Urban Gardening: Gemüse anbauen auf kleinstem Raum

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Auch wer keinen Zugang zu einem Garten hat, kann sein eigenes frisches Gemüse anbauen: auf Fensterbänken, auf dem Balkon oder einem kleinen Eckchen auf dem Dach. Dieses Buch zeigt geeignete und oft übersehene Anbauflächen, gibt Tipps zu praktischen Pfl anzbehältern von Körben bis zur Erdbeerkugel und zu Gestaltung, Anlage und Pflege des Minigartens. Inspirierende Aufnahmen winziger Balkone, hängender Salatgärten oder eines Schwimmbeckens voller Gemüse zeigen, wo findige Gärtner etwas Besonderes geschaffen haben, und regen zum Nachahmen an. Im Buch wird erläutert, wie man Beete für jede Gelegenheit vorbereitet, es gibt Ratschläge zum Befüllen von Containern, zum Kreieren genialer Pflanzkübel, zu Erde und Bewässerung und dazu, welche Art von Obst und Gemüse an welcher Stelle gedeiht. Es enthält unkomplizierte Informationen darüber, was sich anbauen lässt und wie man die Pflanzen pflegen sollte – vom Samen bis zur Ernte. Sogar Anregungen für Patio-Obstbäume sind enthalten, die sich ideal für Container eignen. Wie in den anderen Büchern der Reihe werden die Tipps anhand ausgewählter Gärten und ihrer Besitzer in persönlichen Porträts vorgestellt.
Portrait
Lia Leendertz arbeitet als freiberufliche Gartenredakteurin und teilt sich mit Freunden einen gemeinsamen Garten in der Nähe ihrer Heimatstadt Bristol. Sie schreibt regelmäßig für The Guardian und The Telegraph mit einem Schwerpunkt auf biologischem Anbau und Gemeinschaftsgärten. Zu diesen Themen hat sie bereits mehrere Bücher verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 17.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86873-853-7
Verlag Knesebeck
Maße (L/B/H) 23,5/19,8/2,4 cm
Gewicht 710 g
Abbildungen 200 farbige Abbildungen
Übersetzer Dietmar Schmitz
Fotografen Mark Diacono
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
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Selbstversorgung auf engstem Raum?
von Dr. M. am 13.07.2018

Um es vorneweg zusagen: Mir hat dieses Buch gut gefallen, ich finde nur die grundsätzlichen Aussagen etwas zweifelhaft. Kann man sich wirklich auf engstem Raum selbst versorgen? Sicher hängt das natürlich auch davon ab, ob jemand zum Beispiel Vegetarier ist oder eher kaum Obst und Gemüse isst. Für eine... Um es vorneweg zusagen: Mir hat dieses Buch gut gefallen, ich finde nur die grundsätzlichen Aussagen etwas zweifelhaft. Kann man sich wirklich auf engstem Raum selbst versorgen? Sicher hängt das natürlich auch davon ab, ob jemand zum Beispiel Vegetarier ist oder eher kaum Obst und Gemüse isst. Für eine ausreichende Versorgung mit Tomaten würde ich schon einmal drei Tomatenpflanzen benötigen, die wiederum einen knappen Quadratmeter Platz beanspruchen. Noch ein paar Gurken, Paprika und einige Kräuter, vielleicht ein wenig Salat - und schon kann ich auf meinem Balkon nicht mehr treten. Kurz: Man sollte sich nicht von den Illusionen verführen lassen, die gerne in Büchern wie diesen über eine hinreichende Selbstversorgung verbreitet werden. Natürlich bedeutet das nicht, dass man seine kleine Gärtnerei nicht doch eröffnen sollte. Ganz im Gegenteil. Man hat immer etwas zur Hand, ist in gewissem Sinne auch meditativ beschäftigt, findet Ausgleich und Entspannung, wenn man im selbst arangierten Grünen sitzt. Und wenn man in alten Häusern wohnt, wirken solche kleinen Oasen verschönernd. Davon kann man sich in diesem Buch überzeugen. Es zeigt viele Beispiel, auch einige leicht merkwürdige, wie einen Minigarten auf der Ladefläche eines fahrbereiten Pickups. Darüber hinaus lernt der Leser einige Gestaltungs- und Pflanzideen kennen. Das Buch begreift sich wohl selbst aber eher als Bericht darüber, was andere Menschen so in dieser Beziehung treiben. Gezeigt werden zahlreiche Beispiele solcher Minigärten, allerdings wiederum nur plakativ, also in Fotografien, die eher einen ersten Eindruck vermitteln und kaum ein Gesamtbild oder detaillierte Einsichten. In vielen Fällen machen diese kleinen Oasen eher einen leicht chaotischen Eindruck, was aber auch seinen Charme hat.