Die Versuchung der Pestmagd

Roman

(12)

Ein ruchloser Kardinal, eine verschmähte Geliebte und eine Seuche, vor der alle gleich sind

Mainz 1542: Nach der Flucht aus dem pestverseuchten Köln finden der unkonventionelle Arzt Vincent de Vries und seine Pestmagd Johanna in Mainz eine neue Heimat. Doch Johanna hat dunkle Vorahnungen. Und tatsächlich: Eines Tages ist ihre kleine Tochter spurlos verschwunden. Halb wahnsinnig vor Angst irren sie und Vincent durch die Stadt, in der erste Fälle von Schwarzen Blattern aufgetreten sind - die Pockenform, die innerhalb von 48 Stunden den Tod bringt ...

Portrait
Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche historische Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Mit „Marlenes Geheimnis“ widmet sie sich nun der Kriegs-und Nachkriegszeit um 1945. Auch Riebes Familie mütterlicherseits stammt aus Nordböhmen, wo sie wie viele Sudetendeutsche nach dem Ende des Dritten Reichs das Schicksal von Vertreibung und Flucht erlitt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35901-7
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/3,5 cm
Gewicht 363 g
Verkaufsrang 19.112
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Band 2 des spannenden Zweiteilers, der die Herzen aller Genre-Fans höher hüpfen lässt. Selten wurde das Thema Pest dermassen spannend und unterhaltsam aufbereitet. Band 2 des spannenden Zweiteilers, der die Herzen aller Genre-Fans höher hüpfen lässt. Selten wurde das Thema Pest dermassen spannend und unterhaltsam aufbereitet.

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Spannend, düster - einfach lesenswert! Spannend, düster - einfach lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Historie spannend verpackt
von manu63 aus Oberhausen am 06.02.2017

Die Versuchung der Pestmagd ist der Nachfolgeband von Die Pestmagd aus der Feder der Autorin Brigitte Riebe. In diesem Band wird die Geschichte von Vincent und Johanna weiter erzählt. Nach einer Station in Basel verschlägt es sie nach Mainz an den Hof von Kardinal Albrecht. Wieder einmal müssen sie... Die Versuchung der Pestmagd ist der Nachfolgeband von Die Pestmagd aus der Feder der Autorin Brigitte Riebe. In diesem Band wird die Geschichte von Vincent und Johanna weiter erzählt. Nach einer Station in Basel verschlägt es sie nach Mainz an den Hof von Kardinal Albrecht. Wieder einmal müssen sie gegen die Pest kämpfen und dazu ist noch ihre kleine Tochter verschwunden. Werden sie es schaffen die Pest einzudämmen und finden sie ihre Tochter wieder? Diese Fragen beantwortet die Autorin auf spannende Weise und mit flüssigen Schreibstil. Historisch gut recherchiert bietet sie eine facettenreiche Geschichte die Spannung und Liebe miteinander verquickt. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Immer wenn es für das Verständnis der Geschichte wichtig war, wurden Informationen eingestreut die den Fluss der Geschichte nicht störten und die auch für Leser von Band eins nicht zu langatmig waren, so das der Spannungsbogen erhalten blieb. Das Szenario wird bildhaft beschrieben ohne auszuufern, so das man die Handlung vor Augen hat. Was mir ein wenig gefehlt war war ein Glossar der handelnden Personen und ihre Verhältnisse zueinander.

Schwarze Blattern
von Eliza am 05.10.2016

Auch dieser Roman aus der Feder von Brigitte Riebe konnte mich wieder überzeugen, die Autorin bietet ihren Lesern und Leserinnen beste Unterhaltung mit historisch fundiertem Hintergrund, sodass man ihre Bücher aus meiner Sicht einfach gern lesen muss. Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil „Die Pestmagd“, es ist zwar... Auch dieser Roman aus der Feder von Brigitte Riebe konnte mich wieder überzeugen, die Autorin bietet ihren Lesern und Leserinnen beste Unterhaltung mit historisch fundiertem Hintergrund, sodass man ihre Bücher aus meiner Sicht einfach gern lesen muss. Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil „Die Pestmagd“, es ist zwar leider ein „klassisches“ Cover für historische Romane, aber aufgrund des Wiedererkennungseffektes muss man es wohl verschmerzen. Eigentlich mag ich keine Cover, wo ein abgeschnittenes Frauengesicht zu sehen ist, diese Cover sind so klischeehaft und meiner Meinung nach abgegriffen. Aufgrund eines solchen Titelbildes würde ich nicht zum Buch greifen, einzig der Name der Autorin würde mich dazu veranlassen, dass Buch in die Hand zu nehmen. Man kann beide Bände sicherlich unabhängig voneinander lesen, dennoch macht es meiner Meinung nach immer mehr Spaß, wenn man sieht wie Figuren sich entwickeln. So ging es mir auch mit Vincent und Johanna, all das was wir Leser so sehr an den beiden Figuren geliebt haben, ist auch noch in diesem Buch vorhanden. Dennoch haben sich beide Figuren weiterentwickelt, vor allen Dingen Vincent zeigt eine ganz andere Zerrissenheit. Er steht nicht nur zwischen seinem Beruf und seiner Familie, sondern auch die Vergangenheit nimmt Einfluss auf sein Leben, womit er in diesem Maße wohl nicht gerechnet hat. Johanna ist eine starke Frau, sie ist eine typische Heldin in historischen Romanen und von ihr hätte ich gerne noch etwas mehr Unvorhergesehenes erhofft. Sehr gut finde ich die Beziehung zwischen Juden und Katholiken in Mainz geschildert, sowie die Vermischung von weltlicher und geistlicher Macht. Die Figur des Mainzer Kardinals Albrecht ist sicherlich eine Steilvorlage für jeden Autor, denn diese Figur ist sowohl so faszinierend und abstoßend zugleich, als auch einfach authentisch, da es sich um eine historische Persönlichkeit handelt, die man wohl so gar nicht erfinden könnte. Der Schreibstil von Brigitte Riebe ist wie immer wunderbar zu lesen, auch wenn die Kapitel relativ lang sind, kommt es einem beim Lesen nicht so vor. Auch die Ausgewogenheit zwischen Dialogen und erzählenden Passagen empfinde ich als sehr angenehm. Ein historisches Nachwort und Literaturangaben geben dem Leser die Gelegenheit sich bei Interesse intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen. Eine schöne Geschichte, die mich überzeugt hat. Einen dritte Teil, sollte es diesen geben, würde ich mit Sicherheit lesen und die Familie de Vries bietet bestimmt noch genug Erzählstoff, erst recht wo jetzt die neue Generation in den Startlöschen steht. Brigitte Riebe zählt für mich zu den ganz großen Autoren, die in Deutschland historische Romane veröffentlichen, eine Autorin von der man als Fan des Genres etwas gelesen haben sollte. Beste historische Unterhaltung mit einer sehr guten Recherche, die die Vergangenheit lebendig werden lässt. Ich bedanke mich bei der Autorin und meiner Glücksfee, die mir dieses Buch im Rahmen eines Gewinnspiels auf der Facebook-Seite der Autorin haben zukommen lassen.

Gut recherchiert und spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Haan am 23.09.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Geschichte der Pestmagd geht weiter (2. Band). Der Kardinal Albrecht möchte Vincent als Leibarzt um sich haben, da er von einem lästigen Geschwür heimgesucht wird. So zieht Johanna mit ihrer Familie von Basel nach Mainz. Bald jedoch brechen in Mainz die Pocken aus, der viele Menschen zum Opfer... Die Geschichte der Pestmagd geht weiter (2. Band). Der Kardinal Albrecht möchte Vincent als Leibarzt um sich haben, da er von einem lästigen Geschwür heimgesucht wird. So zieht Johanna mit ihrer Familie von Basel nach Mainz. Bald jedoch brechen in Mainz die Pocken aus, der viele Menschen zum Opfer fallen. Hinzu kommt, dass in Vincents alter Heimat weitere Gefahren lauern: Es gibt Menschen, die eine offene Rechnung mit ihm haben. Ein Streit zwischen Johanna und Vincent droht die Familie auseinanderzubrechen. Außerdem muss sich Johanna gegen die Annäherungsversuche des Kardinals behaupten. Und ihr Sohn Jakob muss sich zwischen der Liebe zu Nele und einer anderen Frau entscheiden. Das Buch hat mich wieder von den ersten Seiten an gefesselt, es ist spannend und ereignisreich geschrieben. Die alte Frau Sabeth brabbelt öfter Unverständliches und warnt vor Gefahren. Der Leser ahnt im Vorfeld von den bevorstehenden Gefahren, die auf die Familie lauert. Die Franzosenkrankheit als auch die Pocken werden anschaulich beschrieben. Vincent kämpft fast hoffnungslos dagegen an. Hier merkt man, dass die Autorin ausgiebig recherchiert hat. Am Ende zieht die Geschichte noch mal an, die Ereignisse überschlagen sich und es wird richtig spannend!