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Wie zwei Inseln im Meer

Blackberry Island 1

(7)
Sie waren die besten Freundinnen, bis ein Verrat sie auseinanderriss. Michelle verließ die idyllische Heimatinsel, Carly blieb - mit dem Mann, den eigentlich Michelle liebte. Nach zehn Jahren führt ein Erbe Michelle zurück. Als sie das in Schwierigkeit steckende Hotel Blackberry Island Inn betritt, das ihr Vater ihr vermacht hat, steht sie unerwartet Carly gegenüber. Nur mit Carlys Hilfe, deren Leben inzwischen eng mit dem Inn verwoben ist, kann Michelle den Familienbetrieb retten. Aber können die beiden Frauen nach all den tiefen Wunden an einem Strang ziehen?
"Vielschichtig und bewegend, intensiv und so mitreißend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann!"
Publishers Weekly
"Alles über die heilende Kraft einer Freundschaft."
Library Journal
Portrait
In ihren Romanen gelingt es Susan Mallery immer wieder, große Gefühle mit tiefgründigem Humor zu kombinieren. Ihre außerordentlichen Charaktere leben in der Fantasie des Lesers weiter. Die Bestsellerautorin ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Seattle.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959679633
Verlag HarperCollins
Dateigröße 5086 KB
Übersetzer Valerie Schneider
Verkaufsrang 8.899
eBook
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„Perfekt für den Sommer!“

Catharina Weida, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein wunderbarer Roman über zwei ehemalige Freundinnen, die nun genötigt werden ein Hotel zu führen. Jedoch haben beide ihre eigenen Sorgen und Probleme mit denen sie klarkommen müssen!
Bewegend, intensiv und berührend!
Ein wunderbarer Roman über zwei ehemalige Freundinnen, die nun genötigt werden ein Hotel zu führen. Jedoch haben beide ihre eigenen Sorgen und Probleme mit denen sie klarkommen müssen!
Bewegend, intensiv und berührend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Der lange Weg nach Hause
von peedee am 07.05.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Blackberry Island, Band 1: Einmal Freundschaft – immer Freundschaft? Nein, so einfach ist das leider nicht; das haben Michelle und Carly auf die harte Tour lernen müssen. Früher beste Freundinnen, doch dann zerstörte ein Verrat alles: Michelle verliess die Insel und trat der Army bei; Carly blieb mit dem... Blackberry Island, Band 1: Einmal Freundschaft – immer Freundschaft? Nein, so einfach ist das leider nicht; das haben Michelle und Carly auf die harte Tour lernen müssen. Früher beste Freundinnen, doch dann zerstörte ein Verrat alles: Michelle verliess die Insel und trat der Army bei; Carly blieb mit dem Mann, den eigentlich Michelle liebte, zurück – schwanger… Nach zehn Jahren kommt Michelle zurück, um ihr Erbe, das finanziell angeschlagene Blackberry Island Inn, anzutreten. Da trifft sie auf Carly, die all die Jahre im Hotel gearbeitet hat. Keine einfache Situation für die beiden Frauen: Können sie Vergangenes aufarbeiten? Ist das Hotel zu retten? Und gibt es eine neue Chance auf Freundschaft? Erster Eindruck: Das Cover ist zum Buchtitel passend maritim gewählt; Seesterne, Muscheln, türkisfarbener Hintergrund – sehr schön. Die Protagonisten und Örtlichkeiten sind sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Michelle kommt nach zehn Jahren Army zurück – mit im Gepäck hat sie körperliche Verletzungen und posttraumatische Störungen aus ihrer Zeit in den verschiedenen Kriegsgebieten. Es ist für mich unvorstellbar, was Menschen, die im Krieg waren, durchgemacht haben – sowohl physisch, als auch psychisch. Es ist nicht so, dass sie einfach zur Tagesordnung zurückgehen können, wo sie vor der Army-Zeit waren, nein, leider geht das nicht. Carly hat als Schwangere bei Michelles Mutter Brenda begonnen zu arbeiten. Ihre Tochter Gabby ist ihr ganzer Stolz und ihre einzige Freude. Die Beziehung zu Gabbys Vater war nicht zu retten (was ihr eigentlich schon vor der Hochzeit bewusst war). Die Beziehung zu Brenda war auch alles andere als einfach: Was an einem Tag in Ordnung war, war am nächsten Tag eine Katastrophe – Brenda war sehr launisch. Aber Carly brauchte diesen Job (und sie braucht ihn immer noch). Eine wirklich schwierige Situation, als die beiden Frauen plötzlich einander wieder gegenüberstehen. Es gibt Altlasten, die nicht einfach mit ein paar wenigen Worten aus dem Weg geräumt werden können. Mir haben auch die Männer gefallen, wie z.B. Robert, Carlys Schwager; Jared, der Vermieter von Michelle; Sam, ein Freund von Michelle und ebenfalls Ex-Militär; Leonard, der Vogelkundler. „Wozu hast du eigentlich den Krieg überlebt, wenn du nur nach Hause gekommen bist, um zu sterben?“ (S. 327) Posttraumatische Störungen, Angst, Verrat, Verlust, Lügen, finanzielle Probleme, Vertrauen – dies sind nur einige der Stichworte, die in diesem Buch behandelt werden. Das Buch ist sehr viel ernsthafter und tiefergehend, als z.B. die Fool’s Gold-Reihe der Autorin. Ich kann mich da nur der Aussage von „Publishers Weekly“ auf der Rückseite des Buches anschliessen: „Vielschichtig und bewegend, intensiv und so mitreissend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann!“ Genau. Ich hoffe, dass es nicht mehr lange bis zur Übersetzung des zweiten Bandes dauert.

Bewegend und fesselnd mit ernsteren Zwischentönen
von Jashrin aus Bruchsal am 27.10.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Vor vielen Jahren waren Michelle und Carly unzertrennlich. Ihre Freundschaft war immer unverwüstlich, bis diese eine Sache passierte und sie sich voneinander abwandten. Michelle ging zur Army während Carly in ihrem Heimatort blieb und sich dort ein Leben aufbaute. Als Michelle zehn Jahre später in ihre Heimat zurückkehrt, kochen die... Vor vielen Jahren waren Michelle und Carly unzertrennlich. Ihre Freundschaft war immer unverwüstlich, bis diese eine Sache passierte und sie sich voneinander abwandten. Michelle ging zur Army während Carly in ihrem Heimatort blieb und sich dort ein Leben aufbaute. Als Michelle zehn Jahre später in ihre Heimat zurückkehrt, kochen die Gefühle von damals hoch. Doch Michelle und Carly können einander nicht aus dem Weg gehen, denn Carly führt das Blackberry Island Inn, welches Michelle von ihrem Vater geerbt hat. Zudem steht es mit den Finanzen des Hotels nicht zum Besten und die beiden müssen zusammenarbeiten, um einen Zwangsverkauf zu verhindern. Doch ist es nach all den Jahren möglich sich einander wieder anzunähern? Ich war sehr gespannt auf dieses neue Buch aus der Feder von Susan Mallery, da ich bislang hauptsächlich ihre Liebesromane wie die der Fools-Gold-Reihe kenne. Doch dieser Roman schlägt auch ernstere Töne an und auf die extra Prise Zuckerguss wartet man vergeblich. „Wie zwei Inseln im Meer“ hat mich positiv überrascht. Zwar bleibt auch hier die Liebe nicht außen vor, doch sie steht nicht im Zentrum des Geschehens. Es geht in erster Linie um Michelle und Carly und die Frage, was eine Freundschaft alles ertragen und verzeihen kann oder woran sie womöglich doch zerbricht. Die langsame Annäherung der beiden wurde mit viel Feingefühl dargestellt und kam mir zu jederzeit authentisch vor. Geht es zunächst nur um einen möglichst höflichen und professionellen Umgang im Hotel, so brechen zunehmend immer mehr private Dinge aus den beiden heraus und stellen die zerbrechliche Bindung der beiden wiederholt auf die Probe. Dabei geht es sowohl um Vorwürfe von damals, als auch die aktuelle Situation. Beide müssen erkennen, dass sie einen Berg an Vorurteilen mit sich rumschleppen und dass längst nicht an alle der Wahrheit entsprechen. Doch auch nachdem die ersten Probleme aus dem Weg geräumt waren, gab es immer wieder Rückschritte, was mich sehr gefreut hat, denn das macht die Geschichte in meinen Augen noch realistischer. Die Entwicklung der beiden Protagonistinnen nimmt sehr viel Raum ein und besonders bei Michelle sind die Veränderungen gut sichtbar. Denn sie kämpft nicht nur mit ihrer Beziehung zu Carly, auch die Erfahrungen in der Army lassen sie nicht so schnell los. Gerade die psychische Belastung, unter der Michelle immer noch leidet, wird meines Erachtens nach gut thematisiert. Die Kriegserlebnisse werden nicht verklärt dargestellt und Michelle kehrt auch nicht als die gefeierte Heldin zurück. Sie ist eine von vielen Veteranen, die mit ihren inneren Dämonen und einer posttraumatischen Belastungsstörung zu kämpfen hat und nun versucht sich ein neues, ziviles Leben aufzubauen. Dennoch ist der Roman insgesamt keine schwere Kost und es gibt durchaus auch amüsante Szenen, vor allem wenn es wieder einmal zu einem Schlagabtausch zwischen Michelle und Carly kommt. Mein Fazit: Ein rundum gelungener Roman, der sich in keiner Weise kitschig, sondern stets realitätsnah präsentiert und im Gegensatz zu den Liebesgeschichten der Autorin wesentlich mehr Tiefgang bietet.

Wie zwei Inseln im Meer
von dorli am 15.10.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Blackberry Island. 10 Jahre ist es her, dass Michelle Sanderson die Insel verlassen hat. Ein böser Fehltritt und der damit verbundene Bruch ihrer Freundschaft zu Carly haben Michelle in die Army getrieben. Nach Einsätzen im Irak und in Afghanistan kehrt sie körperlich und psychisch versehrt auf ihre Heimatinsel zurück.... Blackberry Island. 10 Jahre ist es her, dass Michelle Sanderson die Insel verlassen hat. Ein böser Fehltritt und der damit verbundene Bruch ihrer Freundschaft zu Carly haben Michelle in die Army getrieben. Nach Einsätzen im Irak und in Afghanistan kehrt sie körperlich und psychisch versehrt auf ihre Heimatinsel zurück. Doch statt der ersehnten Ruhe findet sie dort, wo sie Vertrautes erwartet hat, alles verändert vor. Nicht nur, dass sich das Erscheinungsbild des Hotel, das Michelles Mutter Brenda bis zu ihrem Tod treuhänderisch für sie verwaltet hat, total verändert hat, das Blackberry Island Inn ist mittlerweile hoch verschuldet, eine Zwangsvollstreckung droht. Zudem steht ihr ausgerechnet Carly als derzeitige Leiterin des Hotels gegenüber… Carly Williams hat es die letzen Jahre nicht leicht gehabt. Irgendwie hat jeder, dem sie vertraut hat, sie hintergangen und ausgenutzt. Michelle hat sie betrogen. Ihr Mann Allen hat sich mit ihren Ersparnissen aus dem Staub gemacht und sie hochschwanger zurückgelassen. Brenda hat ihr Anteile am Hotel versprochen, obwohl sie gar nicht berechtigt war, darüber zu verfügen. Und jetzt ist Michelle zurück und Carly muss um ihren Arbeitsplatz und damit um ihre Existenzgrundlage bangen… „Wie zwei Inseln im Meer“ hat mich positiv überrascht. Der Roman ist so ganz anders, als ich es erwartet habe. Susan Mallery lässt hier zwei ehemals beste Freundinnen aufeinanderprallen, die heute kaum noch etwas verbindet. Ich habe damit gerechnet, dass ihre erzwungene Zusammenarbeit in Gezanke und Zickenkrieg abdriftet und war auf fiese Machenschaften und boshafte Hinterhältigkeiten gefasst. Doch das passiert nicht. Susan Mallery lässt Michelle und Carly wie zwei erwachsene Frauen handeln, die sich bewusst sind, dass ihrer beider Zukunft von einem funktionierenden Hotelbetrieb abhängig ist und die genau wissen, dass sie dieses Ziel nur gemeinsam erreichen können. Das heißt aber nicht, dass zwischen den beiden eitel Sonnenschein herrscht. Beide beäugen den jeweils anderen misstrauisch. Auch wenn ab und an kurze Momente der alten Vertrautheit aufblitzen, gibt es zahlreiche Probleme, Differenzen und Missverständnisse, die es zu überwinden gilt – ein steiniger Weg, der zusätzlich mit Gerüchten, Lügen und Intrigen gepflastert ist, denn es gibt Menschen in ihrem Umfeld, die wollen, dass die beiden scheitern und daher alles tun, damit sich die Kluft zwischen Michelle und Carly verbreitert. Susan Mallery schreibt frisch und lebendig, die Geschichte ist fesselnd und voller Emotionen. Die Figuren haben Persönlichkeit und Ausstrahlung und geben der Handlung von Anfang an Schwung. Es ist interessant und unterhaltsam, das Miteinander und Gegeneinander der Akteure zu beobachten, man kann ausgezeichnet mit ihnen mitfühlen und mitfiebern. „Wie zwei Inseln im Meer“ ist eine facettenreiche, mitreißende Geschichte über zwei Frauen, die sich sehr intensiv mit ihren Ängsten und Problemen auseinandersetzen müssen und die gezwungen sind, trotz vieler Widrigkeiten an einem Strang zu ziehen. Absolute Leseempfehlung.