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Isegrim

Eine Liebe in Wolfsnächten

Antje Babendererde

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Beschreibung

Der Wald ist Jolas Refugium. Hier ist sie weit weg von ihrer überängstlichen Mutter, der erdrückenden Enge in ihrem Heimatdorf und ihrem besitzergreifenden Freund. Doch seit einiger Zeit fühlt sie sich beobachtet. Irgendjemand treibt im Wald sein Unwesen, folgt ihr und macht ihr Angst. Als Jola auf den mysteriösen Olek trifft, der sie auf seltsame Weise fasziniert, scheint das Rätsel gelöst. Erst nach und nach offenbart der Wald seine dunklen Geheimnisse. Und Jola wird eingeholt von einem furchtbaren Verbrechen, das sie seit fünf Jahren zu vergessen versucht.

Antje Babendererde, geboren 1963, wuchs in Thüringen auf und arbeitete nach dem Abitur als Hortnerin, Arbeitstherapeutin und Töpferin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Viele Jahre lang galt ihr besonderes Interesse der Kultur, Geschichte und heutigen Situation der Indianer. Ihre einfühlsamen Romane zu diesem Thema für Erwachsene wie für Jugendliche fußen auf intensiven Recherchen während ihrer USA-Reisen und werden von der Kritik hoch gelobt. Mit dem Roman „Isegrim" kehrt die Autorin erstmals zu ihren Thüringer Wurzeln zurück. Foto © privat

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-50699-9
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,6/13,9/3,8 cm
Gewicht 437 g
Verkaufsrang 128290

Buchhändler-Empfehlungen

Spannend bis zur letzten Seite

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Jola liebt den Wald, doch in letzter Zeit fühlt sie sich dort unwohl und beobachtet. Dann begegnet sie dem etwas "verwildert" aussehenden Olek, doch was treibt er dort draußen den ganzen Tag? Gleichzeitig findet sie immer mehr Hinweise dafür, dass ein Wolf sich in "ihrem" Wald angesiedelt hat. Das versucht sie vor ihrem Vater (dem Förster) und den Jägern geheim zu halten, denn denen würde bestimmt nichts besseres einfallen, als auf die Jagd nach dem Wolf zu gehen. Darüber hinaus befasst sie sich gerade mit einem Geschichtsprojekt über das Ende der Nazizeit in ihrem Dorf. Dabei stößt sie auf einen Mord und eine verschwundene Person, über die sich die älteren Dorfbewohner immer noch in Schweigen hüllen, sie sogar für ihre Fragen beschimpfen. Doch dann ist eine Bewohnerin bereit zu reden und Schritt für Schritt kommt Jola einer Geschichte auf die Spur, die das Leben im Dorf bis heute noch beeinflusst und auch den Fall ihrer seit Jahren vermissten Freundin betrifft. Durch ihre Ermittlungen begibt sie sich immer weiter in Gefahr und als dann wieder ein Mädchen verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Eine richtig gute Geschichte, deren Spannung sich immer weiter aufbaut bis zum mitreißenden Finale.

Kundenbewertungen

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Sehr düster, sehr traurig
von Vielgood aus Hamburg am 08.12.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Über Wölfe erfährt man hier wenig. Wohl ist der Zauber schon gelegt worden im Vorfeld, was in diesem Buch aber nicht vorkommt. Die Hauptakteurin ist eine Jugendliche, die gern im Wald unterwegs ist, weil sie die Natur mit ihren scheuen Tieren liebt. Ein Trauma begleitet ihr Leben, das plötzliche Verschwinden ihrer damals besten ... Über Wölfe erfährt man hier wenig. Wohl ist der Zauber schon gelegt worden im Vorfeld, was in diesem Buch aber nicht vorkommt. Die Hauptakteurin ist eine Jugendliche, die gern im Wald unterwegs ist, weil sie die Natur mit ihren scheuen Tieren liebt. Ein Trauma begleitet ihr Leben, das plötzliche Verschwinden ihrer damals besten Freundin, wofür es auch einen Schuldigen gab. Die sehr düstere Lektüre zehrt von Vorurteilen, die sich wie ein roter Faden bis zur letzten Seite ziehen. Sehr dramatisch, sehr dunkel, sehr düster, ein enttäuschter Freund und ein sehr überraschendes Ende, das den menschlichen Abgründen ein wenig Hoffnung abringt. Ich empfehle von Antje Babendererde lieber "Gesang der Orcas", das ist ein Naturroman, der die Kraft hat die Liebe zur Natur zu wecken und einer Tochter hilft sich von ihrem sorgenden Vater abzulösen und ihre erste Liebe erlebt.


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