Das Sterben der Bilder

Thriller

Julius Pawalet Band 1

Britta Hasler

(7)
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Beschreibung

Wien, 1906. Die Stadt lebt in Angst vor einem Serienmörder, der seine Opfer scheinbar zufällig auswählt - und sie dann brutal und effektvoll tötet. Zur gleichen Zeit wird dem arbeitslosen Julius Pawalet überraschend eine Stelle im Kunsthistorischen Museum angeboten. Julius hat eine faszinierende Gabe: Jede Einzelheit eines Werks, das er längere Zeit studiert hat, brennt sich ihm ins Gedächtnis. Schon bald fallen ihm Details der Morde auf, die auf seinen neuen Arbeitsplatz hinweisen, an dem nicht alles mit rechten Dingen zugeht …

Britta Hasler, Jahrgang 1982, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart. Dies inspirierte sie zu ihrem ersten Kriminalroman "Das Sterben der Bilder", dem weitere erfolgreiche Werke unter dem Pseudonym Nora Schwarz folgten. Britta Hasler arbeitet als freischaffende Autorin und lebt an der Deutschen Weinstraße.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 535
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1818-1
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/4,5 cm
Gewicht 536 g
Auflage 4. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
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Absolut Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser historische Kriminalroman hat mich völlig überzeugt. Zurückversetzt ins winterliche Wien, Anfang des 20sten Jahrhunderts. Zwei parallel stattfindende Verbrechen, beide im Zusammenhang mit dem kunsthistorischen Museum. Die Verflechtung der Geschichte mit div Kunstwerken war nicht dominant, sondern in einem passenden Rah... Dieser historische Kriminalroman hat mich völlig überzeugt. Zurückversetzt ins winterliche Wien, Anfang des 20sten Jahrhunderts. Zwei parallel stattfindende Verbrechen, beide im Zusammenhang mit dem kunsthistorischen Museum. Die Verflechtung der Geschichte mit div Kunstwerken war nicht dominant, sondern in einem passenden Rahmen, somit auch für nicht Kunstkenner bzw nicht Kunstliebhaber absolut passend. Mich konnten sowohl die Charakter, so wie die verschiedenen Handlungsstränge und der Verlauf des Kriminalromans überzeugen, konnte das Buch besonders zum Schluss hingehend nicht mehr aus der Hand legen. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!

Kunstvolle Spannung in Wien um 1900
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2016

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar – oder doch nicht? – miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht n... Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar – oder doch nicht? – miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht nur aufrechterhalten, sondern Schritt für Schritt gesteigert. Viele Andeutungen, viele Kleinigkeiten ergeben vorerst keinen Sinn, schüren aber die Neugier und die Dramatik. Nach zahlreichen – unerwarteten – Wendungen spitzt sich gegen Weihnachten die Handlung weiter zu, bevor es nach dem Jahreswechsel zu einem überraschenden Ende kommt. Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken in der Stadt. Bald zeigt sich, dass der Mörder mit seinen Opfern verschiedene Gemälde des Kunsthistorischen Museums nachstellt. Doch auch im Museum selbst gehen merkwürdige Dinge vor sich. Die Handlung ist mit vielen Kleinigkeiten und Details über das Leben in Wien um 1900 gespickt, über die Wohnsituation, die medizinische Versorgung, die Armenfürsorge, das Bestattungswesen, das soziale Zusammenleben usw. Dabei wird uns jeglicher Kitsch und die meisten Klischees erspart. Auch darin unterscheidet sich dieser Roman aufs Angenehmste von süßlich-wehmütigen Darstellungen der letzten Jahre der Habsburgermonarchie, wie man sie häufig in historischen Romanen findet. Die Autorin erweckt einige sehr ungewöhnliche Personen zum Leben und zeichnet sie sehr vielschichtig, mit sympathischen und auch mit wenig ansprechenden Eigenschaften. Neben der mitreißenden Handlung hat mich die wunderschöne Sprache und der äußerst ansprechende Stil dieses Romans beeindruckt. Die Sprache ist weder unpassend „modern“ noch ist sie lächerlich historisierend. Vor allem in den Dialogen macht sich das angenehm bemerkbar. Auch lassen die beschriebenen Mordszenen beim Lesen im Kopf plastische und gruselige Bilder entstehen, aber es wird niemals ekelig oder blutrünstig erzählt. Die kunsthistorischen Beschreibungen der Gemälde, die nahezu die Hauptrolle in diesem Buch spielen, sind angemessen ausführlich und detailliert, aber nicht ausufernd, langweilig oder unverständlich. Sie stören die Handlung überhaupt nicht, sondern ergeben sich nahezu aus der Erzählung heraus und tragen selbst zur Spannung bei. Ein großartiger, außerordentlich spannender Thriller! Ich mochte die manchmal morbide, aber niemals hoffnungslose Stimmung. Die Verknüpfung mit den Kunstwerken hat mich schon bei der Auswahl des Buches besonders angesprochen. Die historische Komponente empfand ich überraschend ansprechend. Rundherum ein gelungenes Buch, das ich gern empfehle!

Thriller trifft es
von Daniela aus Berlin am 28.03.2016

Super gemacht, ich lese gern Loibelsberger und dieser Roman greift wunderbar in dieselbe Zeit und Atmosphäre. Ich hätte mir nicht vorstellen können, wie man solche Spannung in einen historischen Krimi bringt. Beim nächsten Wienbesuch sind bestimmt auch die "Bilder" dran- Danke ;))


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