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Geschenkt

Roman

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, und auch sonst war sein Leben bislang frei von Höhepunkten. Manuel, 14, dessen Mutter Alice für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet, sitzt bei ihm im Büro, beobachtet ihn beim Nichtstun und ahnt nicht, dass Gerold sein Vater ist. Gerold selbst weiß es erst seit kurzem – und er hat sich von diesem Schock kaum erholt, als noch mehr Bewegung in sein Leben kommt: Nach einer von ihm verfassten Zeitungsnotiz über ein überfülltes Obdachlosenheim trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Der Anfang einer geheimnisvollen Spendenserie, die Gerold offensichtlich mit seinem Schreiben beeinflussen kann. Langsam beginnt Gerold sich mit dem Leben zu versöhnen ...

Portrait
Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde er zunächst durch seine Kolumnen, die im so genannten "Einserkastl" auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und in Auszügen in seinen Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht" zusammengefasst sind. Seine beiden Romane "Der Weihnachtshund" und "Darum" wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang Glattauer mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48300-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,9/12,7/2,4 cm
Gewicht 290 g
Verkaufsrang 82944
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

phlegmatischer Alkoholismus trifft auf pubertären Widerstand

Britta Weiler, Thalia-Buchhandlung

Gerold Plassek erfährt eines Tages, dass eine Kurzaffäre in seiner Vergangenheit handfeste Folgen hatte: er ist Vater eines bereits 14 jährigen Sohnes, um dessen Nachmittagsbetreuung er sich jetzt kümmern soll, da die Mutter für 6 Monate nach Afrika geht. Zeitgleich beginnt in Wien eine Serie von anonymen Schenkungen: unschuldig in Not geratene Personen oder wohltätige Organisationen erhalten Umschläge mit jeweils 10.000€ Bargeld - immer begleitet von einem Zeitungsausschnitt, der auf Gerold Plassek zurückgeht... Vielschichtig, warmherzig, witzig, voller politischer und menschlicher Spitzen - m.E. der bisher beste Glattauer! Unbedingt lesen!

Kurzweiliger Roman mit Wortwitz

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Gerold, ein etwas „verkommener“ und erfolgloser Journalist, erhält nach einem kleinen Artikel in einer kostenlosen Zeitung unerwartet viel Aufmerksamkeit. Angespornt von seinem pubertierenden Sohn Manuel, versucht Gerold den unbekannten Gönner aufzuspüren, der die unterschiedlichsten Menschen mit einem Geldsegen beschenkt. Der Stil von Glattauer ist gewohnt flüssig. Die humorvollen Dialoge von Vater und Sohn sprühen Wortwitz und (Selbst)Ironie. Die Annäherung zwischen Beiden, und die Entwicklung die Gerold im Buch vollzieht, sind dabei aber allzu vorhersehbar. Auch die Story selbst bleibt ohne Überraschungen. Wer aber einen geradlinigen, heiteren Roman mit etwas Tiefgang sucht, dem ist „Geschenkt“ zu empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
20
10
6
0
1

Daniel Glattauer: Geschenkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kloten am 13.08.2019

Ich habe Glattauers Nordwind noch in bester Erinnerung. Nun bin ich zufällig auf "Geschenkt" gestossen: Ein weiteres Glattauer Highlight, das ich bereits zwei Mal weiterverschenkt habe und nur beste Kommentare hören durfte. Glattauers Stil und Witz sind einfach einzigartig!

Über wen würden Sie schreiben, wenn derjenige danach 10.000€ erhält?
von Katja Hartl am 31.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Protagonist Gerold Plassek ist mit seinen dreiundvierzig Jahren bereits von den Spuren des Alkohols geprägt und versucht mit seinem zynischen Humor die negativen Seiten des Lebens zu überspielen. Er arbeitet für eine Gratis-Tageszeitung, bei der er für die bunten Meldungen zum Tag zuständig ist. Mit dem Beginn einer anonymen... Der Protagonist Gerold Plassek ist mit seinen dreiundvierzig Jahren bereits von den Spuren des Alkohols geprägt und versucht mit seinem zynischen Humor die negativen Seiten des Lebens zu überspielen. Er arbeitet für eine Gratis-Tageszeitung, bei der er für die bunten Meldungen zum Tag zuständig ist. Mit dem Beginn einer anonymen Spendenserie scheint sich sein monotoner Lebensalltag in eine positive Richtung zu verändern. Doch nun soll er auch noch seiner neuen Vaterrolle nachkommen... Glattauer erzählt authentisch und witzig und schafft es durch seinen besonderen und einfachen Schreibstil seiner Bücher immer wieder aufs Neue, seine Leser zu begeistern. Neben „Gut gegen Nordwind“ und „Alle Sieben Wellen“ ein weiteres, absolut gelungenes Buch.

Geschenkt! Gut zu lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neumarkt am Wallersee am 02.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe bereits fast alle Bücher von D. Glattauer gelesen - diese Geschichte war wieder völlig anders, als die anderen! Es liest sich gut, wenn man in den Fluss kommt, will man nicht mehr raus! Die Geschichte ist obendrein gut erdacht, hat Tiefgang und entlockt so manches Lachen. Eben ein echter Glattauer!