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Die Holunderschwestern

Roman. Originalausgabe

(28)
München 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt.

München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?

Portrait
Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41923-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/4,3 cm
Gewicht 422 g
Verkaufsrang 11.391
Buch (Klappenbroschur)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Die perfekte Familiengeheimnisgeschichte: Was steckt hinter den Tagebüchern?
Das ganze ist auch noch äußerst spannend geschrieben, als sei es ein Spannungsroman.
Die perfekte Familiengeheimnisgeschichte: Was steckt hinter den Tagebüchern?
Das ganze ist auch noch äußerst spannend geschrieben, als sei es ein Spannungsroman.

Celine Claus, Thalia-Buchhandlung Münster

Packende Familiengeschichte spannend und berührend erzählt.Ich könnte es kaum aus der Hand legen! Packende Familiengeschichte spannend und berührend erzählt.Ich könnte es kaum aus der Hand legen!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wunderbare Familiengeschichte für ein gemütliches Wochenende auf der Couch. Spannend und herzlich geschrieben - mit einer schönen Lovestory. Wunderbare Familiengeschichte für ein gemütliches Wochenende auf der Couch. Spannend und herzlich geschrieben - mit einer schönen Lovestory.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
18
6
3
0
1

Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Neusiedl am See am 16.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als Urlaubslektüre ganz spannend, historische Details zum Auffrischen des eigenen Wissens haben mir gefallen.

faszinierendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2018

Das Buch beinhaltet sowohl eine spannende Familiengeschichte als auch gute geschichtliche Hintergründe. Das Buch ist spannend und geht unter die Haut. Das war garantiert nicht das letzte Buch von dieser Autorin. Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen;)

Tagebücher, die von einer längst vergangenen Geschichte erzählen
von nirak am 21.10.2017

Tagebücher, die von einer längst vergangenen Geschichte erzählen Teresa Simon erzählt hier eine bewegende Geschichte einer Familie aus München. Es beginnt mit der Restauratorin Katharina Raith. Sie ist jung und dabei sich ihre Träume zu erfüllen, als der Engländer Alex Bluebird bei ihr auftaucht. Er bringt ihr die Tagebücher ihrer... Tagebücher, die von einer längst vergangenen Geschichte erzählen Teresa Simon erzählt hier eine bewegende Geschichte einer Familie aus München. Es beginnt mit der Restauratorin Katharina Raith. Sie ist jung und dabei sich ihre Träume zu erfüllen, als der Engländer Alex Bluebird bei ihr auftaucht. Er bringt ihr die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Fanny. Diese Bücher erzählen aus dem Leben dieser jungen Frau beginnend im Jahre 1918. Fanny verdient sich ihren Lebensunterhalt als Köchin und schon bald hat sie sich in vornehmen Kreisen einen Namen gemacht. Ihr Leben hätte in ruhigen Bahnen verlaufen können, wäre da nicht ihre Zwillingsschwester Fritzi gewesen. Diese will die Schwester nicht ziehen lassen und folgt ihr bald in die große Stadt. Für Fanny und Fritzi beginnt eine bewegte Zeit. Zwei Handlungsstränge erzählen zwei Geschichten. Der erste Handlungsstrang widmet sich der Gegenwart mit Katharina Raith und ihrer Familie. Dieser Teil war unterhaltsam zu lesen und hat mir auch Spaß gemacht, konnte mich aber nicht vollends fesseln. Das Leben der Protagonisten war doch sehr vorhersehbar und einfach erzählt. Die Liebesgeschichte schon leicht zu durchschauen, aber trotzdem gut zu lesen. Der Erzählstil der Autorin ist überhaupt locker und leicht zu lesen. Sehr viel mehr zur Sache geht es in dem zweiten Handlungsstrang, der von Fanny und ihrer Familie beginnend im Jahre 1918 erzählt, dieser Teil beginnt 1918 und endet 1936. Hier ist deutlich zu spüren, wie gut Simon in dieser Zeit recherchiert hat. Das Leben von Fanny hat sie wunderbar eingefangen und wiedergegeben. Ich konnte mit ihr fühlen und mich auf ihre Geschichte einlassen. Die politischen Ereignisse, hat die Autorin zu dem gekonnt mit ihrer fiktiven Geschichte verwoben. Es ist für mich ein stimmiges Gesamtbild dieser Zeit entstanden. Auch wenn die Zeit, die hier beschrieben wird, keine schöne gewesen ist, erzählt sie doch von einer jungen Frau, die voller Hoffnung und Zuversicht auf ihre Zukunft war. Dieses Gefühl hat Simon jedenfalls gut vermittelt. Sie hat dabei Charaktere erschaffen, die Einblicke in das Leben der Menschen gegeben hat. Unter anderem eben mit der Freundin von Fanny. Alina ist Jüdin und mit ihr wird eine Seite erzählt, die eben nicht erfreulich war. Aber eben auch von dem Zusammenhalt der Menschen, von ihren Träumen und von ihrem Leben. Gut gefallen hat mir, dass die Familiengeheimnisse so nach und nach ans Licht kamen. Auch hat die Autorin ihre Szenewechsel gut gesetzt, sodass sich schon ein wenig Spannung aufbauen konnte. Es viel zu mindestens mir schwer, das Buch überhaupt mal aus der Hand zu legen. Auch wenn mir die Liebesgeschichte zwischendurch etwas zu seicht war, dafür war der Part in der Vergangenheit umso besser. Auch hat es die Autorin gekonnt geschafft, beide Handlungsstränge miteinander zu verbinden und zu einer Geschichte zusammenwachsen zu lassen. Ein Nachwort klärt noch Fiktion und Wahrheit und erzählt davon, woher die Autorin die Idee und Inspiration zu dieser Geschichte hatte. Am Ende gibt es sogar noch einige Kochrezepte, die dazu einladen die Gerichte, die Fanny ihrer Herrschaft serviert hat, einmal nachzukochen. „Die Holunder Schwestern“ ist sicherlich ein Liebesroman, aber eben einer mit einer bewegenden Geschichte. Mir hat er gut gefallen, ich hatte einige sehr schöne Lesestunden und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.