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Waidmannsdank

Kriminalroman

Sepp Flattacher Band 1

Alexandra Bleyer

(11)
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Beschreibung

Freiwillig ins Mölltal zurückzukehren wäre Polizist Martin Schober nie in den Sinn gekommen: Zu viele schwierige Gestalten warten dort auf ihn. Als jedoch zur Jagdsaison nicht nur Vierbeiner ihr Leben lassen, muss er gemeinsam mit dem kauzigen Aufsichtsjäger Sepp Flattacher ermitteln. Schnell wird das ungleiche Duo in ein mörderisches Wettrennen verwickelt – doch wer ist hier Jäger und wer Gejagter?

Alexandra Bleyer, geboren 1974 in Klagenfurt, ist (natürlich mit einem Jäger) verheiratet und lebt mit ihrer Familie am Millstätter See. Die promovierte Historikerin ist Autorin mehrerer populärer Sachbücher. In ihren in Oberkärnten angesiedelten Krimis kann sie ganz ungestraft mörderische Energien freisetzen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 17.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-792-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/2,5 cm
Gewicht 294 g
Verkaufsrang 163857

Weitere Bände von Sepp Flattacher

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Weidmannsdank
von einer Kundin/einem Kunden aus Felben-Wellhausen am 29.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Einstieg war raffiniert, die Handlung interessant und der Abschluss gut.

"Aufgeben darf man nur einen Brief"
von einer Kundin/einem Kunden aus Bretten am 08.10.2019

ChattysBuecherblog vor ein paar Sekunden "Der Flattacher hat schon wieder einen erschossen!", kreischte Kerstin Moser, den Telefonhöhrer noch am Ohr. So beginnt der humorige Reihenauftakt der Sepp Flattacher Reihe von Alexandra Bleyer. Wer denkt, dass es sich bei diesem Krimi um Jägerlatein handelt, der liegt absolut ... ChattysBuecherblog vor ein paar Sekunden "Der Flattacher hat schon wieder einen erschossen!", kreischte Kerstin Moser, den Telefonhöhrer noch am Ohr. So beginnt der humorige Reihenauftakt der Sepp Flattacher Reihe von Alexandra Bleyer. Wer denkt, dass es sich bei diesem Krimi um Jägerlatein handelt, der liegt absolut falsch. Der typische Wiener Schmä, eine gute Portion Humor und eine sehr interessante Geschichte, machen diesen Krimi zu etwas besonderem. Der aus Österreich stammende Autorin, gelingt es, Wortwitz mit Spannung zu verknüpfen, um den Leser permanent an die Geschichte zu binden. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist förmlich eine Sucht, immer weiterlesen zu wollen, wenngleich auch mit einem ständigen Schmunzeln. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der heiteren und spannenden Jägerkrimireihe.

In Obervellach werden Mensch und Tier gejagt
von peedee am 25.01.2018

Sepp Flattacher, Band 1: Revierinspektor Martin Schober wird in seine alte Heimat, das Mölltal, versetzt. Eigentlich wollte er nie wieder dort hin – zu viele schwierige Gestalten und alte Geschichten. Als zu Beginn der Jagdsaison nicht nur Tiere gejagt werden, sondern plötzlich auch Menschen, ist Sepp Flattacher, der Aufsichtsjä... Sepp Flattacher, Band 1: Revierinspektor Martin Schober wird in seine alte Heimat, das Mölltal, versetzt. Eigentlich wollte er nie wieder dort hin – zu viele schwierige Gestalten und alte Geschichten. Als zu Beginn der Jagdsaison nicht nur Tiere gejagt werden, sondern plötzlich auch Menschen, ist Sepp Flattacher, der Aufsichtsjäger von Obervellach, gleich im Visier der Dorfbewohner. Der kauzige Sepp, der ist auf jeden Fall der Schuldige… aber ist es so einfach? Erster Eindruck: Ein zum Thema Jagd absolut passendes Cover – gefällt mir. Mein Einstieg in die Geschichte war effektiv das mehrseitige Glossar zuhinterst im Buch. Ich wollte mich ein bisschen in den Kärntner Dialekt einstimmen, musste aber auch später mehrfach noch etwas nachschlagen. Für mich ist es das erste Mal, dass eine Geschichte im Umfeld der Jagd stattfindet, daher bin ich auch mit dem „Jagdjargon“ nicht bewandert. Vor meinem inneren Auge lief ein wahrer Heimatfilm ab, mit diesen kauzigen und sich streitenden Protagonisten. Wenn keine Handys vorgekommen wären, hätte ich wirklich gedacht, die Geschichte spielt in den 1950er Jahren! Revierinspektor Martin Schober hat mir gut gefallen. Er wurde unfreiwilligerweise in seine alte Heimat zurückversetzt. Dass er gleich an seinem ersten Arbeitstag um Versetzung ansucht, fand ich ja schon witzig. Martin hat Mut, oder? Sein Chef Treichel fand das nicht so amüsant. Treichel benutzt gerne schöne Fremdwörter und auch Anglizismen, leider oft falsch verwendet oder ausgesprochen, wie z.B. „back to the roots“, was bei ihm jedoch wie „peck-tuse-Rotz“ klingt! Oder sie machen „mindmops“ (anstatt korrekterweise „mindmaps“). Der Sepp Flattacher ist Aufsichtsjäger und liegt mit den meisten Dorfbewohnern irgendwie im Clinch. Sepp findet den ersten Toten. Als er endlich die Polizei anruft und diese ihn fragt, wann er genau den Toten gefunden hat, meinte er, dass es etwa zwei Stunden früher war. Er hätte jedoch gleich anrufen müssen. Dazu meinte er nur „Wozu denn? Es ist ja kein Banküberfall. Ein Toter läuft selbst euch Schnecken nicht davon!“. Tja… Die Geschichte ist humorvoll („Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen erwischt“) und auch spannend. Die Jägerkollegen, allen voran natürlich Sepp, waren für mich ziemlich anstrengend – um es mal diplomatisch auszudrücken. In einem Buch sind diese Figuren spannend, aber im wahren Leben wären sie für mich nicht auszuhalten. Von mir gibt es 4 Sterne.


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