Invasion

Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)
Britannien, A. D. 44: Die Invasion Roms auf Britannien hat viel Blut gekostet. Doch noch immer gibt es Widerstand. Die Männer der Zweiten Legion kämpfen trotz hoher Verluste weiter. Unter ihnen ist Figulus, ein junger Centurio, der sich durch besondere Tapferkeit hervortut und den Schlachtentod nicht fürchtet. Während der Winter naht, sehen sich die römischen Truppen einem neuen, gnadenlosen Feind gegenüber: einer Horde entfesselter Krieger, die sie aus dem Verborgenen angreifen. Für Figulus beginnt eine gefährliche Mission, die nur Sieg oder Verderben kennt!

"Invasion" enthält die Vorab-Episoden "Invasion" 1-5 gesammelt in einem Band.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43835-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/4,3 cm
Gewicht 454 g
Originaltitel Invader
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Frank Dabrock, Martin Ruf
Verkaufsrang 33.193
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Überragendes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 24.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wieder einmal ein sehr gelungenes überragendes Buch von Simon Scarrow. Äußerst kurzweilig, man kann es fast nicht weglegen und freut sich auf jede weitere Minute des Lesens.

Spannend und informativ
von einer Kundin/einem Kunden aus Hennigsdorf am 22.07.2016

So oder ähnlich stelle ich mir das Leben in den Legionen vor. Die Protagonisten erleben bei Simon Scarrow sicherlich recht viel und springen dem Tod zu oft über die Klinge, aber ihre Erlebnisse sind dafür recht gute Fäden, an denen sich ein Leser langhangeln kann, um viele Aspekte im... So oder ähnlich stelle ich mir das Leben in den Legionen vor. Die Protagonisten erleben bei Simon Scarrow sicherlich recht viel und springen dem Tod zu oft über die Klinge, aber ihre Erlebnisse sind dafür recht gute Fäden, an denen sich ein Leser langhangeln kann, um viele Aspekte im Leben bei den Legionen zu erfahren.

langweilig & widersprüchlich
von Arvid aus Hamburg am 30.06.2016

Ich beginne gleich mit dem Titelbild: Normalerweise sehen wir Macro oder/und Cato. Sehen wir hier Figulus? Im Buch ist Figulus Legionär und im Jahre 44 n.Chr. trugen eigentlich fast alle Legionäre Spangenpanzer und viereckige & leicht gebogene Schilde. Die Männer der Hilfstruppen hatten i. d. R. ovale Schilde und... Ich beginne gleich mit dem Titelbild: Normalerweise sehen wir Macro oder/und Cato. Sehen wir hier Figulus? Im Buch ist Figulus Legionär und im Jahre 44 n.Chr. trugen eigentlich fast alle Legionäre Spangenpanzer und viereckige & leicht gebogene Schilde. Die Männer der Hilfstruppen hatten i. d. R. ovale Schilde und Kettenhemden, wie auf dem Cover hier zu sehen. Dann wird in der Inhaltsangabe auf der Rückseite geschrieben, dass er den "...Schlachtentod nicht fürchtet." Dieser Aussage wird im Buch mehrmals widersprochen. Außerdem: Kein Mut ohne Furcht. Und warum das Buch "Invasion" heißt, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Die doch recht kleine Invasion der Insel war nach den ersten paar Seiten abgehandelt. Das dazu. Die Geschichte ist natürlich an einen Mann gebunden, dem Macro und Cato in der Hauptgeschichte schon begegnet sind. Das finde ich gut. Da hört es aber leider schon auf. Die Geschichte dümpelt vor sich dahin. Es gibt keinen richtigen Faden, der es überhaupt ermöglichen könnte, dass eine Spannungssteigerung entsteht. Im Gegenteil: Es entsteht keine Spannung. Der Inhalt der Geschichte ist recht simpel und die Idee ist auch ganz interessant. Aber die Umsetzung ist grausam langweilig erfolgt. Sehr schlimm finde ich die Wortwahl. Ob diese nun durch den merkbar eigentlichen Autor, nämlich T.J. Andrews, entstanden ist oder den beiden Übersetzern zuzuordnen ist, weiß ich nicht. Es ist auch nicht wichtig. Wörter wie "Spucke" statt "Speichel", oder der Begriff "Agent" wirkt kindlich oder hat in einer vor 2.000 Jahren handelnden Geschichte nichts zu suchen. Und diese Anrede "Meine Dame..." kaum noch zu ertragen. Die hin und wieder aufkommenden oberflächlichen Gespräche, die fast nie eine oder zwei Seiten übersteigen, sind nur Lückenfüller ohne richtigen Inhalt. Als Kind habe ich ähnliches geschrieben. Die Bücher der Hauptgeschichte, die Simon Scarrow (Gott sei Dank) alleine schreibt, strotzen immer vor Spannung; mal mehr, mal etwas weniger. Diese wird hauptsächlich durch sehr gute Dialoge aufgebaut. Ich quälte mich nun seit Wochen durch dieses Buch (Vgl. normalerweise 3 Tage). Es gehört nun einmal dazu. Wer alle Bände lesen möchte, sollte dieses auch lesen. Ansonsten kann ich keine Empfehlung aussprechen. Das Buch Arena fand ich, anders als mein Vorkommentator, ziemlich gut. Vllt. hat da Scarrow genauer über Andrews Schulter geschaut. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hoffe ich, dass dieses Buch (Invasion) nur eine Ausnahme bleiben wird.