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Zombies weinen nicht

Zombie-Thriller Jugendroman

Zombies 1

(18)
Durch einen Blitzschlag wird Maddy zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt …
In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben.
Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie.
So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mit Hilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 23.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783959620055
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 1600 KB
Übersetzer Stephanie Kempin
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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spannend, humorvoll und emotional
von Stefanie Steger aus Sankt Veit im Pongau am 21.11.2018

Bisher war Maddys Leben eigentlich perfekt. Sie führt mit ihrer besten Freundin ein ganz normales Teenagerleben, mogelt sich durch die Highschool, fällt nicht auf und alles ist eigentlich genau so wie sie es sich vorstellt. Als der neue gutaussehende neue Mitschüler, Stamp, sie zu einem Date ausführen will und... Bisher war Maddys Leben eigentlich perfekt. Sie führt mit ihrer besten Freundin ein ganz normales Teenagerleben, mogelt sich durch die Highschool, fällt nicht auf und alles ist eigentlich genau so wie sie es sich vorstellt. Als der neue gutaussehende neue Mitschüler, Stamp, sie zu einem Date ausführen will und zu einer Party einlädt, scheint sich alles zu verändern. Nachdem sie sich für die Party aus dem Haus schleicht, wird sie auf dem Weg von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Doch als sie aufwacht ist nichts mehr so wie es war. Auch sie ist nicht mehr die normale Maddy. Sie ist ein Zombie. Bald muss sie dank ihren neuen untoten Freunden rausfinden, dass es gar nicht so einfach ist untot zu sein und als wäre das nicht schon genug Problem sind da auch noch die Zerker, böse Zombies, die die Barracuda Bay High einnehmen wollen. ?Zombies weinen nicht? ist einmal ein ganz anderes Buch, als ich bisher vom Papierverzierer Verlag lesen durfte. Aber klar, immerhin war es eher ein Jugendbuch, aber es hat mir richtig gut gefallen. Schon rein der Klappentext hat mir sehr gut gefallen und auch das Cover hat mich absolut überzeugt. Ich war schon richtig neugierig auf das Buch und muss sagen, dass ich absolut nicht enttäuscht wurde. Rusty Fischer hat einen richtig tolle Schreibstil, es macht das Buch angenehm und flüssig zu lesen und gerade für Jugendliche super zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und fügen sich perfekt in die Geschichte ein. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und fühlt und fiebert mit ihnen mit. Am Anfang hatte ich Stamp richtig gerne gemocht, leider wurde er mir im Laufe der Zeit etwas unsympathisch. Auch wenn er am Ende wieder viel sympathischer geworden war, so konnte ich die Sympathie zu ihm nicht mehr wirklich gewinnen. Er hatte es bei mir einfach wirklich absolut verkackt. Umso sympathischer wurde mir mit der Zeit Dane und auch Chloe, die ich am Anfang gar nicht ausstehen konnte, hatte ich am Ende ins Herz geschlossen. Während ich sehr oft das Problem habe, gerade bei Jugendbüchern, dass mir die Hauptperson absolut nicht mag und Nebenpersonen viel mehr liebe, so war es hier ganz anders. Maddy hatte ich wirklich sehr gemocht, konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und hab mit ihr oft mitgeweint und nachdem sie ja als Zombie keine Tränen vergießen konnte, habe ich das für sie erledigt. Es ist ein richtig tolles Buch mit viel Herz, Humor, Spannung und Emotionen, das ich sehr gerne gelesen habe und auch sehr schnell ausgelesen habe. Vom Anfang bis zum Ende spannend, mit viel Humor bespickt und ein Buch, das viele Emotionen zu lässt. Man kann viel lachen, wird jedoch auch öfters auf die Tränendrüse drücken müssen. Ein richtig tolles Jugendbuch, das ich jedoch nicht nur Jugendlichen ans Herz legen kann, sondern auch Erwachsenen. Es ist richtig toll geschrieben und für jeden Zombieliebhaber, der es nicht immer nur brutal haben möchte perfekt.

Eine witzige Idee
von Janina Benner am 12.09.2017

Zombies und eine Liebesgeschichte was für eine witzige Idee. Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Trilogie. Maddy ist ein liebevoller, aber auch sehr naiver Zombie. Dadurch wird die Geschichte amüsant und lässt sich gut lesen. Auch ist die Idee mit guten Zombies und einer strukturierten Zombiegesellschaft... Zombies und eine Liebesgeschichte was für eine witzige Idee. Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Trilogie. Maddy ist ein liebevoller, aber auch sehr naiver Zombie. Dadurch wird die Geschichte amüsant und lässt sich gut lesen. Auch ist die Idee mit guten Zombies und einer strukturierten Zombiegesellschaft toll. Das Cover ist leider nicht mein Fall, woran das genau liegt kann ich nicht genau sagen, aber ich mag es einfach nicht. Durch den jugendlichen Protagonisten und die witzige Umsetzung ist das Buch auch für Jugendliche geeignet.

Zombies weinen nicht
von Ashelia am 17.07.2017

"Zombies weinen nicht" klang von der Beschreibung und dem Cover her nach einer witzigen, etwas anderen Zombie-Geschichte - und damit lagen meine Vermutungen richtig. "Zombies weinen nicht" ist vor allem eine humorvolle Geschichte, sehr sarkastisch mit einer Prise schwarzem Humor und so einigen Zombie-Klischees, die durch den Kakao gezogen... "Zombies weinen nicht" klang von der Beschreibung und dem Cover her nach einer witzigen, etwas anderen Zombie-Geschichte - und damit lagen meine Vermutungen richtig. "Zombies weinen nicht" ist vor allem eine humorvolle Geschichte, sehr sarkastisch mit einer Prise schwarzem Humor und so einigen Zombie-Klischees, die durch den Kakao gezogen werden. Wer also lieber ernste Geschichten mag, ist hier fehl am Platz. Die Handlung beginnt mehr oder weniger als High-School-Story mit den fast typischen Problemen: Jungs, Freundschaft, Außenseiterdasein. Maddy als Protagonistin nimmt dabei ihr Leben als eher unbeliebte Mitschülerin recht locker, steht zu ihrem merkwürdigen Hobby (Grabinschriften abpausen) und ist relativ zufrieden damit, im Schatten ihrer besten Freundin Hazel zu stehen. Bis sie Stamp trifft und die Handlung ihren folgenschweren Lauf nimmt. Getragen wird die Handlung wie gesagt vorrangig durch den Humor, zieht sich aber stellenweise etwas in die Länge und mir fehlte ab und zu etwas der Rote Faden bzw. das Ziel des Ganzen. Auch die Charaktere sind nur oberflächlich ausgearbeitet und konnten mich nicht wirklich mitreißen. Die Zombie-Welt ist hier nicht ganz so typisch, denn es handelt sich nicht um die übliche Massen-Seuche wie man sie bspw. aus "The Walking Dead" oder "The Last of Us" kennt, sondern um einen etwas spezielleren Fall, der mit Elektrizität zusammenhängt. So richtig logisch fand ich das nicht, aber naja, wann sind Zombies schon wirklich logisch? "Zombies weinen nicht" hatte ja auch eindeutig nicht den Anspruch, wissenschaftlich nachvollziehbar zu sein. Hinzu kommt eine "Zombie-Gesellschaftsstruktur", die mich eher an typische Vampir-Storys erinnert hat - mit Ältestenrat, guten und bösen Zombies und gewissen Regeln und Gesetzen. Während die Handlung in den ersten beiden Dritteln von Maddys Weg in die Zombie-Welt handelt, kommt erst im letzten Drittel der wirkliche Konflikt zum Vorschein und es wird recht schnell ein actionreicher Splatter-Spaß, der mir doch etwas zu viel des Guten war (in dem Sinne, dass etwas viele Menschen sehr kurzfristig und sehr sinnlos draufgehen). Insgesamt fand ich "Zombies weinen nicht" unterhaltsam und kurzweilig mit einer etwas anderen Zombie-Welt, die sich Zombie-Fans auf jeden Fall mal ansehen sollten.