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Mit jedem neuen Tag

Roman

(5)
Was wäre, wenn Sie den schlimmsten Fehler Ihres Lebens wiedergutmachen könnten?

Der hochkarätige und erfolgreiche Journalist Andrew Stilman, der bald heiraten wird, lernt eines Abends in einer Bar in Manhattan eine wunderschöne Frau kennen. Als er ein paar Wochen später, am 9. Juli 2012, wie jeden Tag joggen geht, wird er von hinten angegriffen. Das Letzte, was er spürt, bevor er zusammenbricht, ist ein durchdringender Schmerz im Rücken. Als er wieder aufwacht, schreibt man den 9. Mai 2012 – zwei Monate vor seiner Hochzeit, zwei Monate, bevor er seiner Frau das Herz brach. Von nun an hat er sechzig Tage, um seinen Mörder zu finden, sein Schicksal zu verändern – und die Liebe seines Lebens zu retten …

Portrait
Levy, Marc
Marc Levy wurde 1961 in Frankreich geboren. Nach seinem Studium in Paris lebte er in San Francisco. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman, 'Solange du da bist', der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem ist jeder neue Roman ein internationaler Bestseller. Weltweit wurden über 40 Millionen Exemplare verkauft, und Marc Levy wird in neunundvierzig Sprachen übersetzt. Er lebt zur Zeit mit seiner Familie in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0056-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,2 cm
Gewicht 299 g
Originaltitel Si c'était à refaire
Übersetzer Bettina Runge, Eliane Hagedorn
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Eine Geschichte mit Denkanstoß. Levy mit typisch-übernatürlicher Story über einen Mann,der die Chance bekommt,einen Fehler rückgängig zu machen.Und ob er diese Chance ergreift... Eine Geschichte mit Denkanstoß. Levy mit typisch-übernatürlicher Story über einen Mann,der die Chance bekommt,einen Fehler rückgängig zu machen.Und ob er diese Chance ergreift...

Juliane Moeller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Fesselnde Geschichte über eine 2. Chance evtl. einer tragischen Liebesgeschichte eine neue Wendung zu geben. Fesselnde Geschichte über eine 2. Chance evtl. einer tragischen Liebesgeschichte eine neue Wendung zu geben.

Kundenbewertungen

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Überraschendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 14.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir leider gar nicht. Ich hätte mir unter dem Cover was ganz anderes vorgestellt. Inhalt: Andrew ist Journalist und hat eine gute Karriere vor sich. Er so einige Schlagzeilen geschrieben und ist richtig gut in seinem Beruf. Doch was passiert, wenn man Artikel schreibt ohne an die Konsequenzen... Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir leider gar nicht. Ich hätte mir unter dem Cover was ganz anderes vorgestellt. Inhalt: Andrew ist Journalist und hat eine gute Karriere vor sich. Er so einige Schlagzeilen geschrieben und ist richtig gut in seinem Beruf. Doch was passiert, wenn man Artikel schreibt ohne an die Konsequenzen an die Betroffenen zu denken. Ob sich das vielleicht irgendwann recht? Meine Meinung: Es ist ein Buch was von mehreren Seiten beleuchtet wird. Andrew ist zwar der Protagonist aus dessen sicht man alles kennen lernt, jedoch erfährt man viel von alles Seiten. Man macht eine tolle Reise in das Leben eines Journalisten und eine Reise in eine Welt die man so nicht kennt. Der Autor hat einen sehr interessanten Schreibstil und ich finde das Buch ist etwas ganz besonderes. Man erfährt einfach sehr viel und man merkt der Autor hat sich wirklich Gedanken gemacht. Leider bin ich dennoch nicht 100% von dem Buch überzeugt, da ich ein paar Szenen etwas abrupt fand. Das Buch hat etwas ruhigere Abschnitte und welche in denen sich alles Steigert und am Ende ist man wirklich sehr überrascht…

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Toller neuer Roman von Marc Levy. Wieder einmal etwas magisch angehaucht und wieder mit großem Gefühl.

Spannendes Verwirrspiel
von Michael Lehmann-Pape am 09.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„An einem Montag im Juli um 7.15 Uhr verlosch das Licht. Und Andrew Stilman verstand, dass er im Begriff war, zu sterben“. Dacht er zumindest. Aber etwas ist anders. Stilman atmet. Spürt sich. Geht nach Hause zu seiner Verlobten, der Jugendliebe, die er durch Zufall wiedergetroffen hat und bei der... „An einem Montag im Juli um 7.15 Uhr verlosch das Licht. Und Andrew Stilman verstand, dass er im Begriff war, zu sterben“. Dacht er zumindest. Aber etwas ist anders. Stilman atmet. Spürt sich. Geht nach Hause zu seiner Verlobten, der Jugendliebe, die er durch Zufall wiedergetroffen hat und bei der denkt, diese niemals wieder loslassen zu wollen. Und dann „… dachte Andrew über das Unvorstellbare nach und begriff, dass er zweiundsechzig Tage Zeit hatte, um herauszufinden, wer ihn umgebracht hatte und warum. Eine Zeitreise, ein Loch im Raum-Zeit Gefüge, Andrew ist es fast egal, Hauptsache, er erhält diese Chance, Fehler zu beheben und vor allem seiner Verlobten gegenüber nun alles richtig zu machen. Natürlich auch, herauszufinden (und bestenfalls zu verhindern), wer ihm da ans Fell will. Ein nicht leichtes Unterfangen, bedenkt man, dass Andrew überhaupt keine Anhaltspunkte hat. Als Journalist, gut, die eine, große Reportage über China und, direkt danach, dieses Wühlen im Sumpf der politischen Verfolgung in Argentinien. Aber das eine hat für wenig Aufschrei gesorgt und bei der argentinischen Sache hat er Recherchen zu Ereignissen angestellt, die weit in der Vergangenheit liegen. Was also könnte passiert sein? Wer hat etwas gegen ihn? Oder ist seine Verlobte ein verkappter Psychopath (ganz astrein hat sich Andrew nun wirklich nicht verhalten am Tag der Hochzeit). Fragen über Fragen, die Marc Levy in bildreicher, munterer, flüssiger und wie ein Sog zu lesender Sprache Seite für Seite erzählt. Und den Leser, lange, lange Zeit genauso im Unklaren lässt, wie Marc. Liegt die Lösung nah oder fern? Hat es mit seinem privaten Leben in New York oder mit seiner Arbeit als Journalist zu tun? Wer ist Freund und wer ist Feind, wo doch Feinde scheinbar auf weiter Flur nicht zu erkennen sind. Es wird dauern, bis Andrew erkennt, in welch ungutem Geflecht er sich verstrickt hat und wie die Dinge zusammenhängen. Dauern und in einem Finale einer (hier und da geahnten) sehr unverhofften Wendung mit großer Überraschung enden. Flüssig, spannend, mit erkennbar profiliert gestalteten Charakteren und einer Aufarbeitung von historischen Ereignissen, die den Leser ohne große Mühe mitten hinein in die Lektüre führen und dort durchweg auch zu halten verstehen.