Warenkorb

Das Heer des Weißen Drachen

Draconis Memoria Buch 2

»Wieder erzählt der Autor eine spannende, mit Steampunk-Elementen angereicherte Fantasygeschichte, die die Geschehnisse ein ganzes Stück weitertreibt, einige Überraschungen und interessante Charaktere, und durch die Perspektivwechsel immer wieder Cliffhanger bietet. Am Ende möchte man am liebsten sofort lesen, wie es weitergeht.« Petra Meyeroltmanns, Phantastik-Couch, 19.10.2019 »Wer in der eintönig gewordenen modernen Fantasy etwas Besonders sucht, ist mit Anthony Ryans neuester Trilogie gut bedient.« Gustav Gaisbauer, Fantasia, August 2019 »Spionageroman trifft auf Abenteuer, Steampunk und Fantasy.« Phantastik-bestenliste.de, 11.07.2019 »Ich habe es bedauert, auf der letzten Seite anzukommen. Wieder einmal war mir die Lektüre ein Vergnügen, großer Spaß.«Angelika Herzog, Andromedanachrichten264, Februar 2019 »Anthony Ryan hat mit DRACONIS MEMORIA eine gleichsam außergewöhnliche wie auch faszinierende Welt erschaffen; ein phantastischer Mix aus Industrialisierung und Post-Industrialisierung, aus Intrigen, Machtmissbrauch und Korruption, aber auch aus magisch-mystischen Elementen.« Daniel Bauerfeld, Nautilus Fantasymagazin, 31.01.2019
Portrait
Anthony Ryan, geboren 1970 in Schottland, verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in London. Seit dem großen Erfolg von »Das Lied des Blutes« gilt er als wichtigster britischer Fantasyautor der Gegenwart.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 699
Erscheinungsdatum 22.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-94975-9
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,8 cm
Gewicht 920 g
Originaltitel The Legion of Flame
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Sara Riffel, Birgit Maria Pfaffinger
Verkaufsrang 8107
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
25,00
25,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Gute Fortsetzung.

Luisa Scholz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Super! Besonders Lizannes und Kapitän Hilemores Abenteuer haben mich diesmal gefesselt. Ich fand es auch wirklich faszinierend einen Protagonisten aus den Reihen der Verderbten zu haben, bzw. seinen Handlungsstrang zu lesen. Mir gefällt es besonders, das die Schauplätze ständig wechseln und es zügig voran geht. So kommt keine Langeweile auf. Kriz war mir anfangs nicht sympathisch, aber das muss sie ja auch nicht, sie war dennoch interessant genug um mich weiterlesen zu lassen.

Jan Bremges, Thalia-Buchhandlung Brandenburg

Das Buch knüpft nahtlos an den Vorgänger an und man befindet sich direkt wieder mitten im Geschehen. Durch die aufgeteilten Erzählstränge wird die Spannung stets hochgehalten und man fliegt geradezu durch dieses Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
36
14
3
0
0

Das Heer des weißen Drachen
von Mine_B am 23.12.2019

Anthony Ryan hat sich im Fantasy- Genre bereits ein Namen gemacht. Bereits seine Rabenschatten- Trilogie konnte den begeisterten Fantasy- Leser überzeugen, auch mich. Und auch mit seiner Draconis Memoria- Reihe kann er seine Leser fesseln. „Das Heer des weißen Drachen“ ist der zweite Band der letztgenannten Reihe. Hierbei ist es... Anthony Ryan hat sich im Fantasy- Genre bereits ein Namen gemacht. Bereits seine Rabenschatten- Trilogie konnte den begeisterten Fantasy- Leser überzeugen, auch mich. Und auch mit seiner Draconis Memoria- Reihe kann er seine Leser fesseln. „Das Heer des weißen Drachen“ ist der zweite Band der letztgenannten Reihe. Hierbei ist es wichtig, dass man bereits den Vorgänger „Das Erwachen des Feuers“ gelesen hat. Bei einer so komplexen Fantasy- Welt ist es wirklich sinnvoll, dass man sich an die richtige Reihenfolge hält, da man sonst nicht viel vom Inhalt nachvollziehen kann. Die Gestaltung des Buches ist mir sofort positiv aufgefallen. Mit „Das Heer des weißen Drachen“ hält man ein liebevoll gestaltetes Werk in den Händen. Allein die Karte ist nur eins der wenigen Beiwerke, die ich als hilfreich empfunden habe. Gerne habe ich sie unterstützend aufgeschlagen, damit ich mich in dieser fremden Welt besser zurechtfinden konnte. Wie man es von dem Fantasy- Autor Anthony Ryan gewohnt ist, ist auch diesmal der Schreibstil wieder sehr angenehm, die Seiten fliegen nur so dahin. Er erzählt seine Geschichten bildhaft und wortgewandt. Schafft er es den Leser in eine überzeugende Atmosphäre zu saugen, sodass er das Buch nur ungern wieder zu Seite legen möchte. Gebannt folgt man den Abenteuern, welche die Protagonisten bestreiten müssen und hat dabei ein genaues Bild vor dem geistigen Auge von der erschaffenen Welt. Diese fiktive Welt ist detailreich und konnte mich von seiner vielseitigen Art überzeugen. Bereits im ersten Band hat man als Leser einen guten Einblick in diese fremdartige und bedrohliche Welt erhalten. Im zweiten Band wird dieses Wissen vertieft, man bekommt mehr Informationen und neue Wissenshäppchen, die dem geneigten Leser bei der Stange halten, sodass er einfach nur zu gerne mehr von dieser komplexen Welt erfahren möchte. Das Worldbuilding hat mir gut gefallen und konnte mich auch dieses Mal wieder vom Erzähltalent des Autors überzeugen, Auch wird man wie man es bereits aus „Das Erwachen des Feuers“ kennt, mitten in das Geschehen hineingeworfen. Man ist sofort mittendrin. Eine Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse sucht man hier vergebens. Daher brauchte ich ein paar Seiten, um mich wieder in dieser vielschichtigen Welt zurechtzufinden. Diese Startschwierigkeiten hatten sich jedoch schnell wieder gelegt, konnte ich mir die bisherigen Ereignisse dann doch recht schnell wieder in Erinnerung gerufen, sodass ich wieder wohl in diesem Buch gefühlt hatte. Erzählt wird auch dieser Band wieder aus unterschiedlichen Erzählsträngen. Hierbei kann ich mich jedoch nicht wirklich einigen, welcher mir davon am besten gefallen hat. Jeder Charakter muss auf seine Art Abenteuer bestreiten und um sein Leben kämpfen. Er muss Aufgaben meistern und an diesen wachsen, dabei aus seinen Fehlern lernen. Mir hat es gefallen, dass es keinen wirklichen Protagonisten gibt, welcher mich über die Dauer der Seiten genervt hat, zu gerne habe ich die jeweiligen Perspektiven verfolgt und habe mit den einzelnen Personen mitgefiebert. Im zweiten Teil wird Sirus als Erzählstrang eingeführt. Dieser hat mir gut gefallen, bekommt man doch durch ihn einen Einblick in das Heer des weißen Drachen und kann die ganze Geschichte aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Dadurch wirkte alles dreidimensionaler, hat in meinen Augen gewisse Situationen nochmal anders erscheinen lassen. Dies war ein guter Schachzug von Seiten des Autors, wirkte die Story dadurch weniger schwarz/ weiß und somit viel plastischer. Dieses Werk ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und Steampunk. Auch hier sind die Drachen ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte. Genauso wichtig sind aber auch die Erfindungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden sind und dessen Auswirkungen auf das aktuelle Leben. Dieser Genremix hat mir auch dieses Mal wieder gut gefallen. Auch der Mittelband der Trilogie ist voller Abenteuer und Action. Eine spannende Szene jagt die andere. Dem Leser und auch den Charakteren wird keine große Verschnaufpause gegönnt, um sich auszuruhen oder um sich auf die bevorstehenden Ereignisse vorzubereiten. Dennoch gibt es ein paar langwierige Szenen, die sich ein bisschen in die Länge ziehen und durch die ich mich hindurch kämpfen musste. Besonders bei Clay gab es meiner Meinung nach ein paar Stellen, die man hätte kürzen können. Aber dies ist Ansichtsache und nach meiner Ansicht haben sich solche Passagen in Bezug auf die Länge des Buches doch eher im Hintergrund gehalten und waren selten. Daher kann ich getrost über diese etwas zäheren Situationen hinwegsehen. Der Mittelteil endet mit einem fiesen Cliffhanger. Konnte man mit dem Ende von „Das Erwachen des Feuers“ noch ganz gut leben, so ist dieser schon ziemlich fies. Zu gerne möchte man wissen, wie die Geschichte weitergeführt wird und wohin all dies führt, wie die Geschichte ausgeht. Daher kann ich nur gespannt sein und ich bin schon sehr auf „Das Imperium aus Asche“ gespannt. Auch mit „Das Heer des weißen Drachen“ konnte mich Anthony Ryan wieder von seinem Erzähltalent überzeugen. Mir hat der zweite Band sogar ein bisschen besser als der erste gefallen. Dies könnte aber auch daran liegen, dass die doch recht lange Eingewöhnungsphase aus „Das Erwachen des Feuers“ entfallen ist. Dennoch glaube ich, dass Ryan mehr kann. Aufgrund ein paar kleinerer Schwächen möchte ich 4 Sterne vergeben und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. Für alle, die den ersten Teil bereits verschlungen haben. Sie werden auch diesen mit Genuss lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2019
Bewertet: anderes Format

Ein Fantasy-Epos der alten Schule! Spannung auf jeder Seite. Feurig, Fantastisch, Phänomenal!

Kein Burner
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2018

Die Drachen sind auf dem Vormarsch und nichts scheint sie aufhalten zu können. Doch die Menschen und scheinbar nicht nur Menschen versuchen die Übernahme der langen Jahre ausgebeuteten Art zu verhindern. Doch die Drachen, zumindest die Weißen, handeln intelligent und unterscheiden sich doch deutlich von ihren Artgenossen. So ver... Die Drachen sind auf dem Vormarsch und nichts scheint sie aufhalten zu können. Doch die Menschen und scheinbar nicht nur Menschen versuchen die Übernahme der langen Jahre ausgebeuteten Art zu verhindern. Doch die Drachen, zumindest die Weißen, handeln intelligent und unterscheiden sich doch deutlich von ihren Artgenossen. So versuchen Clay, Lizanne , Kapitän Hilmore und noch einige andere, die Welt vor der Übernahme durch den weißen Drachen zu retten. Was scheinbar ein aussichtsloses Unterfangen sein wird. Auch noch sind nicht alle Reiche über die Katastrophe informiert und einige versuchen immer noch ihr eigenes politisches Süppchen zu kochen und wissen nichts von der Gefahr, die ihnen droht. Wobei sich mir, wenn ich an die Ausbeutung der Drachen und die Art und Weise der Menschen mit den Drachen um zu gehen, überlege, ob es nicht eher die Rettung der Welt ist, wenn die Drachen gewinnen werden. Lediglich die völlig erbarmungslose Art der Drachen hält mich davon ab, auf dieses Ergebnis zu hoffen. Alles in allem überzeugt mich diese Serie nicht. Ich habe jetzt die ersten 2 Bücher gelesen und möchte schon wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber überzeugt hat mich die Serie wirklich bei weitem nicht. Es ist keine Serie die ich jemand anderem empfehlen und sagen würde, hey das ist klasse, die musst du dir mal ansehen. Es sind einfach zu viele Schauplätze, dazu finde ich auch die Namen teilweise sehr ungünstig auswählt, Kriz in dem einen Handlungsstrang, Kraz in dem anderen, hilft da nicht wirklich weiter. Auch frage ich mich, was alles noch in einem ähnlich von den Seiten umfangreichen Buch noch in Teil 3 passieren soll. Ohne Teil 3 zu kennen, hätten mir glaube ich durchaus 2 Bücher gereicht. Wenn man das Buch einmal angefangen hat, dann liest man auch zügig weiter, weil man wissen will, wie es weiter geht, aber es ist kein Buch wo man sich schon vorher auf das Erscheinen freut, weil man unbedingt wissen will, wie die Geschichte weiter geht. Alles in allem ok, aber kein Burner.