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Die Inselfrauen

Roman

(12)
Zwei Menschen, vom Schicksal entzweit. Eine Insel, die sie verbindet. Eine Liebe, die nie vergeht ....

Auf der Suche nach einer beruflichen Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Borkumer Frühstückspension ein, in der sie einst den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite — bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging ...

Rezension
„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“
Portrait
Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin und lebt in Hamburg. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits mehrere Romane. Mit Die Inselfrauen und Die Fliederinsel stand sie wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im Mai 2018 erscheint ihr neuer Roman Die Inselgärtnerin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641188221
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 2.788
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wunderschöner Inselroman,bei dem weder die Spannung noch die Romantik zu kurz kommt.Beim Lesen bekam ich richtig Lust mal nach Borkum zu reisen. Wunderschöner Inselroman,bei dem weder die Spannung noch die Romantik zu kurz kommt.Beim Lesen bekam ich richtig Lust mal nach Borkum zu reisen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein schöner, angenehm zu lesender Roman mit Wohlfühlcharakter. Drei Frauen und die große, wahre Liebe, an der die Leser teilnehmen. Kurzweilige nette Unterhaltung zum Entspannen. Ein schöner, angenehm zu lesender Roman mit Wohlfühlcharakter. Drei Frauen und die große, wahre Liebe, an der die Leser teilnehmen. Kurzweilige nette Unterhaltung zum Entspannen.

„Drei Frauen – drei Schicksale“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Passend zu Ostern oder den kommendem Ferien ist der neue Roman von Sylvia Lott erschienen. An dieser Stelle hab ich Ihnen bisher „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und „Die Lilie von Bela Vista“ empfohlen. Diesmal bleibt die Journalistin und Autorin näher an ihrer eigenen Heimat, denn sie wurde in Ostfriesland geboren, und die Insel Borkum, wo der aktuelle Roman spielt, ist ein Sehnsuchtsort von ihr, den sie regelmäßig besucht.

Dieses Mal entführt uns die Autorin weder in fremde Länder, noch geht sie weit in der Zeit zurück. Aber auch dieses Mal gibt es zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart (2010) kehrt Nina, eine Rundfunkkorrespondentin nach gut 40 Jahren erstmalig auf die Insel Borkum zurück. Sie ist 61 Jahre alt und muss sich grad von einem Burnout erholen. Allerdings ist Borkum auch die Insel, wo sie 1967 kurz nach dem Abitur ihre erste große Liebe erlebt hat. Sie kehrt bei Tante Theda ein, einer entfernten Verwandten, die schon seit gefühlten Ewigkeiten eine Pension auf der Insel führt. Dort hat Nina 1967 ausgeholfen, genauso wie es jetzt ihre Nichte Rosalie macht.

Nina ist entsetzt über den Zustand der ehemals wunderbar gemütlichen und idyllischen Pension. Aber Theda ist fast 80 Jahre alt und denkt daran, die Pension zu verkaufen und zu ihrer Tochter aufs Festland zu ziehen. Doch Nina will noch einmal einen Sommer des Glücks auf der Insel verleben. Und so macht sie sich daran die Rezepte aus dem alten Backbuch Thedas nachzubacken. Ihre Nichte Rosalie arbeitet derweil an ihrer Examensarbeit über „Die Frauen von Borkum. Ein Vergleich von Lebenssituationen im Laufe der Jahrhunderte an ausgewählten Beispielen“. Doch irgendwie hakt es grad bei ihr. Eigentlich möchte sie gar nicht mehr Lehrerin werden, sondern mit ihrem Freund Fabian eine Familie gründen. Doch Fabian weilt in Asien und feilt an seiner Karriere.

Und während Nina backt, erzählt sie Rosalie immer mehr von ihrer großen Liebe zu Klaas Teerling, die leider nur einen Sommer währte. Und Rosalie muss ihr dafür etwas von den Schicksalen der Inselfrauen erzählen. So erleben die drei Frauen dort einen Sommer voller Erinnerungen. Am Ende des Sommers müssen alle drei feststellen, dass das Glück sich nicht immer den graden Weg sucht. Und so müssen sie jeweils eine Entscheidung für ihre Zukunft treffen.

Dieser Roman von Sylvia Lott war für mich etwas überraschend. Ihm fehlt diesmal in der Haupthandlung die historische Komponente fast komplett, wenn man die sechziger Jahre nicht als historisch betrachtet. Sie kommt allerdings ein wenig durch, wenn Rosalie etwas von den Inselfrauen berichtet. Hier geht es um sehr viel um das Thema Selbstbestimmung und Moral durch die verschiedenen Zeiten. Es werden einige interessante Themen angerissen, wie z.B. die Frauen dort gelebt haben, wenn die Männer auf Walfang waren, oder wie es zur Zeit Napoleons war. Und in der neueren Zeit, wie sich das Leben nach dem 2. Weltkrieg dort entwickelt hat. Einen ganz wichtigen Aspekt des Buchs hätte ich allerdings fast vergessen! Nämlich den, wie das Leben 1967 war. Es war schon der Vietnamkrieg in Gange, Scott McKenzie sang „San Francisco“, aber in Deutschland waren die freie Liebe, die Hippies und die Gammler noch nicht wirklich angekommen. Das passierte erst 1968 so richtig. Und so beschreibt die Autorin ein Leben, welches viele von uns sich heute gar nicht mehr vorstellen können. Es war schob noch etwas besonderes, wenn eine Frau studierte. Auch die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten bedeuteten noch etwas, man vermischte sich nicht so einfach. Und auf den Inseln ticken die Uhren eh anders als auf dem Festland.

Gleichzeitig ist dieser Roman Nordsee- und Insel-Feeling pur. Bei mir hat er sofort die Sehnsucht geweckt auf eine dieser wunderbaren Ost- oder Nordfriesischen Insel zu reisen, dort in einer idyllischen Unterkunft unterzukommen, Friesentee mit Kluntjes und Sahne zu trinken, Friesentorte zu essen und am Strand und in den Dünen zu wandern. Ich empfand diesen Roman leichter als die beiden vorherigen, die ich von der Autorin gelesen habe. Und obwohl ich ihn als sehr cosy im Sinne von gemütlich und kuschelig empfunden habe, ist er tatsächlich mein Lieblingsbuch von ihr.

Für mich ist dies gleichzeitig ein wunderbarer Wohlfühlroman in der Art von Gabriella Engelmann und Sarah Mundt, als auch ein Roman, der von einem Aufbruch in ein neues Leben erzählt.
Passend zu Ostern oder den kommendem Ferien ist der neue Roman von Sylvia Lott erschienen. An dieser Stelle hab ich Ihnen bisher „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und „Die Lilie von Bela Vista“ empfohlen. Diesmal bleibt die Journalistin und Autorin näher an ihrer eigenen Heimat, denn sie wurde in Ostfriesland geboren, und die Insel Borkum, wo der aktuelle Roman spielt, ist ein Sehnsuchtsort von ihr, den sie regelmäßig besucht.

Dieses Mal entführt uns die Autorin weder in fremde Länder, noch geht sie weit in der Zeit zurück. Aber auch dieses Mal gibt es zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart (2010) kehrt Nina, eine Rundfunkkorrespondentin nach gut 40 Jahren erstmalig auf die Insel Borkum zurück. Sie ist 61 Jahre alt und muss sich grad von einem Burnout erholen. Allerdings ist Borkum auch die Insel, wo sie 1967 kurz nach dem Abitur ihre erste große Liebe erlebt hat. Sie kehrt bei Tante Theda ein, einer entfernten Verwandten, die schon seit gefühlten Ewigkeiten eine Pension auf der Insel führt. Dort hat Nina 1967 ausgeholfen, genauso wie es jetzt ihre Nichte Rosalie macht.

Nina ist entsetzt über den Zustand der ehemals wunderbar gemütlichen und idyllischen Pension. Aber Theda ist fast 80 Jahre alt und denkt daran, die Pension zu verkaufen und zu ihrer Tochter aufs Festland zu ziehen. Doch Nina will noch einmal einen Sommer des Glücks auf der Insel verleben. Und so macht sie sich daran die Rezepte aus dem alten Backbuch Thedas nachzubacken. Ihre Nichte Rosalie arbeitet derweil an ihrer Examensarbeit über „Die Frauen von Borkum. Ein Vergleich von Lebenssituationen im Laufe der Jahrhunderte an ausgewählten Beispielen“. Doch irgendwie hakt es grad bei ihr. Eigentlich möchte sie gar nicht mehr Lehrerin werden, sondern mit ihrem Freund Fabian eine Familie gründen. Doch Fabian weilt in Asien und feilt an seiner Karriere.

Und während Nina backt, erzählt sie Rosalie immer mehr von ihrer großen Liebe zu Klaas Teerling, die leider nur einen Sommer währte. Und Rosalie muss ihr dafür etwas von den Schicksalen der Inselfrauen erzählen. So erleben die drei Frauen dort einen Sommer voller Erinnerungen. Am Ende des Sommers müssen alle drei feststellen, dass das Glück sich nicht immer den graden Weg sucht. Und so müssen sie jeweils eine Entscheidung für ihre Zukunft treffen.

Dieser Roman von Sylvia Lott war für mich etwas überraschend. Ihm fehlt diesmal in der Haupthandlung die historische Komponente fast komplett, wenn man die sechziger Jahre nicht als historisch betrachtet. Sie kommt allerdings ein wenig durch, wenn Rosalie etwas von den Inselfrauen berichtet. Hier geht es um sehr viel um das Thema Selbstbestimmung und Moral durch die verschiedenen Zeiten. Es werden einige interessante Themen angerissen, wie z.B. die Frauen dort gelebt haben, wenn die Männer auf Walfang waren, oder wie es zur Zeit Napoleons war. Und in der neueren Zeit, wie sich das Leben nach dem 2. Weltkrieg dort entwickelt hat. Einen ganz wichtigen Aspekt des Buchs hätte ich allerdings fast vergessen! Nämlich den, wie das Leben 1967 war. Es war schon der Vietnamkrieg in Gange, Scott McKenzie sang „San Francisco“, aber in Deutschland waren die freie Liebe, die Hippies und die Gammler noch nicht wirklich angekommen. Das passierte erst 1968 so richtig. Und so beschreibt die Autorin ein Leben, welches viele von uns sich heute gar nicht mehr vorstellen können. Es war schob noch etwas besonderes, wenn eine Frau studierte. Auch die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten bedeuteten noch etwas, man vermischte sich nicht so einfach. Und auf den Inseln ticken die Uhren eh anders als auf dem Festland.

Gleichzeitig ist dieser Roman Nordsee- und Insel-Feeling pur. Bei mir hat er sofort die Sehnsucht geweckt auf eine dieser wunderbaren Ost- oder Nordfriesischen Insel zu reisen, dort in einer idyllischen Unterkunft unterzukommen, Friesentee mit Kluntjes und Sahne zu trinken, Friesentorte zu essen und am Strand und in den Dünen zu wandern. Ich empfand diesen Roman leichter als die beiden vorherigen, die ich von der Autorin gelesen habe. Und obwohl ich ihn als sehr cosy im Sinne von gemütlich und kuschelig empfunden habe, ist er tatsächlich mein Lieblingsbuch von ihr.

Für mich ist dies gleichzeitig ein wunderbarer Wohlfühlroman in der Art von Gabriella Engelmann und Sarah Mundt, als auch ein Roman, der von einem Aufbruch in ein neues Leben erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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3
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Die Inselfrauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg am 04.02.2017

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es war von Anfang an unterhaltsam. toll,Ich habe es in relativ kurzer Zeit fertig gelesen.

2 Erzählebenen, 3 Frauen, 3 Geschichten rund um die Liebe
von NLauer am 22.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem Roman haben wir es mit 3 interessanten Protas zu tun, die auf 2 Zeitebenen agieren. 2010 u 1967. Nina (61 Jahre), ihre Tante Theda (ca. 80 Jahre) und ihre Nichte Rosalie (um die 20). Alle haben unterschiedliche Ziele in ihrem Leben, die am Ende doch alle auf dasselbe hinauslaufen.... In diesem Roman haben wir es mit 3 interessanten Protas zu tun, die auf 2 Zeitebenen agieren. 2010 u 1967. Nina (61 Jahre), ihre Tante Theda (ca. 80 Jahre) und ihre Nichte Rosalie (um die 20). Alle haben unterschiedliche Ziele in ihrem Leben, die am Ende doch alle auf dasselbe hinauslaufen. Ihr Leben mit Jemanden verbringen, der genauso an die Liebe glaubt, wie sie selbst. Nina, Journalistin kehrt nun für eine dringend benötigte Auszeit nach Borkum zurück. Sie hat ihre große Liebe vor Jahren hier verloren und trauert ihm noch hinterher, obwohl er sich nie mehr bei ihr gemeldet hat. Rosalies Freund ist schon eine Weile in China und sie möchte ihn natürlich lieber zu Hause haben, um endlich sesshaft mit ihm werden und eine Familie gründen zu können. Sie arbeitet im Verlauf der Geschichte in einer Frühstückspension und schreibt außerdem noch ihre Diplomarbeit, bei der Nina ihr hilft. Theda führt schon seit Jahren eine Pension, doch da der Fortschritt vor nichts Halt macht, läuft es hier auch immer schlechter als Früher und nur noch Rosalie hilft ihr. Indes entdeckt sie wie es sein kann seinen zweiten Frühling zu erleben, doch leugnet es eine ganze Weile. Fazit: Es herrscht ein angenehmer, lockerer Schreibstil vor, der die Geschichte recht flüssig erzählt, auch wenn sie ziemlich voraussehbar wird. Mich persönlich stören ein bisschen die verschiedenen Zeitebenen, aber sie sind kein großes Hindernis und Rosalies recherchierten Geschichten über das frühere Leben der Borkumer Frauen war für mich ein bisschen zu trocken. Jedoch muss jede der drei Frauen dafür kämpfen, sich überwinden, nichts wird ihnen geschenkt das sie voran kommen und so bleibt die Geschichte immer interessant. Eine Mischung über das Leben, die Liebe, Veränderungen und auch Intrigen in der man lernt aus seinen Fehlern zu lernen, aber es ist nie zu spät etwas zu ändern.

leichte Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 15.08.2016

Für mich war das e-book nett zu lesen, da ich gerade erst auf Borkum war und viele Orte wiedererkannt habe. Im Ganzen hätte es etwas kürzer sein können. Es zog sich manchmal ein wenig.