Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek

Roman

(53)
Bobby Nusku fristet seine Tage damit, Haare, Kleidungsstücke und weitere Spuren seiner verschwundenen Mutter zu sammeln und zu archivieren. Im Haus seines grobschlächtigen Vaters fühlt er sich nicht geliebt, erst die Freundschaft zum Nachbarsmädchen Rosa und ihrer Mutter Val, die Putzfrau in einem Bücherbus ist, gibt ihm Hoffnung, sich gegen sein Schicksal aufzulehnen. Als alles drunter und drüber geht, machen sich Val, Rosa und Bobby gemeinsam auf eine verrückte Reise mit Vals Bücherbus quer durch England.

Portrait
David Whitehouse wurde 1981 in Nuneaton, England geboren. Sein Debut 'Bed' wurde 2010 mit dem 'To Hell with Prizes Award' ausgezeichnet. Er lebt in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41884-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12/3 cm
Gewicht 270 g
Originaltitel Mobile Library
Übersetzer Dorothee Merkel
Verkaufsrang 64.843
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So eine wunderbare Geschichte! Voller Abenteuer, Freundschaft, skurriler Figuren, britischem Humor und ganz vielen Büchern im Bibliotheksbus. Unbedingt Lesen! So eine wunderbare Geschichte! Voller Abenteuer, Freundschaft, skurriler Figuren, britischem Humor und ganz vielen Büchern im Bibliotheksbus. Unbedingt Lesen!

„Herzerwärmend mit einer Spur Traurigkeit“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Bobby hat es nicht leicht. Er vermisst seine Mutter, die vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist und auf deren Rückkehr er sich akribisch vorbereitet. Er hat einen gewalttägigen Vater, der vor nichts zurückschreckt und sich nur für seine neue Freundin interessiert. Und mit dem Fortgang von Sunny hat er nun auch noch seinen besten Freund verloren, der sich doch eigentlich zum Cyborg umbauen lassen wollte, um Bobby endlich beschützen zu können.
Da trifft er zum Glück auf Rosa, deren Hund Bert und deren Mutter Val. Und natürlich auf den Bücherbus...

Das Wunderbare an der Geschichte von Bobby, Rosa, Val und deren Reise mit dem Bücherbus lässt sich nicht mit einem Wort beschreiben, es ist vielmehr die Summe von Kleinigkeiten, die dieses Buch so magisch macht. Es sind die unterschiedlichen Charaktere, alle individuell und authentisch dargestellt, die alle ihr Päckchen zu tragen haben, es aber trotzdem schaffen, ihren Mut und den Spaß am Leben nicht zu verlieren. Es ist die unterschwellige Traurigkeit, die sich durch den Roman zieht, die dem Ganzen aber trotzdem kein negatives Grundgefühl vermittelt. Und ist ist die Freude an den Büchern und dem Lesen, die den Protagonisten immer wieder Kraft gibt und eine Möglichkeit bietet, der Realität für kurze Zeit zu entfliehen.
Das Buch ist Märchen, Bildungsroman und Roadmovie zugleich, humorvoll geschrieben, mit tiefgründigen Passagen.
Eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens. Eine Reise hinter die Fassade von Familien. Eine Reise durch die Klassiker der Weltliteratur. Eine Reise mit der gestohlenen Bibliothek.
Bobby hat es nicht leicht. Er vermisst seine Mutter, die vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist und auf deren Rückkehr er sich akribisch vorbereitet. Er hat einen gewalttägigen Vater, der vor nichts zurückschreckt und sich nur für seine neue Freundin interessiert. Und mit dem Fortgang von Sunny hat er nun auch noch seinen besten Freund verloren, der sich doch eigentlich zum Cyborg umbauen lassen wollte, um Bobby endlich beschützen zu können.
Da trifft er zum Glück auf Rosa, deren Hund Bert und deren Mutter Val. Und natürlich auf den Bücherbus...

Das Wunderbare an der Geschichte von Bobby, Rosa, Val und deren Reise mit dem Bücherbus lässt sich nicht mit einem Wort beschreiben, es ist vielmehr die Summe von Kleinigkeiten, die dieses Buch so magisch macht. Es sind die unterschiedlichen Charaktere, alle individuell und authentisch dargestellt, die alle ihr Päckchen zu tragen haben, es aber trotzdem schaffen, ihren Mut und den Spaß am Leben nicht zu verlieren. Es ist die unterschwellige Traurigkeit, die sich durch den Roman zieht, die dem Ganzen aber trotzdem kein negatives Grundgefühl vermittelt. Und ist ist die Freude an den Büchern und dem Lesen, die den Protagonisten immer wieder Kraft gibt und eine Möglichkeit bietet, der Realität für kurze Zeit zu entfliehen.
Das Buch ist Märchen, Bildungsroman und Roadmovie zugleich, humorvoll geschrieben, mit tiefgründigen Passagen.
Eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens. Eine Reise hinter die Fassade von Familien. Eine Reise durch die Klassiker der Weltliteratur. Eine Reise mit der gestohlenen Bibliothek.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Berührend, herzerwärmend und absolut liebenswert! Unbedingt lesen! Berührend, herzerwärmend und absolut liebenswert! Unbedingt lesen!

„Zu viel erwartet“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Nun ja, was soll ich sagen...."Die Reise..." konnte mich leider in keiner Weise wirklich packen. Weder inhaltlich noch sprachlich. Insgesamt zu verworren, zu verrückt vielleicht. Zumindest zu Anfang. Schade, hatte mir mehr davon versprochen. Nun ja, was soll ich sagen...."Die Reise..." konnte mich leider in keiner Weise wirklich packen. Weder inhaltlich noch sprachlich. Insgesamt zu verworren, zu verrückt vielleicht. Zumindest zu Anfang. Schade, hatte mir mehr davon versprochen.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Anders- aber wirklich interessant! Hat mich wirklich gerührt und ich habe es innerhalb von einem Tag gelesen! Daumen hoch!:) Anders- aber wirklich interessant! Hat mich wirklich gerührt und ich habe es innerhalb von einem Tag gelesen! Daumen hoch!:)

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine tragikomische Geschichte, die aber nicht so leicht daher kommt wie es der Klappentext erwarten lässt;-) eine wirkliche Empfehlung! Eine tragikomische Geschichte, die aber nicht so leicht daher kommt wie es der Klappentext erwarten lässt;-) eine wirkliche Empfehlung!

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Mit Büchern reisen, was gibt es schöneres! Mit Büchern reisen, was gibt es schöneres!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
35
13
4
1
0

Unerwartet außergewöhnlich.
von Maren Mähnß aus Trier am 02.06.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

Bobbys Mutter ist vor Jahren verschwunden, sein Vater straft ihn mit Nichtachtung und sein bester Freund Sunny liegt seit einem Unfall im Krankenhaus. Es droht, ein sehr einsamer Sommer zu werden, doch dann trifft Bobby Rosa und ihre Mutter Val und das Abenteuer seines Lebens nimmt seinen Lauf. Herzergreifend!... Bobbys Mutter ist vor Jahren verschwunden, sein Vater straft ihn mit Nichtachtung und sein bester Freund Sunny liegt seit einem Unfall im Krankenhaus. Es droht, ein sehr einsamer Sommer zu werden, doch dann trifft Bobby Rosa und ihre Mutter Val und das Abenteuer seines Lebens nimmt seinen Lauf. Herzergreifend!

Nicht mein Fall
von Jennifer aus Stadtroda am 02.10.2016

Als Büchernarr hatte ich mich sehr auf die abenteuerliche Geschichte von David Whitehouse gefreut, musste aber bald feststellen, dass sie so gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. INHALT Der 12-jährige Bobby Nusku sucht seine Mutter und wird von seinem Vater geschlagen. Nachbarin Val Reed nimmt sich seiner an und flüchtet mit ihm... Als Büchernarr hatte ich mich sehr auf die abenteuerliche Geschichte von David Whitehouse gefreut, musste aber bald feststellen, dass sie so gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. INHALT Der 12-jährige Bobby Nusku sucht seine Mutter und wird von seinem Vater geschlagen. Nachbarin Val Reed nimmt sich seiner an und flüchtet mit ihm und ihrer behinderten Tochter Rosa in einem gestohlenen Bücherbus. Ihr Ziel ist Großbritanniens Südküste, wo sich Bobbys Mutter aufhalten soll. Doch bis dahin erleben die drei noch eine Menge Abenteuer und lernen verschrobene Menschen kennen. MEINUNG David Whitehouses in England hochgelobtes Werk "Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek" konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Der Plot wurde unglaubwürdig und wenig nachvollziehbar konstruiert. Das Ziel Reise trat im Laufe der Handlung immer mehr in den Hintergrund, was mich ehrlich gesagt geärgert hat. Zudem blieben die handelnden Personen, allen voran Bobby Nusku, auffallend blass. Ihr Charakter wurde nur schemenhaft greifbar. Weiterhin empfand ich die eingestreuten Erinnerungen aus Bobbys Kindheit eher störend als erhellend. Daran konnten auch die märchenhaften Züge der Geschichte nichts ändern. Sicherlich wird der Roman aus der Sicht eines 12-Jährigen erzählt, der nun einmal noch allerhand Fantasie und Flausen im Kopf hat, doch dies entschuldigt die allzu weit hergeholte Story mitnichten. Ich hätte mir gewünscht, dass Whitehouse mehr auf den gestohlenen Bücherbus und dessen literarische Schätze eingegangen wäre. Doch es blieb nur bei wenigen Titelnennungen bzw. -anspielungen. Die insgesamt 315 Seiten haben sich schleppend und langatmig gelesen, so dass ich mehr als einmal versucht gewesen bin, das Buch zur Seite zu legen. Schade, dass Inhalt und Cover so weit auseinander liegen. Das hätte ich nicht erwartet, weil das Cover richtig toll gestaltet worden ist. FAZIT Ein öder Stoff, der auf mich einschläfernd wirkte und mich alles andere als vom Hocker riss.

Wilde Reise in einem Bücherbus
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Bobby Nuskus Mutter ist verschwunden. Er lebt nun bei seinem Vater und dessen neuer Freundin Cindy und wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seiner Mutter. Soviel sei vorab verraten: Der Verbleib der Mutter wird im Laufe des Buches geklärt und meine dahingehenden Vermutungen bestätigt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem... Bobby Nuskus Mutter ist verschwunden. Er lebt nun bei seinem Vater und dessen neuer Freundin Cindy und wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seiner Mutter. Soviel sei vorab verraten: Der Verbleib der Mutter wird im Laufe des Buches geklärt und meine dahingehenden Vermutungen bestätigt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem einzigen Freund Sunny Clay, der Bobby um jeden Preis beschützen will. Deswegen hat er sich in den Kopf gesetzt, ein Cyborg zu werden. Der scheitert natürlich. Anstatt eine Gestalt – halb Mensch, halb Maschine – zu werden, wird Sunny nur schwer verletzt. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Sunny mit seiner Mutter nach Südengland zieht. Nun hat Bobby auch noch seinen besten Freund verloren. Man würde Bobby nicht zwingend als mutig bezeichnen. Aber er hat ein großes Herz. Eines Tages – noch vor Sunnys Umzug – trifft er die etwa gleichaltrige und geistig behinderte Rosa Reed. Das Zusammensein währt nicht lange, denn drei stadtbekannte Rowdies erscheinen auf der Bildfläche. Entgegen Bobbys Rate ergreift die gutmütige Rose nicht die Flucht. Von den Schlägern wird ihr mächtig zugesetzt. Bobby, der in seinem Versteck alles mit angehört hat, begleitet Rosa nach Hause, wo ihre Mutter Bobby für den Übeltäter hält oder zumindest einen Freund der Schläger. Bobby beschließt, die Sache in seine Hände zu nehmen. Die Rache ist zwar äußerst wirkungsvoll, handelt Bobby aber noch mehr Ärger ein. Dabei hat er davon schon mehr als Genug. Seinem Vater kann er es nicht recht machen. Vielleicht ist das auch nur die Rache für das Verschwinden seiner Frau. So oder so ist Bobby den Handgreiflichkeiten seines Vaters ausgesetzt. Hämatome zieren ständig seinen Körper. Val putzt ihrerseits den Bibliotheksbus, dessen Betrieb nun eingestellt werden soll und sie ihre Anstellung verliert. Diese Arbeit gibt ihr ausreichend Freiraum, sich um die speziellen Belange ihrer Tochter zu kümmern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit zwischen den dreien (Val, Rosa und Bobby); eine Freundschaft, die Bobbys Vater nicht gutheißt und den Umgang mit seinem strikt untersagt. Als Val eines Tages die zahlreichen Blessuren auf Bobbys bemerkt, lädt sie Bobby zu einer Abenteuerreise im Bücherbus ein. Eine verrückte Reise quer durch das vereinigte Königreich beginnt. Die Geschichte ist ansprechend geschrieben. Jede einzelne Hauptfigur hat ihr (mehr oder weniger dunkles) Geheimnis und ein (mehr oder weniger schweres) Los zu tragen. Eine sehr rührende Geschichte, die trotzdem nicht ins Sentimentale oder Melancholische verfällt. Nebenbei wird auf zahlreiche weltbekannte Bücher Bezug genommen, wobei ich die Umsetzung hier wesentlich besser finde, als im Buch "Die Seiten der Welt". Einfach nur ein wunderbar erzähltes Buch, das ich auf jeden Fall noch ein weiteres Mal lesen werde. Ein richtiger Lesegenuss.