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Ich bin böse

Psychologischer Spannungsroman

(25)
Die 15-jährige Milly wächst schwer traumatisiert in einer Pflegefamilie auf. Eine neue Identität soll alle Spuren zu ihrer Vergangenheit verwischen. Denn Milly ist die Tochter einer Serienmörderin. Und diese konnte nur gefasst werden, weil Milly der Polizei entscheidende Hinweise gegeben hatte. Jetzt wird ihrer Mutter der Prozess gemacht, und Milly wird plötzlich von Gewissensbissen heimgesucht. In ihrer Pflegefamilie findet das Mädchen keine Unterstützung, um diese schwere Zeit zu überstehen – im Gegenteil: Phoebe, die leibliche Tochter, hasst Milly von ganzem Herzen und versucht mit allen Mitteln, ihr das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und damit weckt sie in Milly eine verborgene Seite. Eine böse Seite. Denn Milly ist die Tochter ihrer Mutter ...
Rezension
»Was für ein brillantes Buch: Realistisch, schockierend, überzeugend!«
Portrait
Ali Land hat Psychologie studiert, ihr Hauptforschungsgebiet war die Psyche von Heranwachsenden, und ihre Doktorarbeit trägt den Titel "Children Who Kill". Für ihren ersten Roman "Ich bin böse" hat sie sich von "Der Herr der Fliegen", "Die Wespenfabrik" und dem wahren Fall der britischen Serienmörderin Rosemary West inspirieren lassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641188061
Verlag Goldmann
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 20.057
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein spannender Thriller, der eindringlich und fesselnd geschrieben ist. Etwas anders als der Leser erwartet, dennoch richtig toll gemacht. Ein spannender Thriller, der eindringlich und fesselnd geschrieben ist. Etwas anders als der Leser erwartet, dennoch richtig toll gemacht.

Anja Breulmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Persönliches Psychogramm der ambivalenten Tochter einer Serienmörderin. Die Zerissenheit der Protagonistin ist berührend und die Geschichte spannend bis zum Schluss. Persönliches Psychogramm der ambivalenten Tochter einer Serienmörderin. Die Zerissenheit der Protagonistin ist berührend und die Geschichte spannend bis zum Schluss.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein erstklassiger Psychothriller mit einer nie dagewesenen Geschichte. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Wahnsinn! Ein erstklassiger Psychothriller mit einer nie dagewesenen Geschichte. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Wahnsinn!

„Es lässt einen schaudern und fasziniert zugleich!“

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die gebrochene Seele der 15-jährigen Tochter einer Serienmörderin... Eindringlich und unglaublich fesselnd beschreibt Ali Land den Weg NACH einem Leben in den Händen einer unberechenbaren Frau.
Regt zum Nachdenken an und ließ MICH nicht mehr los.
Ein etwas anderer Roman! :)
Die gebrochene Seele der 15-jährigen Tochter einer Serienmörderin... Eindringlich und unglaublich fesselnd beschreibt Ali Land den Weg NACH einem Leben in den Händen einer unberechenbaren Frau.
Regt zum Nachdenken an und ließ MICH nicht mehr los.
Ein etwas anderer Roman! :)

„Was ist geerbt , was erlernt? Wie viel kann ein Kind ertragen?“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Es geht um die 15jährige Milly. Damals, gab sie selbst die entscheidenden Hinweise damit ihre Mutter, eine pädophile Serienkillerin, gefasst werden konnte. In ihrer Pflegefamilie, ist
auch nicht alles so wie es scheint und das, obwohl ihr Pflegevater selbst Psychologe ist.


Ein sehr außergewöhnlicher Psychothriller
der nachhallt und im Gedächtnis bleibt

Ihre Heike Fischer

Es geht um die 15jährige Milly. Damals, gab sie selbst die entscheidenden Hinweise damit ihre Mutter, eine pädophile Serienkillerin, gefasst werden konnte. In ihrer Pflegefamilie, ist
auch nicht alles so wie es scheint und das, obwohl ihr Pflegevater selbst Psychologe ist.


Ein sehr außergewöhnlicher Psychothriller
der nachhallt und im Gedächtnis bleibt

Ihre Heike Fischer

„Gut oder böse? Ein spannendes Debüt Dank intensiver Recherche!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Die 15 jährige Milly hat in ihrem Leben bisher nur abgrundtief Schlechtes erlebt. Von der Mutter über Jahre missbraucht, wird sie Zeugin an 9 Morden, die ihre Mutter über Jahre verübt, und denen sie durch ein Guckloch zusehen muss. Nachdem sie selbst eines Tages die Polizei einschaltet und im Anschluss gegen ihre Mutter vor Gericht Aussagen muss, wird sie in einer Pflegefamilie unterbracht. Doch auch hier wird ihre sensible Psyche auf eine harte Probe gestellt. Wie viel Böses kann ein Mensch ertragen, ohne selbst böse zu werden....? Ali Land, welche selbst Psychiaterin ist, und für dieses Debüt wahre Gegebenheiten durchforstet hat, erzählt diese Geschichte aus der Sicht der 15 jährigen Milly. Für meinen Geschmack hätte es noch etwas emotionaler und detailreicher sein können. Dennoch ein spannender Roman bis zur letzten Seite! Die 15 jährige Milly hat in ihrem Leben bisher nur abgrundtief Schlechtes erlebt. Von der Mutter über Jahre missbraucht, wird sie Zeugin an 9 Morden, die ihre Mutter über Jahre verübt, und denen sie durch ein Guckloch zusehen muss. Nachdem sie selbst eines Tages die Polizei einschaltet und im Anschluss gegen ihre Mutter vor Gericht Aussagen muss, wird sie in einer Pflegefamilie unterbracht. Doch auch hier wird ihre sensible Psyche auf eine harte Probe gestellt. Wie viel Böses kann ein Mensch ertragen, ohne selbst böse zu werden....? Ali Land, welche selbst Psychiaterin ist, und für dieses Debüt wahre Gegebenheiten durchforstet hat, erzählt diese Geschichte aus der Sicht der 15 jährigen Milly. Für meinen Geschmack hätte es noch etwas emotionaler und detailreicher sein können. Dennoch ein spannender Roman bis zur letzten Seite!

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Faszinierende und gleichzeitig erschreckende Gänsehautmomente sind vorprogrammiert.
Ein geniales Buch!
Faszinierende und gleichzeitig erschreckende Gänsehautmomente sind vorprogrammiert.
Ein geniales Buch!

Shereen Schramm, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein spannender Thriller. Wer jedoch viel Blut erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Für alle anderen : lesen! Ein spannender Thriller. Wer jedoch viel Blut erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Für alle anderen : lesen!

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Düster, erdrückend und spannend bis zum Schluss! Ein Spannungsroman der besonderen Art. Für alle, die sich für die dunkle Seite der menschlichen Psyche interessieren. Düster, erdrückend und spannend bis zum Schluss! Ein Spannungsroman der besonderen Art. Für alle, die sich für die dunkle Seite der menschlichen Psyche interessieren.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein spannender Thriller, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und wunderbar unterhält. Ein spannender Thriller, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und wunderbar unterhält.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Spannend bis zum Ende
von Faltine am 30.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Das Cover ist schlicht, die Kapitel sind kurz und knackig und werden von Milly erzählt. Der Schreibstil hat mir in seiner Einfachheit sehr gut gefallen, denn ich konnte es einfach nicht aus den Händen legen. Eine Freundin hatte mir von dem Buch erzählt ? sie hatte eine Empfehlung im... Meine Meinung: Das Cover ist schlicht, die Kapitel sind kurz und knackig und werden von Milly erzählt. Der Schreibstil hat mir in seiner Einfachheit sehr gut gefallen, denn ich konnte es einfach nicht aus den Händen legen. Eine Freundin hatte mir von dem Buch erzählt ? sie hatte eine Empfehlung im Radio gehört ? nachdem ich mir dann den Klappentext durchgelesen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme. Die Story hat mir unglaublich gut gefallen und war von Anfang bis Ende unfassbar spannend. Ich konnte nie sagen was als nächstes passiert und das habe ich nicht mehr sehr häufig. Die Charaktere, allen voran Milly, haben mich umgehauen. Bis zum Ende war ich unschlüssig, was ich von wem halten sollte :) Die Komplexität der Figuren hat mir richtig gut gefallen. Ein spannendes Buch, mit einem grandiosen Plot. Ein Muss für jeden Genre Fan!

Ein psychologischer Roman der ruhigen Art
von maleur aus Berlin am 13.10.2017

Annie muss miterleben, wie ihre Mutter immer wieder kleine Kinder missbraucht und tötet und auch Annie für ihre „Spiele“ benutzt. Annie ist 15 Jahre alt, als sie ihre Mutter anzeigt und so der häuslichen Gewalt entkommen kann. Sie kommt in eine Pflegefamilie, und lebt dort zu ihrem eigenen Schutz... Annie muss miterleben, wie ihre Mutter immer wieder kleine Kinder missbraucht und tötet und auch Annie für ihre „Spiele“ benutzt. Annie ist 15 Jahre alt, als sie ihre Mutter anzeigt und so der häuslichen Gewalt entkommen kann. Sie kommt in eine Pflegefamilie, und lebt dort zu ihrem eigenen Schutz unter dem Namen Milly. Annie muss sich in die neue Umgebung einleben, in der bis auf die Pflegeeltern keiner ihre Vergangenheit kennt, und erwartet dort den Prozess gegen ihre Mutter, bei der sie selbst als Zeugin aussagen muss. Die Geschichte wird ausschließlich aus Annies / Millys Sicht erzählt. Die Vergangenheit und die Taten ihrer Mutter erfährt man nur aus Annies Erinnerungen, den Albträumen und den Zwiegesprächen, die sie mit ihrer Mutter führt. Dabei versteht es die Autorin ausgezeichnet die Tatausführungen der Phantasie des Lesers zu überlassen. Annies Trauma fließt sehr subtil in Gedanken und Gespräche ein und werden niemals blutig oder brutal beschrieben. Das ganze Ausmaß tritt auch erst so nach und nach zutage. Das hat mir sehr gut gefallen. Weniger gut hat mir der Schreibstil gefallen. Da gibt es manchmal nur Satzfragmente und seltsame Interpunktionen. So steht unter anderem „Sie. Können’s. Kaum. Erwarten. Mich.“ usw. Annies Zwiegespräche mit ihrer Mutter fließen in einem normalen Text ein. Manchmal habe ich erst mittendrin gemerkt, dass es jetzt um die Mutter geht. Das störte etwas den Lesefluss. Die Entwicklung des Romans zielt im überwiegenden Teil auf den Gerichtsprozess hin. Dieser wurde für mich dann allerdings zu kurz abgehandelt. Die Zerrissenheit der Pflegefamilie wird ebenfalls relativ kurz dargestellt. Auf Ursachen und Hintergründe geht die Autorin auch nur in Andeutungen ein. Das Ende ist erwartbar und nicht sehr überraschend. Mir hat das Ende nicht gefallen. Mein Fazit: Ein psychologischer Roman mit unterschwelliger Spannung. Ich habe lange überlegt ob, ich 3 oder 4 Punkte geben soll. Aber wenn ein Roman noch lange in mir nachhallt, dann sollte ich das auch honorieren und deshalb gebe ich 4 Punkte.

Das vertraute Muster der verborgenen Narben
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

"Ich bin böse" findet sich auf den Seiten von Onlineshops meist in der Sparte 'Krimi' oder 'Thriller', aber es hat schon seine Gründe, warum der Verlag sich stattdessen für die zurückhaltendere Bezeichnung 'Psychologischer Spannungsroman' auf dem Cover entschieden hat. Ja, es gibt ein Gerichtsverfahren – aber es geht nicht... "Ich bin böse" findet sich auf den Seiten von Onlineshops meist in der Sparte 'Krimi' oder 'Thriller', aber es hat schon seine Gründe, warum der Verlag sich stattdessen für die zurückhaltendere Bezeichnung 'Psychologischer Spannungsroman' auf dem Cover entschieden hat. Ja, es gibt ein Gerichtsverfahren – aber es geht nicht wirklich (oder zumindest nicht zentral) um die Aufklärung des Falls. Ja, es gibt eine Serienmörderin – aber die Auswirkungen ihrer Taten auf die Psyche ihrer Tochter sind für die Geschichte wichtiger als der Keller voller Kinderleichen. (Damit verrate ich nicht zuviel, denn man erfährt schon ganz am Anfang, was der Mutter vorgeworfen wird.) Das Buch beschönigt nichts. Das heißt jedoch keineswegs, dass der grausame Tod eines kindlichen Opfers im Detail beschrieben wird, womöglich noch seitenlang und voyeuristisch. Das ist gar nicht nötig: Millys kurze Gedankenblitze, Erinnerungsfetzen an den Gestank im Keller oder das Guckloch, durch das sie die Taten ihrer Mutter beobachten musste, reichen vollkommen aus, um einen Einblick zu gewähren in das Grauen, aus dem Millys Kindheit hinter der Fassade der Normalität bestand. Würde man das Buch wirklich nur auf das reduzieren, was in der beschriebenen Zeitspanne faktisch passiert, dann wäre das erstaunlich wenig. Daher kann ich mir vorstellen, dass viele Leser es vielleicht sogar langweilig finden könnten. Für den Krimifan zu wenig geschickt konstruierte Wendungen, für den Thrillerfan zu wenig Blut und psychologische Daumenschrauben. Ich fand das Buch unglaublich spannend und habe es während einer langen Zugfahrt am Stück gelesen. In meinen Augen ist es eine Spannung, die einzig und allein darauf beruht, Millys Entwicklung zu beobachten – und dabei nach und nach zu realisieren, wie fremdartig sie wirkt, wie weit entfernt von 'normalem' Denken und Handeln. Der deutsche Titel und der Klappentext scheinen schon vorwegzunehmen, was das Trauma ihrer Erlebnisse aus Milly gemacht hat: ein böses Abbild ihrer Mutter. Aber stimmt das denn so? Der englische Titel stellt es weniger eindeutig dar: "Good Me, Bad Me", also "Gutes Ich, Böses Ich". Und tatsächlich lässt sich Milly nicht so einfach einordnen in die eine oder andere Schublade. Sie ist aufgewachsen in einer albtraumhaften, pervertierten Normalität, mit einem Wertesystem, das alle üblicherweise an Kinder vermittelten Werte ad absurdum führt. Daher lässt sich ihr Verhalten meines Erachtens zwar oberflächlich betrachtet in verschiedenen Szenen als gut oder böse einschätzen, aber bedeutet das wirklich, dass sie das von Grund auf ist? "Anders. Ich hatte keine Wahl. Ich verspreche. Ich verspreche, so gut wie möglich zu sein. Ich verspreche, es zu versuchen." (Zitat) Milly ist ein zutiefst traumatisiertes Mädchen, und das spiegelt sich auch in ihrer Sprache wieder, in kurzen, abgehackten Sätzen. Mal hat sie dennoch etwas Verträumtes, beinahe Poetisches... "Hast du je von einem weit entfernten Ort geträumt? Ich schon. Von einem Feld voller Mohnblumen. Winzige rote Tänzer, die sich fröhlich im Walzertakt wiegen. Deren Blütenblätter auf einen Pfad zum Ufer weisen. Rein und unberührt." (Zitat) ...dann wirkt sie wieder emotional abgestumpft. "Durch meine Bluse hindurch ertaste ich die Erhebungen an meinen Rippen. Das vertraute Muster der verborgenen Narben. Eine Sprache, die nur ich verstehe. Ein Code, eine Landkarte. Brailleschrift auf meiner Haut. Wo ich war, was dort mit mir passiert ist." (Zitat) Auch die anderen Charaktere enthüllen nach und nach ihre persönlichen Abgründe – wenn auch keine so tiefen wie die von Milly. Es gibt in diesem Buch nur wenige Menschen, die wirklich als Sympathieträger taugen, und dennoch haben sie mich gefesselt, weil sie auf mich sehr glaubhaft wirkten. Der Schreibstil ist erstmal ein wenig gewöhnungsbedürftig, gibt Millys innere Zerrissenheit jedoch perfekt wieder. Fazit: Kein Thriller. Kein Krimi. "Ich bin böse" ist die abgründige Geschichte einer Tochter, die ihre Mutter verraten hat, die wiederum erscheint wie ein echtes Monster: eine Kindsmörderin, und nicht nur irgendeine, sondern eine Serienmörderin. Einen klassischen Spannungsbogen hat die Geschichte nicht, und es passiert auch nicht viel, von außen betrachtet. Alles Drama, alle Spannung spielt sich im Inneren der Protagonistin ab. Für mich ist "Ich bin böse" ein Buch, auf das man sich einlassen muss, und am besten vergisst man alle Erwartungen schon auf der ersten Seite. Es ist keine Geschichte, die einfache Lösungen bietet: sie ist kompromisslos, schonungslos, voller moralischer Ambivalenz, und auch das Ende macht es dem Leser nicht einfach. Kurz: es ist ein unbequemes Buch, das den Leser aus seiner Komfortzone scheucht. Aber manchmal lasse ich mich gerne scheuchen.