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The Walking Dead Roman Bd. 6

Roman

The Walking Dead Roman Band 6

Jay Bonansinga, Robert Kirkman

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Beschreibung


Der Kampf um Woodbury hat gerade erst begonnen

Von dem einst so malerischen Städtchen Woodbury sind nur noch rauchende Trümmer übrig geblieben. Lilly und ihre Freunde haben sich in die verlassenen alten Minen unter dem Stadtgebiet zurückgezogen, wo sie zunächst in Sicherheit sind vor den Horden von Beißern, die oben durch die Straßen streifen. Doch Lilly gibt nicht auf, sie will ihr geliebtes Woodbury zurückerobern. Währenddessen entwickelt der psychotische Prediger Jeremiah, der mit seinen letzten drei Getreuen aus Woodbury fliehen musste, einen teuflischen Plan: Mit einer neuen Schar von Anhängern und einer neuen, grausigen Geheimwaffe, will er zum Schauplatz seiner Niederlage zurückkehren und an Lilly und den letzten Überlebenden von Woodbury tödliche Rache nehmen. Doch nicht einmal Jeremiah ahnt, welches Grauen er damit heraufbeschwört …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31728-4
Reihe The Walking Dead-Romane 6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/4 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel Robert Kirkman's The Walking Dead 6 - Invasion
Übersetzer Wally Anker
Verkaufsrang 12088

Weitere Bände von The Walking Dead Roman

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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grausamer Governor
von Meggie aus Mertesheim am 26.04.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Governor hält immer noch Glenn, Rick und Michonne gefangen. Während Rick sich mit dem Doktor der Stadt anfreundet, wird Michonne vom Governor vergewaltigt und geschlagen. Glenn kommt von allen noch am glimplichsten davon, muss jedoch in der Nachbarzelle mitanhören, wie sich der Governor an Michonne vergeht. Rick plant die Fl... Der Governor hält immer noch Glenn, Rick und Michonne gefangen. Während Rick sich mit dem Doktor der Stadt anfreundet, wird Michonne vom Governor vergewaltigt und geschlagen. Glenn kommt von allen noch am glimplichsten davon, muss jedoch in der Nachbarzelle mitanhören, wie sich der Governor an Michonne vergeht. Rick plant die Flucht aus Woodbury und erhält dabei unerwartete Unterstützung. Nachdem ich am Ende des letzten Bandes mit offenem Mund da saß, griff ich natürlich gleich zum nächsten Teil. Wieder kann ich nur eins sagen: Wenn man glaubt, es kommt nicht schlimmer, kommt es doch so. Rick, Michonne und Glenn sind in einer sehr ausweglosen Situation gefangen. Hauptmerkmal ist in diesem Teil wohl die Grausamkeit des Governors. Sie kennt keine augenscheinlich keine Grenzen. Seine Ideen zu Folterung, Gladiatoren-Zombie-Kämpfen und dem „Miteinander“ der Einwohner. Mittlerweile muss man auch die ersten Bände gelesen haben, damit man Zusammenhänge zu verstehen. Wie stehen die Figuren zueinander? Dies ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Rick ist die Hauptfigur, seine Sorge um seine „Familie“ stehen im Vordergrund. Sich also in einer ausweglosen Situation zu befinden, sich nicht helfen zu können UND nicht zu wissen, wie es den anderen im Gefängnis geht, bringen ihn fast um den Verstand und doch kann er sich auf seine momentane Lage konzentrieren und versucht alles, um zurück zu seiner Frau, seinem Sohn und seinen Freunden zu kommen. Nach Hause… auch wenn es dies erst seit kurzem für ihn ist. Wie immer stehen die Zombies im Hintergrund, wie immer ist es das menschliche Miteinander, das die ganze Reihe ausmacht. Dies ist das Interessanteste und je länger alle zusammen sind, umso schwieriger wird es. Trotzdem finden sich Paare, die in der Zeit des Leids füreinander da sind, sich gegenseitig vertrauen können und versuchen, ein neu-normales Leben zu führen. Es ist wieder spannend und schockierend. Der Zeichenstil ist gleichbleibend. Fazit: Für Fans der Reihe einfach unerlässlich.

Gute Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Aichwald am 26.01.2015
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Eine weiter spannende Fortsetzung der Serie. Als E-Book kostet es sogar deutlich weniger als das analoge Pendant. Lesezeit ca. 60-90 Minuten.

Naja ;)
von Gruselfan am 28.06.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung (Kurz): Was war nicht alles über das Heft gesprochen worden, in dem Michonne ihrem Peiniger gegenüber steht und sich an ihm rächt. Viele mussten schlucken, als sie das Heft gelesen hatten und so war es nach eigenen Angaben auch Andreas Mergenthaler gegangen. In der Tat ist Heft 32 ein Höhepunkt dieser ganzen Geschichte.... Meinung (Kurz): Was war nicht alles über das Heft gesprochen worden, in dem Michonne ihrem Peiniger gegenüber steht und sich an ihm rächt. Viele mussten schlucken, als sie das Heft gelesen hatten und so war es nach eigenen Angaben auch Andreas Mergenthaler gegangen. In der Tat ist Heft 32 ein Höhepunkt dieser ganzen Geschichte. Ein Höhepunkt in Bezug auf Gewalt und die Bereitschaft diese darzustellen. Robert Kirkman hat im Laufe der Geschichte von „The Walking Dead“ immer wieder gezeigt, dass er dazu bereit ist eine Story zu schreiben, die alle bekannten Feindbilder, Freundbilder und andere bekannte Erzählungen über den Haufen zu werfen. Seine Helden sind keine Helden. Sie sind einfach nur tragische Figuren, bei denen es immer wieder Rückschläge zu erleiden gibt und die sich durchaus bewusst sind, dass sie dem Bösen in ihrer eigenen Seele immer näher kommen. So ist denn auch die Situation in Woodbury keine klar definierte Situation. Ist Philip der Gouverneur wirklich das Böse? Sind Michonne, Rick und die Anderen die Guten? Diese Frage muss jeder für sich beantworten. Fazit: The Walking Dead 6 ist vor allem durch einige ultra-brutale Szenen gekennzeichnet. Aber die Geschichte kommt irgendwie nicht richtig voran. Hier muss dringend etwas geschehen.


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