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Nie wieder Blondinen

Roman

(7)
Portrait
Was wäre wenn … frau, anstatt das sichere Studium durchzuziehen, doch lieber als Partygirl auf Ibiza angeheuert hätte? Mit dem heißen argentinischen Polospieler durchgebrannt wäre, anstatt den ehetauglicheren Steuerberater zu wählen? Oder “einfach mal so“ ein One-Way-Ticket nach LA gelöst hätte? Würde besagte Frau dann jetzt als George Clooneys Freundin zur Oscar-Verleihung marschieren? Oder als neurotische Schnapsdrossel auf dem Highway to Hell? Solche Gedankenspiele beschäftigen mich in meinen Tagträumen. Und da ich leider – wie übrigens die meisten Menschen – nur ein Leben zur Verfügung habe, lasse ich meine Romanfiguren all diese verrückten Dinge für mich ausprobieren! Um die Sache zu vereinfachen, teilen die meisten von ihnen meine Charaktereigenschaften, und zwar die guten wie die miesen! Die besten Ideen dafür kommen mir immer, wenn ich mit meinen drei Hunden durch den Wald ziehe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426437902
Verlag Feelings
Dateigröße 895 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Humor, etwas Liebe und den Hauch eines Krimis - sehr unterhaltsam
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 21.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Bislang führte Vreni an der Seite ihres reichen Mannes ein beschauliches Leben in der Zürcher Schickeria. Das endet aprupt als ihr sonst eher anspruchsloser Ehemann die Russin Swetlana kennen und lieben lernt. Von heute auf morgen sieht sich Vreni gezwungen, wieder in ihrem alten Job als Kunstlehrerin zu arbeiten... Inhalt: Bislang führte Vreni an der Seite ihres reichen Mannes ein beschauliches Leben in der Zürcher Schickeria. Das endet aprupt als ihr sonst eher anspruchsloser Ehemann die Russin Swetlana kennen und lieben lernt. Von heute auf morgen sieht sich Vreni gezwungen, wieder in ihrem alten Job als Kunstlehrerin zu arbeiten – in einem Interat im Berner Oberland. Als wäre das an sich nicht schon schlimm genug, findet sie bereits nach kurzer Zeit eine weibliche Leich im Wald. Nachdem die ersten Verdachtsmomente von ihr abgewendet sind, beginnt Vreni auf eigene Faust im Internat zu ermitteln. Und dabei deckt sie Dinge auf, die ihr die Haare zu Berge stehen lassen. Meine Meinung: Ein sehr unterhaltsames Buch. Ich bin ja kein großer Freund von Krimis, doch das hier würde ich persönlich auch nicht als typischen Krimi einstufen … sondern mehr in die humorvolle Szene. Denn eigentlich habe ich viel öfter geschmunzelt, als den Ermittlungen gespannt zu folgen. Denn Vrenis Versuche, den Mörder der Toten zu ermitteln, ist mehr als plump und doch zeigt sie intuitiv eine gute Spürnase. Eigentlich geht es in dem Buch eher nebenrangig um den Mord, als vielmehr darum, die ganzen dunklen Geheimnisse ihrer Kollegen zu entdecken. Auch wenn das gar nicht Vrenis Ziel war, so stolpert sie doch scheinbar immer wieder über neue, interessante Details. Auch wenn das Buch als Liebesgeschichten-Krimi benannt wird, so kann ich das nicht so ganz unterstreichen. Ja, Vreni kommt sogar direkt 2 Kollegen näher und kämpft auch noch ein bisschen mit ihrem Verflossenen, aber von Gefühlen wie Liebe kann man hier nicht wirklich sprechen. Und auch als dann ein weiterer potentieller Kandidat auf die Bühne tritt, so hat das mehr eine untergeordnete Rolle – von großen Gefühlen ist jedenfalls nichts zu entdecken. Das spielt aber auch keine Rolle, denn man wird durch die eher unfreiwillig humorvollen Aktionen der Protagonistin bestens unterhalten. Im Großen und Ganzen ist „Nie wieder Blondinen“ ein wirklich kurzweiliges Buch, das ein paar vergnügliche Lesestunden beschert. Das einzige, was mich gestört hat waren ein paar Unterhaltungen mit Vrenis Mutter, bei denen der Schweizer Dialekt in Schrift umgewandelt wurde. Nachdem ich anfangs diese Sätze 5-10 x gelesen habe und sie oft trotzdem nicht entziffern konnte, habe ich sie danach einfach ignoriert und gehofft, dass mir der Inhalt in den nachfolgenden Seiten offenbahrt wird. Sicherlich ist das ganze eine nette Idee, aber da es Menschen wie mich gibt, die es wirklich nicht übersetzen können, artet es mehr in genervtes Stöhnen aus. Glücklicherweise waren es nicht allzuviele Sätze, so dass ich deswegen die Benotung auch nicht nach unten setze … ich würde mir hier wünschen, dass es, wenn es schon unbedingt so sein soll, wenigstens Fußnoten geben würde. Fazit: Für mich eher ein humorvoller Krimi mit einer durch Zufall ans ermitteln kommenden Protagonistin, die sich hierbei eher tollpatschig anstellt, doch mit ihrer intuitiven Spürnase tatsächlich auf die rechte Spur kommt .. zumindest nach einigen Hürden. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen hier sicherlich eine Rolle, jedoch ohne große Gefühle. Das Buch bereitet unterhaltsame Stunden und besticht durch sympathische Figuren.

eine tolle Mischung aus Humor und Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzgitter am 17.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr gut. Es spricht mich vollkommen an. Das Buch ist sehr leicht zu lesen. Teilweise ironisch, ausgefallen und ausgeflippt. Nachdem die Beziehung zwischen Vreni und Urs ein Ende findet, beschließt Vreni, in die Stadt zu ziehen und dort findet sie ihren zukünftigen Ehepartner, der ihr... Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr gut. Es spricht mich vollkommen an. Das Buch ist sehr leicht zu lesen. Teilweise ironisch, ausgefallen und ausgeflippt. Nachdem die Beziehung zwischen Vreni und Urs ein Ende findet, beschließt Vreni, in die Stadt zu ziehen und dort findet sie ihren zukünftigen Ehepartner, der ihr ein gutes Leben bieten soll. Doch das läuft alles Andere als geplant. Als die hübsche, blonde Swetlana auftaucht, wird Vreni vor die Tür gesetzt. Sie nimmt eine Stelle als Kunstlehrerin, an einem abgelegenem Internat an, weil sie diesen Beruf auch schon früher ausgeübt hat. Eines Tages stolpert sie beim Joggen, über eine weibliche, blonde Leiche. Der Polizeibeamte, der den Fall untersucht, ist Vrenis alter Schulkamerad doch er verdächtigt Vreni und teilt ihr das auch mit. Vreni hat es satt und sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Vreni beobachtet im Internat einige Schüler und Lehrer und kommt der Sache immer näher. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich noch etwas im Liebesleben von Vreni und auch der Mörder wird am Ende gefunden. Vreni ist eine Frau, die sich nicht viel sagen lässt und die die Sache selbst in die Hand nimmt. Die Kapitel sind kurz gehalten und die Schreibweise ist sehr angenehm zu lesen. Alles in Einem ein interessantes und schönes Buch.

Nett, aber langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 16.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vreni Tschannen hat es schon immer gewusst: Schuld sind immer die Blondinen! Ihr Ehemann verlässt sie wegen der blonden russischen Swetlana und beim Joggen im Wald stolpert sie über eine tote Blondine. Es handelt sich um die Sportlehrerin, die im selben Internat gearbeitet hat wie Vreni. Da ihrer Meinung... Vreni Tschannen hat es schon immer gewusst: Schuld sind immer die Blondinen! Ihr Ehemann verlässt sie wegen der blonden russischen Swetlana und beim Joggen im Wald stolpert sie über eine tote Blondine. Es handelt sich um die Sportlehrerin, die im selben Internat gearbeitet hat wie Vreni. Da ihrer Meinung nach Hauptmann Perreten, ein alter Schulfreund von ihr, nicht wirklich professionell in diesem Fall ermittelt, beschließt sie selbst auf Mörderjagd zu gehen. Verdächtige gibt es viele, aber wer hatte ein Motiv? Dumm ist nur, dass Vreni dabei immer wieder auch nach dem Mann ihrer Träume sucht, aber so leicht, lässt sich keiner finden. Jeder Lehrer und jede Lehrerin werden von Vreni genau unter die Lupe genommen. Denn bei jedem gibt es irgendein Tatmotiv. Doch bis zur Lösung des Falles hat sie es noch mit Erpressung, Drogen und sonstigen Liebeleien zu tun. Der Roman ist zwar unterhaltsam geschrieben, weißt aber für meinen Geschmack unnötige Längen auf. Es wird viel erzählt, was aber nicht unbedingt für die Handlung von Bedeutung ist. Viele Protagonisten machen es nicht wirklich leicht den Überblick bzw. den Durchblick zu behalten. Da der Roman in der Schweiz spielt, gibt es auch einige schweizerdeutsche Dialoge, die für ungeübte Leser richte Stolpersteine sind. Vrenis Handlungen sind manchmal recht unlogisch und auch unglaubwürdig. Der Roman war zwar nett zu lesen, hat mit aber nicht wirklich überzeugen können.