The Skull Throne

Demon Cycle 4

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NEW YORK TIMES BESTSELLER • NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY BUZZFEED

The first three novels in Peter V. Brett's groundbreaking Demon Cycle series-The Warded Man, The Desert Spear, and The Daylight War-set a new standard for heroic fantasy. The powerful saga of humans winnowed to the brink of extinction by night-stalking demons, and the survivors who fight back, has kept readers breathless as they eagerly turned the pages. Now the thrilling fourth volume, The Skull Throne, raises the stakes as it carries the action in shocking new directions.

The Skull Throne of Krasia stands empty.

Built from the skulls of fallen generals and demon princes, it is a seat of honor and ancient, powerful magic, keeping the demon corelings at bay. From atop the throne, Ahmann Jardir was meant to conquer the known world, forging its isolated peoples into a unified army to rise up and end the demon war once and for all.

But Arlen Bales, the Warded Man, stood against this course, challenging Jardir to a duel he could not in honor refuse. Rather than risk defeat, Arlen cast them both from a precipice, leaving the world without a savior, and opening a struggle for succession that threatens to tear the Free Cities of Thesa apart.

In the south, Inevera, Jardir's first wife, must find a way to keep their sons from killing one another and plunging their people into civil war as they strive for glory enough to make a claim on the throne.

In the north, Leesha Paper and Rojer Inn struggle to forge an alliance between the duchies of Angiers and Miln against the Krasians before it is too late.

Caught in the crossfire is the duchy of Lakton-rich and unprotected, ripe for conquest.

All the while, the corelings have been growing stronger, and without Arlen and Jardir there may be none strong enough to stop them. Only Renna Bales may know more about the fate of the missing men, but she, too, has disappeared. . . .

Look for Peter V. Brett's complete Demon Cycle:
THE WARDED MAN | THE DESERT SPEAR | THE DAYLIGHT WAR | THE SKULL THRONE | THE CORE

Praise for Peter V. Brett's novels of The Demon Cycle

The Warded Man

"There is much to admire in Peter Brett's writing, and his concept is brilliant. There's action and suspense all the way."-Terry Brooks

"[A] fast-paced and thoroughly enjoyable dark fantasy."-The Miami Herald

The Desert Spear

"Inspired, compelling, and totally addictive: the most significant and cinematic fantasy epic since The Lord of the Rings."-Paul W. S. Anderson, director of Resident Evil: Afterlife

"Fans of epic fantasy in the tradition of Robert Jordan and George R. R. Martin will enjoy the arrival of a strong voice in multivolume epic fantasy."-Library Journal

The Daylight War

"Highly entertaining, fast-paced, and action-packed."-SF Site

"[Brett is] at the top of his game."-Tordotcom

The Skull Throne

"Heart-thumping, adrenaline-pumping . . . The crescendo is near perfect."-Book Frivolity

"As soon as we dive into The Skull Throne, it quickly becomes obvious that Brett knows exactly what he's doing. . . . Brett is setting up his world and the characters in order to tell his epic fantasy tale in a way that is both personal and global. It's a page-turner, and quite possibly the best so far."-Starburst Magazine
Portrait
Peter V. Brett is the internationally bestselling author of the Demon Cycle series, which has sold more than 2.5 million copies in twenty-five languages worldwide. The novels in the series are The Warded Man, The Desert Spear, The Daylight War, The Skull Throne, and The Core. He spends too much time on the Internet, but occasionally unplugs to practice kickboxing and dad fu. He lives in Manhattan.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 26.01.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-345-53149-0
Verlag Delrey
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/3,2 cm
Gewicht 285 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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3.5*s
von Drachenfeuer am 13.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Es geht spannend weiter mit dem vierten Demon Cycle von Peter V. Brett! Die beiden Deliverer Arlen und Jardir gelten als vermisst, beide die größte Hoffnung ihrer Völker auf einen Sieg. Mit ihrem spurlosen Verschwinden beginnt ihr Werk zu zerfallen. Jardirs Söhne zerfetzen sich über dem Erbe des Skull... Es geht spannend weiter mit dem vierten Demon Cycle von Peter V. Brett! Die beiden Deliverer Arlen und Jardir gelten als vermisst, beide die größte Hoffnung ihrer Völker auf einen Sieg. Mit ihrem spurlosen Verschwinden beginnt ihr Werk zu zerfallen. Jardirs Söhne zerfetzen sich über dem Erbe des Skull Throne, während sie gleichzeitig einen Krieg gegen die Nordreiche führen. Ihnen gelingen zwar durchaus bedeutende Eroberungen im Feindesland, doch Arlens Leute sind ein wehrhaftes Völkchen. Indes hat Arlen Jardir entführt und hält ihn an einem geheimen Ort gefangen. Dort kann er ihn überzeugen, dass sie beide zusammenarbeiten müssen, um über die Dämonen siegen zu können. Ihr Plan ist gewagt: Hinab in den Core steigen und dort die Dämonenkönigin höchstselbst töten. Wieder einmal ist das Lesegefühl sehr durchmischt. Arlens und Jardirs Handlungsstrang ist ausgesprochen packend. Zwar sah es nach dem Ende des letzten Bandes so aus, als sei mindestens Jardir im Duell der beiden gestorben, was der Story natürlich auch einige spannende Aspekte verliehen hat. Doch so verbünden sich zwei Feinde, die eigentlich gar keine Feinde sind. Zwischen ihnen herrscht eine Art Hassliebe, die sehr schön herausgestellt wird. Einerseits erinnern sich beide noch gut an die Freundschaft, die sie einst geteilt hatten. Doch auf der anderen Seite kann Arlen nicht vergessen, dass sein krasianischer Freund ihn zum Sterben in der Wüste zurückgelassen hat. Jardir seinerseits hat zwar durchaus deswegen Gewissensbisse, ist aber dennoch überzeugt davon, dass er richtig gehandelt hatte. Diese Kombination sorgt für viel Spannung zwischen den beiden, was wirklich cool zu lesen war. Hinzu kommt einfach die Idee Arlens, den Krieg in den Core zu tragen, was ausgesprochen spannend zu werden verspricht. Es ist ohnehin eigentlich wünschenswerter, dass Peter V. Prett einen größeren Fokus auf die Dämonen gelegt hätte als auf die ganzen höfischen Intrigen und Ränkespiele. Mir jedenfalls gefallen die Kapitel stets am meisten, die mehr oder weniger direkt mit den Dämonen in Verbindung stehen, weil das einfach das ist, was ich von Anfang an von diesen Büchern erwartet hatte. Es heißt immerhin Demon Cycle. Es war abzusehen, dass mit Jardirs Tod beziehungsweise seinem spurlosen Verschwinden sein Reich zu zerfallen beginnt. Das hat viele Ränkespiele sowohl in Everam’s Bounty zu Folge als auch am Hofe in Fort Miln. Diese ganze Teepolitik und das viele Gerede waren mitunter ziemlich zäh zu lesen. Gerade das letzte Drittel das Buch war langatmig und wenig spannend, ehe es auf den letzten Seiten noch einmal wieder heiß her ging. Hinzu kommt, dass die Ränkespiele zwar mitunter sehr ausufernd geschildert werden, aber auf der anderen Seite manches zu kurz kommt. Wie ein lästiges wird die Rebellion der chin in Everam’s Bounty abgefertigt und man erfährt quasi nur in einem Nebensatz hunderte Seiten später, dass die Rebellion von den Nordländern heimlich finanziert wurde. Gerade das erscheint mir aber ein durchaus wichtiger Punkt in der Handlung, da das die Krasianer mitten ins Herz getroffen und sie in ihrem Kriegstreiben erheblich behindert haben muss. Auch die Namen werden allmählich unübersichtlich. Das Glossar am Ende ist nicht unbedingt förderlich, da man nicht ständig dorthin blättern und nachschlagen will, wer zu Geier noch mal Shanvah und wer Shanjat waren. Die Namen klingen mitunter zu ähnlich, merken sich daher schlecht und haben keinen allzu großen Wiedererkennungswert. Immerhin: Leeshas Ringen um ihr Kind und ihre Angst um das Ungeborene sind überzeugend. Sie hat Angst, sich irgendwem anzuvertrauen in Sorge, dass das ein Fehler sein könnte, und begeht gerade dadurch einige Fehler, die sie in Bedrängnis bringen. Das ist ausgesprochen menschlich und nachvollziehbar. Gerade die Sorge einer Mutter um ihr Kind ist eine starke Triebkraft, die mitunter zu irrationalem Handeln verleitet, wo man unter weniger Druck mit Sicherheit einen kühleren Kopf bewahrt hätte. Einer der lästigsten Aspekte der vorhergehenden Bücher waren die anfänglichen Rückblenden über viele, viele Kapitel hinweg, die neue Charaktere und ihren gesamten Werdegang ausführlich eingeführt hatten. Dieses Mal hatte sich Brett angenehmer Weise damit sehr zurückgehalten und es nur bei einer kleinen Rückblende über wenige Seiten hinweg, vielleicht 50, belassen. Die dort eingeführten Charaktere hatten aber an Ende (bisher) keine wirklich große Rolle in der Handlung gespielt, sodass der Autor die Rückblende auch hätte streichen können, um gleich mit der eigentlichen und wesentlich spannenderen Handlung hätte fortfahren können. Alles in allem hatte das Buch zwar seine wirklich langweiligen und langatmigen Stellen, aber konnte diese zumindest zum Teil mit anderen, spannenderen Szenen wieder ausgleichen. Die Reihe bleibt dennoch auch an diesem Punkt hinter ihren Möglichkeiten zurück und setzt den Fokus der Handlung nicht immer wirklich optimal.