kapitel, wechselt ständig die Figur und fragt sich, wo die Handlung letztendlich landen mag. Meiner Meinung nach merkt man hier stark, dass „The Returned“ eigentlich eine TV-Serie ist, weil es sich anfühlt als würde jeder dieser Abschnitte einer Folge im Fernsehen entsprechen. Gemangelt hat es mir eindeutig an Spannung und Hintergrundinformationen. Diese unzähligen Perspektivenwechsel mögen vielleicht im TV funktionieren, für ein Buch finde ich es allerdings schlecht umgesetzt. Jedenfalls soll hier nicht nur bekrittelt werden, weil es mir trotz der erwähnten Mängel gut gefallen hat. Ich mochte den gruseligen Unterton, die Idee, die hinter dem Roman liegt, die Figuren, die ich großteils als realistisch empfand, und das Ende, weil es Raum für eigene Gedanken gelassen hat. Für mich ist „The Returned“ eher ein ruhiger Gruselroman, der mit der grundlegenden Idee punkten kann, und sich gerade in der düsteren Jahreszeit gut lesen lässt.

Spannend, gruselig.....
von EvaMaria aus Bregenz am 21.03.2016

Also, die Serie bzw. Staffel 1 der Serie habe ich nicht gesehen, deswegen kannte ich noch keine der Personen und auch den Hintergrund der Geschichte nicht. Der Einstieg war gleich sehr spannend, als man liest es ist etwas nicht ganz in Ordnung bei dem Staudamm. Fand ich gleich richtig... Also, die Serie bzw. Staffel 1 der Serie habe ich nicht gesehen, deswegen kannte ich noch keine der Personen und auch den Hintergrund der Geschichte nicht. Der Einstieg war gleich sehr spannend, als man liest es ist etwas nicht ganz in Ordnung bei dem Staudamm. Fand ich gleich richtig interessant. Als man dann weiterliest, erfährt man immer mehr über die Personen und das es einen Unfall mit einem Bus gab und sehr viele Kinder gestorben sind. Dieser Unfall hat sehr viel Unglück auf die Bewohner der Stadt gebracht. Plötzlich kommen Menschen zurück, die bereits verstorben sind. Die Familien sind natürlich überrascht. Das ist ja schon sehr spannend. Zusätzlich zu den Rückkehrern funktioniert der Staudamm nicht mehr richtig und es kommt zu Stromausfällen in der Stadt. Die Kapiteln wechseln immer die Sichtweisen, weil immer mal von dieser und dann wieder von einer anderen Familie oder Person erzählt wird. Ich finde das steigert die Spannung noch weiter, weil ich wollte immer weiter lesen, weil ich dachte, was ist jetzt mit diesem oder jenem passiert. Wie weit das Buch und die Serie zusammenhängen kann ich nicht sagen, weil ich ja die Serie nicht kenne. Das Ende ist offen und so muss man ja fast weiterlesen, weil man ja wissen will, wie es weitergeht. Ich denke, aber das offene Ende kommt von der Serie, weil so konnte man eine zweite Staffel machen.