Der Duft von Eisblumen

Roman

(9)

Weißt du, wie Eisblumen duften?

Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.

Portrait
Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35881-2
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,8 cm
Gewicht 312 g
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Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

"Der Duft von Eisblumen" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Das Buch bringt einen zum Schmunzeln und gleichzeitig zum Weinen.
"Der Duft von Eisblumen" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Das Buch bringt einen zum Schmunzeln und gleichzeitig zum Weinen.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Genau das Richtige für einen tristen Couchabend. Liest sich in einem Rutsch durch. Genau das Richtige für einen tristen Couchabend. Liest sich in einem Rutsch durch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Eine wunderschöne Lektüre voller Gefühle in der selbst die Romantik nicht zu kurz kommt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 27.01.2017

"Lernen Sie, wieder Mensch zu sein, Frau Winter." -Zitat aus dem Buch Inhalt in wenigen Sätzen: Rebekka ist eine Frau wie du und ich. Eine Frau die viel arbeiten musste, um so weit zu kommen. Da kann es doch schon einmal passieren, dass man dem Vordermann im Stau in... "Lernen Sie, wieder Mensch zu sein, Frau Winter." -Zitat aus dem Buch Inhalt in wenigen Sätzen: Rebekka ist eine Frau wie du und ich. Eine Frau die viel arbeiten musste, um so weit zu kommen. Da kann es doch schon einmal passieren, dass man dem Vordermann im Stau in die Stoßstange fährt, absichtlich. Oder? Der Richter meint es nicht so gut mit ihr uns verdonnert sie zu 120 Sozialstunden, die sie bei der liebreizenden Dorothea von Katten ableisten soll. Da diese adelige Dame nicht viel von "Helfenden Händen" hält und dann Rebekka auch noch auf das Geheimnis der 88-jährigen Dame stößt, beginnt eine turbulente Geschichte voller gefühlvoller und teils lustiger Geschehnisse. Meine Meinung: Zwar mochte ich beide Charaktere sehr gerne, aber Dorothea war mein klarer Favorit. Sie hat der Lektüre eine wundervolle Lebendigkeit verliehen. In ihrer Charakterentwicklung steckt so viel mehr drin, als man am Anfang vermutet. Ich kann mit Freude sagen, dass ich sie lieb gewonnen habe. Aber auch die Hauptperson Rebekka, aus dessen Sicht das Buch erzählt wird, hatte etwas an sich, dass ich nicht vergessen kann. Ich habe ihre provokante Art immerzu lustig gefunden, auch wenn diese Eigenschaft nicht immer angebracht war. Oder würdest du dich beim Richter über Sozialstunden beschweren, weil du einem Autofahrer absichtlich in die Stoßstange gefahren bist? Also ich nicht! Da sie viel arbeitet, verstehe ich ihre "Zickigkeiten" und den ganzen Roman über hatte ich einfach nur gehofft, dass Dorothea etwas in ihr bewirkt. Dass sie merkt, dass sie momentan nicht glücklich ist, nicht glücklich sein kann und etwas dagegen unternimmt. Das einzige "negative" an dieser Lektüre war, dass die Kapitel etwas zu lang waren für meinen Geschmack. Da dies aber kaum das Geschriebene und somit das Wichtige betrifft, kann ich gut darüber hinwegsehen. Sehr schön waren die Briefe aus Dorotheas Vergangenheit. Dadurch hat das Buch mehr an Gefühlen gehabt und wirkte lebendiger. Am Ende des Buches erfährt man, was die ganzen Kapitelnamen bedeuteten sollen. Es sind Pflanzennamen, dessen Bedeutung passend zum Inhalt sind z.B. heißt das erste Kapitel "Alraune (Mandragora) und bedeutet Schicksal. Das fand ich originell und definitiv eine gute und einfallsreiche Idee. Mein Fazit: Eine wunderschöne Lektüre voller Gefühle in der selbst die Romantik nicht zu kurz kommt!

Wunderschöne Eisblumen
von Lesendes Federvieh aus München am 08.01.2017

Rebekkas Leben steht gerade unter keinem guten Stern. Ihr Lebensgefährte verlässt sie wegen einer anderen, ihre Karrierebestrebungen werden auch immer wieder ausgebremst und schließlich wird ihr ihr treuloser Verflossener in der Agentur vor die Nase gesetzt. Da ist es doch eigentlich ganz verständlich, dass Rebekka ausrastet und mit ihrem... Rebekkas Leben steht gerade unter keinem guten Stern. Ihr Lebensgefährte verlässt sie wegen einer anderen, ihre Karrierebestrebungen werden auch immer wieder ausgebremst und schließlich wird ihr ihr treuloser Verflossener in der Agentur vor die Nase gesetzt. Da ist es doch eigentlich ganz verständlich, dass Rebekka ausrastet und mit ihrem Auto in voller Absicht ihrem Vordermann auf die Stoßstange kracht. Der Richter hat für ihren Ausraster jedoch überhaupt kein Verständnis und verdonnert sie zu Sozialstunden. Rebekka muss ihre Strafe bei Dorothea von Klatten, einer betagten alten Dame ableisten. Zunächst scheinen sich die beiden nicht sonderlich zu verstehen, doch dann entdeckt Rebekka auf ein wohlgehütetes Geheimnis der alten Dame... "Der Duft von Eisblumen" bescherte mir sehr unterhaltsame Lesestunden. Von Beginn der Geschichte an habe ich mich mit diesem Buch sofort wohlgefühlt. Das liegt sicher am lockeren, spritzigen und klaren Schreibstil der Autorin, aber auch an der gut durchdachten Handlung. Diese ist logisch aufgebaut, aus dem Leben gegriffen und nicht vorhersehbar. Rebekka und Dorothea sind mir richtig ans Herz gewachsen, denn beide haben ihr Päckchen zu tragen. Sie sind keine x-beliebigen Charaktere, sondern haben Ecken und Kanten und das Herz am rechten Fleck. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Weiterentwicklung Rebekkas von der vermeintlichen Karrierefrau zu einer, die den Sinn des Lebens entdeckt. Und der liegt eben nicht für jeden auf der Überholspur des Karrierehighways. Auch die Rückblicke in Dorotheas Vergangenheit habe ich sehr gerne gelesen, zeigen sie doch, dass die sogenannte "Gute alte Zeit" für junge Mädchen durchaus sehr hart sein konnten. Wie man an meiner Rezension sieht, hat mir das Buch gut gefallen. Leider kann ich nicht die Höchstwertung vergeben, da es einen Punkt gibt, der mich beim Lesen gestört hat. Ich hatte zunehmend das Gefühl, auf jeder zweiten Seite "die adlige Dame" zu lesen. So etwas müsste bei der Korrektur des Buches doch auffallen. Vielleicht bin ich aber auch zu pingelig und andere Leser stören die Wiederholungen nicht. Denn es besteht gar kein Zweifel, das Buch ist absolut empfehlenswert.

Tiefe Liebe mit Gegensätzen
von Magische Farbwelt am 25.11.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

„Hach, war das schön“ – Das waren meine geflüsterten Worte, als ich das letzte Wort des Buches gelesen habe. Noch nie habe ich beim Lesen eines Buches derart vor Rührung geweint, wie es mir bei dem Buch „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May passiert ist. Dabei war die... „Hach, war das schön“ – Das waren meine geflüsterten Worte, als ich das letzte Wort des Buches gelesen habe. Noch nie habe ich beim Lesen eines Buches derart vor Rührung geweint, wie es mir bei dem Buch „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May passiert ist. Dabei war die Geschichte selbst ganz leichtfüßig und beschwingt geschrieben. Zum einen sind in diesem Buch die vermeintlich sehr unterschiedlichen Charaktere der jungen und mitten im karriereaufstrebenden Berufsleben stehenden Rebekka Winter und der scheinbar unnahbaren betagten Dorothea von Katten. Das gezwungenermaßen erste Aufeinandertreffen der beiden Hauptfiguren ist sehr unterhaltsam und immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln. Doch schon schnell wurde mir bewusst, dass beide Frauen nur eine Fassade nach außen hin tragen. Tränen kamen mir insbesondere bei dem Blick in die Vergangenheit von Dorothea von Katten, gerade im letzten Teil des Buches. Zum anderen konnte ich und kann aus dem Roman natürlich auch weiterhin viel für mich lernen. Und ich danke Dorothea von Katten für ihre Art und ihre schmerzhaft ehrlichen Worte, die auch mir den Blick und vor allen Dingen das Herz geöffnet haben. Der Roman „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig für mich das Lesen ist, weil ich viel lernen und vor allen Dingen auch träumen kann. Übrigens hat mir besonders die Kapiteleinteilung imponiert: Jedes Kapitel ist mit dem Namen einer Blume und ihrem dazugehörigen lateinischem Begriff betitelt. Damit wird die Geschichte umso besser abgerundet. Auch der Titel des Romans „Der Duft von Eisblumen“ spielt in der Story eine kleine und überaus bezaubernde Rolle. Das ist so schön! Das Buch schreibt von tiefer Liebe, der Vergangenheit und der Zukunft. Und nun weiß ich auch: Ich möchte auch so einen wunderschönen Garten haben, wie er nun in meiner Vorstellung existiert.