Alltagswahnsinn oder einem Ingeniör ist nichts zu schwör

Messwartengeschichten Teil 1

Max Balladu

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Beschreibung

Die in diesem Buch geschilderten Störungen in der Chemieanlage sind fast alle schon in den bereits veröffentlichten Romanen (s. Anhang) verwendet worden. Trotzdem hat der Autor sich entschlossen die Geschehnisse hier ohne die Verknüpfung mit Kriminalfällen oder Geheimdienstaktionen für die Leser in Form von Messwartengeschichten zusammenzufassen.
Die Storys erzählen vom unspektakulären Verhalten der Menschen bei Bränden, Verpuffungen, Störungen und Havarien verschiedener Art und unterschiedlichen Ausmaßes. Manchmal ist für den Außenstehenden gar nicht gleich zu erkennen, dass es sich um eine Störung handelt, die die Operatoren zu schnellem Handeln zwingt. Trotz der beeindruckenden Technik in der Chemieanlage stehen immer die Menschen im Mittelpunkt der Handlungen mit ihren Stärken und Schwächen, großen Leistungen und Fehlern, ihren Emotionen von Trauer, Furcht, Enttäuschung, Freude und Liebe.
Der Ausgangspunkt der Geschichten ist die Messwarte eines fiktiven Chemiebetriebes in der Gegenwart. Von hier aus springen die Erinnerungen zurück in die DDR, die Zeit der politischen Wende 1989/90 und landen wieder in der Gegenwart.
Zum besseren Verständnis für die Leser hat der Autor im Anhang zu diesem Buch die wichtigsten Örtlichkeiten mit deren zeitlichen Veränderungen beschrieben und grafisch dargestellt.

Max Balladu wurde 1943 in Neutitschein geboren. Er arbeitete als Ingenieur 24 Jahre in einem chemischen Großbetrieb, davon 14 in der DDR und 10 in der BRD. Balladu wohnte in Schernikau, Osterburg, absolvierte seine Militärzeit in Karpin, Eggesin und in Stallberg, Viereck, studierte in Merseburg, wohnte da schon in Halle (Saale) und ab 1996 in Bennstedt. Seit 2009 schreibt er Bücher.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 460 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739281322
Verlag Books on Demand
Dateigröße 1090 KB

Kundenbewertungen

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Wiederholungen können auch spannend sein.
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzatal am 29.09.2017

Kritik: Obwohl der Autor selbst gleich bei der Zusammenfassung auf die Wiederholungen von Situationen, die er bereits in anderen Romanen verwendet hat, hinweist, kann man doch unbeschwert und mit Spannung diese mehr oder weniger besonderen Vorkommnisse ein zweites Mal lesen, weil sie auf neue Art in andere Rahmengeschichten ei... Kritik: Obwohl der Autor selbst gleich bei der Zusammenfassung auf die Wiederholungen von Situationen, die er bereits in anderen Romanen verwendet hat, hinweist, kann man doch unbeschwert und mit Spannung diese mehr oder weniger besonderen Vorkommnisse ein zweites Mal lesen, weil sie auf neue Art in andere Rahmengeschichten eingebettet wurden. Im Gegenteil, ich fand es besonders interessant zu sehen, wie der Autor die offensichtlich weitestgehend der Realität entsprechenden Störungen der Anlagen mit den fiktiven Ak-tionen der Geheimdienste verknüpft hat, denn offensichtlich schrieb Balladu, nach eigener Aussage, zuerst diese Messwar-tengeschichten. Bemerkenswert ist ebenso das deutlich spürbare Bemühen des Autors, die für die meisten Leser fremde Handlungsum-gebung und die dort ablaufenden Prozesse und Zusammen-hänge, für jeden unterhaltsam und verständlich zu machen. Noch deutlicher, als in den älteren Romanen von Balladu, wird bei diesem Buch klar, dass er sich mit den Handlungsor-ten, und den sich dort abspielenden Ereignissen, gut auskennt. Wie immer ist der Autor bemüht, politisch Stellung zu be-ziehen. Die vorangestellten Vierzeiler sind Geschmacksache. Eini-ge fand ich ganz treffend. Bewertung: 1. Inhalt, Story (Faktor 1): Die vielfältigen Aufgaben, Schwierigkeiten und Problem des Personals beim Be-trieb einer Chemieanlage, sind in kurzen Geschichten interessant und unterhaltsam dargestellt. Bewertung: 4 2. Der Sachverhalt (Faktor 1) und die Situation der Hauptpersonen wurde trotz der für die meisten Leser fremden Umgebung anschaulich, einfach und für je-den verständlich geschildert. Beides entspricht - nach meinen eigenen Erkenntnissen - der Realität. Bewertung: 5 3. Der Stil (Faktor 1) ist flüssig, fast nie langweilig. Der Vorteil von Erzählungen ist, dass man auch mal eine überspringen kann, ohne gleich den Faden zu verlie-ren. Bewertung: 4 4. Recherchen (Faktor 0,5)überzeugen und rufen keinen Widerspruch beim Leser hervor. Bewertung: 3 5. Die Handlungsorte (Faktor 0,5) und vor allen Dingen die Störungen sind sehr gut beschrieben. Bewertung: 4 6. Kritische Aspekte zur existierenden Realität, zur Poli-tik, zum Leben der Menschen und Hinweise zum Bes-sermachen (Faktor 1): Es sind in fast jeder Story gute Ansätze dazu vorhanden. Bewertung: 4 Summe der Bewertung: 4


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