Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

Roman

(39)
Johan Andersson – seit seinen zahllosen Gefängnisaufenthalten nur noch »Mörder-Anders« genannt – ist frisch aus dem Knast entlassen und braucht einen neuen Job sowie neue Freunde. Da kommt ihm die Begegnung mit der geschäftstüchtigen Pfarrerin Johanna Kjellander, die wegen ihrer atheistischen Gesinnung arbeitslos geworden ist, gerade recht. Zusammen mit dem Hotel-Rezeptionisten Per Persson gründen sie eine »Körperverletzungsagentur« mit Mörder-Anders in der Rolle des Auftragsschlägers. Die Nachfrage läuft blendend. Bis Mörder-Anders nach dem höheren Sinn des Ganzen fragt, sich plötzlich für Gott interessiert und friedfertig werden will. Doch Stockholms Gangsterbosse haben mit ihm noch eine Rechnung offen und nehmen Mörder-Anders und seine Freunde gründlich in die Zange …

Augenzwinkernd und respektlos nimmt Jonas Jonasson die menschliche Profitgier aufs Korn und hat mit Anders einen unvergesslichen Anti-Helden erschaffen.

Rezension
„Jonas Jonasson führt drei Simpel zusammen, einen Hotelportier, eine geschasste Pastorin und einen gerade aus der Haft entlassenen dreifachen Mörder, die wie Pipi Langstrumpf auf Speed in einer Folge überraschender Fügungen gegen sämtliche Verbote im überbürokratisierten Sozialstaat Schweden verstoßen.“
Portrait
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Jonassons weitere Romane Die Analphabetin, die rechnen konnte sowie Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind wurden ebenfalls sofort Nr.-1-Bestseller.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641182328
Verlag Carl's books
Dateigröße 1005 KB
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 1.591
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Celine Claus, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wenig langatmige Story, skurril geschrieben. Ein wenig langatmige Story, skurril geschrieben.

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Herrlich "schwarze" Geschichte über einen bekehrten Mörder, einem verbitterten Rezeptionisten und einer ungläubigen Pfarrerin, die alle nach dem Sinn ihres Lebens suchen! Toll! Herrlich "schwarze" Geschichte über einen bekehrten Mörder, einem verbitterten Rezeptionisten und einer ungläubigen Pfarrerin, die alle nach dem Sinn ihres Lebens suchen! Toll!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Jonas Jonasson weiß einfach, wie man lustige und kuriose Geschichten schreibt. Auch dieses Werk hat mich von Anfang an gefesselt und oft zum Lachen gebracht. Einfach toll! Jonas Jonasson weiß einfach, wie man lustige und kuriose Geschichten schreibt. Auch dieses Werk hat mich von Anfang an gefesselt und oft zum Lachen gebracht. Einfach toll!

„Mächtig unterhaltsam mit tollem Sprachwitz“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Wieder ein grandios ausgefallener Titel, der diese wunderbar abstruse Geschichte zusammenfasst. Eine skurrile Idee nach der anderen und dazu dieser unverwechselbare Wortwitz. Jonasson hat da wieder mal was sehr unterhaltsames geschrieben. Wieder ein grandios ausgefallener Titel, der diese wunderbar abstruse Geschichte zusammenfasst. Eine skurrile Idee nach der anderen und dazu dieser unverwechselbare Wortwitz. Jonasson hat da wieder mal was sehr unterhaltsames geschrieben.

„Absolut umwerfend!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein absolut herrlicher Klamauk! Gangsterparodie mit spritzigem Humor wie von Jonasson gewohnt. Kein historischer Hintergrund à la "Hundertjähriger", dafür lustig hoch zehn! Auch als Hörbuch der Hammer! Ein absolut herrlicher Klamauk! Gangsterparodie mit spritzigem Humor wie von Jonasson gewohnt. Kein historischer Hintergrund à la "Hundertjähriger", dafür lustig hoch zehn! Auch als Hörbuch der Hammer!

Iris Wagner, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

So skurril erzählt, dass es schon wieder wahr sein könnte. Grandioser schwedischer Humor. So skurril erzählt, dass es schon wieder wahr sein könnte. Grandioser schwedischer Humor.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Drei schräge Charaktere, eine abgedrehte Story. Nach den ersten 100 Seiten lebt der Roman von Wiederholungen. Leider nicht so witzig wie seine Vorgänger.
Drei schräge Charaktere, eine abgedrehte Story. Nach den ersten 100 Seiten lebt der Roman von Wiederholungen. Leider nicht so witzig wie seine Vorgänger.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Lustiger als der zweite Jonasson, aber nicht so gut wie der Hundertjährige. Mich hat das Buch am Anfang nicht wirklich abgeholt, sonst wäre die Bewertung sicher besser ausgefallen. Lustiger als der zweite Jonasson, aber nicht so gut wie der Hundertjährige. Mich hat das Buch am Anfang nicht wirklich abgeholt, sonst wäre die Bewertung sicher besser ausgefallen.

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein ehemaliger Mörder, eine ehemalige Pfarrerin und ein ehemaliger Rezeptionist tricksen sich durch Schweden. Amüsant und originell, aber Jonasson ist nicht in der gewohnten Form. Ein ehemaliger Mörder, eine ehemalige Pfarrerin und ein ehemaliger Rezeptionist tricksen sich durch Schweden. Amüsant und originell, aber Jonasson ist nicht in der gewohnten Form.

Herrlich abgefahrener Roadtrip mit einem Mörder, der zu Gott fand, einer Pfarrerin, die Jesus nicht ausstehen kann, und einem Rezeptionisten, der gut mit Zahlen kann. Urkomisch! Herrlich abgefahrener Roadtrip mit einem Mörder, der zu Gott fand, einer Pfarrerin, die Jesus nicht ausstehen kann, und einem Rezeptionisten, der gut mit Zahlen kann. Urkomisch!

„Herrlich schräg!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Herrlich schräg und witzig, köstlich und überaus unterhaltend geschrieben ist der neue Jonasson, der sich nicht hinter seinen beiden Vorgängern verstecken muss! Klamauk auf das Beste! Unbedingt lesen! Herrlich schräg und witzig, köstlich und überaus unterhaltend geschrieben ist der neue Jonasson, der sich nicht hinter seinen beiden Vorgängern verstecken muss! Klamauk auf das Beste! Unbedingt lesen!

„Geldverdienen leicht gemacht“

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Auch der dritte Roman des schwedischen Schriftstellers ist vergnüglich lesenswert und begeistert vor allem dadurch, dass er deutlich leichter geschrieben ist als die Vorgänger, denn hier bleiben Politik und Geschichte fast vollständig außen vor. Absurde Situationen und ineinander greifende Ereignisse wechseln sich mit der gewohnt humorvollen Sichtweise ab und sorgen so erneut für ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch. Auch der dritte Roman des schwedischen Schriftstellers ist vergnüglich lesenswert und begeistert vor allem dadurch, dass er deutlich leichter geschrieben ist als die Vorgänger, denn hier bleiben Politik und Geschichte fast vollständig außen vor. Absurde Situationen und ineinander greifende Ereignisse wechseln sich mit der gewohnt humorvollen Sichtweise ab und sorgen so erneut für ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
15
13
5
2
4

Ein Gewerbe der besonderen Art
von Literaturlounge eu aus Gießen am 14.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nun habe ich mir doch tatsächlich mal ein Buch gegönnt, welches auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste steht. Und irgendwie tue ich mir ein wenig schwer mit dem Buch. Das hat nichts damit zu tun, dass es schlecht wäre, oder dass es mich gelangweilt hätte. Nein, bestimmt nicht! Nur... Nun habe ich mir doch tatsächlich mal ein Buch gegönnt, welches auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste steht. Und irgendwie tue ich mir ein wenig schwer mit dem Buch. Das hat nichts damit zu tun, dass es schlecht wäre, oder dass es mich gelangweilt hätte. Nein, bestimmt nicht! Nur will ich mich nicht in Sätzen wie ?Das ist komisch? oder so ähnlichem verlieren. Aber dazu gleich mehr. Jonas Jonasson beschreibt in seinem Buch einen Mörder, der mehr im Gefängnis war als in Freiheit, sich in einem ?Hotel? niederlässt und gerne mal einen Schluck über den Durst trinkt. Dadurch lernt er den ?Rezeptionisten? Per Persson kennen, der durch Zufall wiederum die etwas vom Glauben abgekommene Pfarrerin Johanna Kjellander kennenlernt. Also erstes machen die drei ein Gewerbe der besonderen Art auf. Mörder-Anders wird dort mehr oder weniger zum Knochenbrecher Anders. Den Vertrieb übernehmen Johanna und Per. Also sie kümmern sich um den Vertrieb und die Werbung für ihr unheiliges Gewerbe. Sie machen dies über die Boulevardzeitungen in Schweden. Die beiden hauen den guten Mörder-Anders auch so richtig übers Ohr, als der keine Lust mehr hat dieses Gewerbe auszuüben. Aber irgendwie kommen die drei doch wieder zusammen und betätigen sich nun als Angestellte der ?Anders-Kirche?, wo Per und Johanna dann auch wieder den gutgläubigen Mörder-Anders über den Tisch ziehen. Ohne viel Skrupel luchsen sie aber auch andere Menschen mehr oder weniger viel Geld ab. Es gibt auch noch ein drittes Gewerbe, welches die drei dann zusammen aufziehen. Das machen sie dann irgendwie richtig. Aber ich will ja nicht zu viel verraten. Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch recht lustig zu lesen ist, da es schon einige Passagen hat, welche einem ein paar Lachtränen in die Augen treiben. Aber, und deswegen habe ich mir auch etwas schwerer getan mit meiner Rezension, es führt einen wirklich teilweise erschreckend den Spiegel vors Gesicht. Alle drei Geschäftsmodelle könnten funktionieren und ich denke sie funktionieren auch in der heutigen Welt oft genug. Mag es die Kirche sein, welche man gründet um möglichst viel Geld einzunehmen oder mag es das Knochenbrecher-Gewerbe sein, beide werden in unserer Welt doch zu oft benutzt um Geld einzunehmen. Egal wie man es nennt, uns allen fallen mehrere solcher Unternehmen ein und ich finde es gut, dass Jonas Jonasson uns dies in einem einfachen und lustig geschriebenen Buch näher bringt. Und so komme ich zu dem Schluss, dass man das Buch lesen sollte. Man sollte auch ruhig lachen, wenn es zum Lachen ist - aber auch ein wenig nachdenken, wenn man das Gefühl hat, ob dies denn nun alles wirklich möglich wäre. Vielleicht sollte man manchmal etwas skeptischer durch die Welt gehen und einige Dinge hinterfragen, warum ein Mensch das denn nun gerade macht.

Abwechslungreiche Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 17.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein nettes Buch, um einen den Leseabend zu versüßen. Schreibstil und Geschichte eben wie von Jonas Jonasson zu erwarten, allerdings im Vergleich zum "Hundertjährigen.." trotzdem dahinter zu reihen. Eine Originelle Geschichte, immer wieder überraschende Wendungen, und angenehm zu lesen. So manches Schmunzeln kann sich wohl keiner beim Lesen dieses Buches... Ein nettes Buch, um einen den Leseabend zu versüßen. Schreibstil und Geschichte eben wie von Jonas Jonasson zu erwarten, allerdings im Vergleich zum "Hundertjährigen.." trotzdem dahinter zu reihen. Eine Originelle Geschichte, immer wieder überraschende Wendungen, und angenehm zu lesen. So manches Schmunzeln kann sich wohl keiner beim Lesen dieses Buches verkneifen. Schön zu sehen, welche Geschichten man sich ausdenken kann - realistisch, und doch eben auch wieder nicht... viel Spaß beim Lesen!

Wie ein Mörder zu Jesus fand
von Anja L. von "books and phobia" am 15.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mein erster Jonas Jonasson wart gelesen. Eigentlich ich wollte ich die Bücher der Reihe nach lesen, da sie aber immer abgeschlossene Geschichten beinhalten, dachte ich mir doch einfach beim Neusten anzufangen. Ich ging mit wenigen Erwartungen an das Buch und kam mit vielen wieder heraus, da ich selten solch... Mein erster Jonas Jonasson wart gelesen. Eigentlich ich wollte ich die Bücher der Reihe nach lesen, da sie aber immer abgeschlossene Geschichten beinhalten, dachte ich mir doch einfach beim Neusten anzufangen. Ich ging mit wenigen Erwartungen an das Buch und kam mit vielen wieder heraus, da ich selten solch eine Geschichte gelesen habe. Hier möchte ich mich ganz herzlich beim Bloggerportal von Randomhouse bedanken, die mir dieses Buch zukommen ließen. So, dann wollen wir das Buch mal auseinander nehmen. Viel Spaß. Eine interessante Geschichte? Anwesend. Humorvolle Szenen? Zu genüge vorhanden. Charaktere mit bleibenden Eindruck? An Bord. Tja, dann kann ja nix schief gehen. Für mich leider doch. Denn auch wenn die Geschichte sehr ausgeklügelt war, so hatte sie an einigen Stellen einfach den Grad von humorvoll zu unglaubwürdig überschritten. Dies waren meist Stellen in denen einfach zu sehr übertrieben wurde. Auch konnte ich den Handlungen von Rezeptionist und Pfarrerin nicht immer folgen. Gerade die Situationen in denen sie Mörder Anders los werden wollten es aber nicht taten, konnte ich nicht immer nachvollziehen. Der Einstieg in das Buch und in die Geschichte gelang mühelos und sorgte dafür das ich bereits nach ein paar Seiten, das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dies lag meist auch daran das man nie wusste wie sich die Geschichte weiter verändern würde, da die Charaktere im Buch immer neue Ideen an den Tag legten. Die Schreibweise des Autors sprach mich sehr an, da sie leicht zu lesen war und nur selten mit Fremdworten hantierte. Zudem sorgte der bereits genannte Witz für unterhaltsame Lesestunden. Gerade die Darstellung von Schweden hatte für mich etwas anziehendes, da ich in diesem Land noch nie war. Auch die Beschreibungen ihrer Gesetze waren verblüffend und sorgten mit ihrer Auslegung für unterhaltsame Momente. Ob die Gesetze tatsächlich so bestehen, kann ich leider nicht sagen. Allgemein ließ es sich der Autor nicht nehmen wichtige Orte, Gegenstände oder Personen sehr genau zu beschreiben. Damit schaffte er es spielend Bilder vor dem geistigen Auge zu ermöglichen. Die 3 Hauptcharaktere im Buch waren eines der wohl ulkigsten Trio´s über die ich je etwas lesen durfte. Da wäre zum einen Per Persson, welcher zuerst in einem Freundenhaus an der Rezeption stand und später bei einem Hotel, wobei beide das selbe Gebäude waren. Per tat mir von Anfang an leid, da man ihn anscheinend ausnutzte. Besonders schön war bei ihm, das er im Laufe der Geschichte immer mehr aufblühte. Gerade zu Ende spürte man seine Lebenslust, die teilweise ansteckend war. Johanna Kjellander ist wohl mit die stärkste weibliche Charakterin, die ich je erlesen durfte. Gehasst von ihrem Vater, in einen Berufsstand gezwungen, aber eine Person mit Lebenswille. Wo findet man das schon? Tatsächlich ist ihre Geschichte sehr traurig und ich war fast froh sie nur stückchenweise im Buch wieder zu finden. Ihre Klugheit, ihre Ideen und ihre Ansichten sorgen dafür das die Geschichte seinem Lauf nehmen konnte. Johan Andersson, kurz gesagt Mörder Anders, würde ich nicht unbedingt als cleveren Mann bezeichnen. Tatsächlich hat er bereits Probleme damit rechts und links von einander zu unterscheiden oder gar zu zählen. Das dieser Mann zu Gott findet und nun statt Bier lieber Rotwein trinkt, da es mehr an Jesu Blut erinnert, war eine Geschichte voller Überraschungen. Zwischendurch wurde es mir aber hin und wieder zuviel mit ihm, da seine dauerhaft fehlende Schlauheit nicht nur für Unterhaltung sorgte. Eine wichtige Gruppe wäre noch zu nennen und zwar die Gangster, welche später hinter Mörder Anders her sind. Erst einmal sie selbst und dann ihre Diskussionen sorgten bei mir für einige Grinser. Sie sind nicht unbedingt die Hellsten, aber haben genug kriminelle Energie für drei in sich. Dies machte sie gefährlich, aber auch sehr unterhaltsam. Den Titel des Buches drei mal hintereinander, ohne Fehler, aufzusagen dürfte nur den wenigsten gelingen. Trotzdem war er sehr passend und wurde dementsprechend auffällig in Szene gesetzt. Das Buch an sich fällt schon allein durch seine Hintergrundfarbe auf, erinnert dabei aber stark an seine Vorgänger, welche ebenfalls so ähnlich dargestellt wurden. Einzig die verschiedenen Farben und Tiere machen hier einen Unterschied. Eine Geschichte über Geld, Geld verdienen und Geld spenden. Wobei letzteres nicht immer so leicht von der Hand ging. Aber einen Mörder Anders widerspricht man nicht.