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Festspielfieber

Kriminalroman

Tim Frühling

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Beschreibung

Schauspielerin und Diva Natascha Gessler, die Hersfeld nicht von Helmstedt unterscheiden kann, liegt tot in ihrer Garderobe der Stiftsruine. Kommissar Daniel Rohde und sein Team ermitteln mit Witz und Geschick – und stellen bald fest, dass die Spur zum Mörder weit in die Vergangenheit zurückreicht . . .

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 12.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-809-8
Reihe Kommissar Daniel Rohde
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/2 cm
Gewicht 256 g
Auflage 2. Auflage - Überarbeitet
Verkaufsrang 63901

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Regio-Krimi mit Charme
von katikatharinenhof am 06.06.2020

Die Bad Hersfelder Festspiele stehen unter keinem guten Stern, denn die Schauspielerin Natascha Gessler wurde heimtückisch ermordet. Als Tatwaffe diente der Reichsapfel aus der Requisite. Kommissar Rohe und seine Kollegen ermitteln und stellen fest, dass auf den Brettern, die die Welt bedeuten, nicht immer alles Gold ist, was gl... Die Bad Hersfelder Festspiele stehen unter keinem guten Stern, denn die Schauspielerin Natascha Gessler wurde heimtückisch ermordet. Als Tatwaffe diente der Reichsapfel aus der Requisite. Kommissar Rohe und seine Kollegen ermitteln und stellen fest, dass auf den Brettern, die die Welt bedeuten, nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr folgen sie der Spur eines Mörders, der kein unbeschriebenes Blatt ist. Die Vergangenheit holt ihn ein… „Festspielfieber“ von Tim Frühling überzeugt mit Sinn für Situationskomik, abwechslungsreichen Szenen und Spannung bis zum letzten Buchstaben. Der Autor setzt gekonnt die altehrwürdige Stiftsruine in Szene und lässt sie zur Bühne für seine Akteure werden. Der Mord an Natascha Gessler gibt auch dem Leser die Möglichkeit, eigene Ermittlungen anzustellen und die kleinen Puzzleteilchen so lange hin und herzuschieben, bis auch der letzte Hinweis passt und sich so ein stimmiges Bild von Täter und Opfer ergibt. Dabei weiß der Autor geschickt viele falsche Fährten zu legen, den Leser in die Irre zu führen und somit die eigenen Nachforschungen auf dem Holzweg enden zu lassen. Bad Hersfeld erstrahlt nicht nur im Glanz der Sonne, auch der Ruhm der Schauspieler verleiht dem hessischen Städtchen Ansehen und weckt die Aufmerksamkeit der kulturinteressierten Bevölkerung. Tim Frühling setzt zickige Diven, einen abgewrackten, glühenden Verehrer von Gessler und seine Kommissare nonchalant in Szene und scheut nicht davor, deutsch-deutsche Vergangenheit hier aufs Papier zu bringen. Der Blick zurück ist mit den hirnverbrannten Ideologien des braunen Sumpfes gespickt und diese sind nicht ganz unwichtig für die Ermittler. Doch bis sie dem Täter auf die Spur kommen gilt es, mit dem Blick fürs Wesentliche jedem noch so kleinen Schnipsel Aufmerksamkeit zu schenken. Der Autor lässt auch hier und da den hessischen Dialekt durchschimmern, sodass der regionale Bezug sehr schön hergestellt ist. Dadurch wirkt das Ganze lebendiger und authentischer. Tim Frühling kann nicht nur Wetter, er kann auch Krimi


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