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Der Taubentunnel

Geschichten aus meinem Leben

(6)

»Mitreißend, unterhaltsam und spannend wie einen Thriller erzählt le Carré in Der Taubentunnel sein Leben.« Eckart Baier, Buchjournal

Was macht das Leben eines Schriftstellers aus? Mit dem Welterfolg Der Spion, der aus der Kälte kam gab es für John le Carré keinen Weg zurück. Er kündigte seine Stelle im diplomatischen Dienst, reiste zu Recherchezwecken um den halben Erdball — Afrika, Russland, Israel, USA, Deutschland —, traf die Mächtigen aus Politik- und Zeitgeschehen und ihre heimlichen Handlanger.

John le Carré ist ein exzellenter und unabhängiger Beobachter, mit untrüglichem Gespür für Macht und Verrat. Aber auch für die komischen Seiten des weltpolitischen Spiels.

In seinen Memoiren blickt er zurück auf sein Leben und sein Schreiben.

Die Memoiren eines Jahrhundertautors

Portrait
John le Carré, 1931 geboren, studierte in Bern und Oxford. Er war Lehrer in Eton und arbeitete während des Kalten Kriegs kurze Zeit für den britischen Geheimdienst. Seit nunmehr über fünfzig Jahren ist das Schreiben sein Beruf. Er lebt in London und Cornwall.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843713429
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2677 KB
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 10.656
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Der Schriftsteller, der u.a."Der Spion,der aus der Kälte kam" und "Dame,König,Ass,Spion" schrieb(übrigens beide verfilmt), schildert hier seinen interessanten Werdegang. Der Schriftsteller, der u.a."Der Spion,der aus der Kälte kam" und "Dame,König,Ass,Spion" schrieb(übrigens beide verfilmt), schildert hier seinen interessanten Werdegang.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Die Memoiren eines echten Geheimagenten - so lässig kann nur ein Englaender in einem aristokratischen Club vor dem Kamin plaudern! Die Memoiren eines echten Geheimagenten - so lässig kann nur ein Englaender in einem aristokratischen Club vor dem Kamin plaudern!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Leben wie ein Roman - Der Großmeister des Spionageromans hat im eigenen Dasein so viel erlebt, dass seine Geschichten dagegen fast wie ein großer Ponyhof sind. Ein Leben wie ein Roman - Der Großmeister des Spionageromans hat im eigenen Dasein so viel erlebt, dass seine Geschichten dagegen fast wie ein großer Ponyhof sind.

„Interesssant “

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Sehr persönliche Erinnerungen, kurzweilig erzählt.
Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise.
Sehr persönliche Erinnerungen, kurzweilig erzählt.
Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Einblicke
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Geschichten aus meinem Leben – so der Untertitel und dies ist auch der Inhalt des Buches. Es sind Geschichten aus der Zeit des kalten Krieges, aus der Zeit, als John LeCarré beim Geheimdienst arbeitete, aus der Zeit danach und von seiner Familie. Es sind Hintergrundmaterialien zur Zeitgeschichte und zu... Geschichten aus meinem Leben – so der Untertitel und dies ist auch der Inhalt des Buches. Es sind Geschichten aus der Zeit des kalten Krieges, aus der Zeit, als John LeCarré beim Geheimdienst arbeitete, aus der Zeit danach und von seiner Familie. Es sind Hintergrundmaterialien zur Zeitgeschichte und zu den Romanen, die jeder John LeCarré-Fan gerne liest, aber nicht nur der Fan. Auch denen, die seine Romane nicht lesen, gibt LeCarré einen persönlichen Einblick in sein Leben, eine persönliche Sicht auf die damalige Zeit. Kurzweilig und unterhaltsam sind die Geschichten; ich habe sie gerne gelesen – bis auf eine. Ich habe sie gerne gelesen, obwohl ich John LeCarrés Bücher nicht alle kenne. Die eine, die ich nicht mochte, ist die letzte in dem Buch. Sie handelt von seinem Vater und der Vater-Kind-Beziehung. Gut, sein Vater, zumindest so, wie er ihn schildert, war kein mustergültiger Vater. Auch die geschilderten Schwierigkeiten des Vaters mit dem Gesetz sind sicher belegbar und verurteilenswert. Und natürlich gehört es der Vollständigkeit halber auch dazu, über die eigene Kindheit und das eigene Elternhaus zu berichten. Aber: Muss das schwierige Verhältnis derart ausgiebig in die Öffentlichkeit getragen werden? Andere Leser mögen selbst entscheiden. Zusammengefasst: Fünf Sterne für das Buch ohne das letzte Kapitel: Absolut lesenswert. Ein Stern Abzug, ein rein subjektiver Abzug, wegen des letzten Kapitels in dem Buch.