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Geisterritter

Cornelia Funke

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Beschreibung

Jon Whitcroft hat es nicht leicht. Seine Mutter und ihr neuer Freund haben ihn auf ein Internat nach Salisbury geschickt: strömender Regen, dunkle Gemäuer und fremde Gesichter bestimmen seine Tage. Damit nicht genug! In der sechsten Nacht erscheinen urplötzlich drei Geister unter seinem Zimmerfenster und starren zu ihm hinauf. Zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt.
Cornelia Funkes Bestseller "Geisterritter" in neuer Ausstattung.
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Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0004-1
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/15,2/3,2 cm
Gewicht 472 g
Auflage 1
Illustrator Andrea Offermann
Verkaufsrang 85902

Buchhändler-Empfehlungen

Spannende Geistergeschichte

Isabel Seifried, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Jon Whitcroft hat es nicht einfach. Der Elfjährige war erst vier Jahre alt, als sein Vater verstorben ist. Von da ab hat er seine Mutter und seine Schwester für sich allein.Doch seine Mutter hat einen neuen Mann kennen gelernt. Seine Schwester und sein Hund verstehen sich ganz gut mit dem neuen Mann der Mutter, aber seit der „Vollbart“ in das Leben der Mutter eingedrungen ist, verbringt sie sehr viel Zeit mit ihm. Dann der Schock, Jon soll in ein Internat abgeschoben werden, was ihm den Boden unter den Füßen wegzieht.Im Internat von Salisbury angekommen, vergräbt er sich mies gelaunt in seinem Zimmer und lehnt sich auch gegen seine Mitbewohner auf. In seinem Kopf spuken bösartige Gedanken an den Verlobten seiner Mutter, doch in der sechsten Nacht passiert etwas folgenschweres. Drei Geistesritter tauchen vor dem Fenster seines Internatszimmers auf, die ihn ständig beobachten und ihn in den nächsten Tagen jagen. Niemand glaubt ihm bis er auf Ella trifft, die sich mit Geistern auskennt. Sie wollen die Geister bekämpfen und gehen dabei über ihre Grenzen hinaus. Geistesritter ist ein tolles Kinderbuch, das mit einer spannenden Geistergeschichte sowie sympathische Charaktere aufwarten kann und zeigt, was Freundschaft wirklich bedeutet.

Grusel-Internat

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Der 11-jährige Jon wird von seiner Mutter und ihrem neuen Freund in ein Internat geschickt. In dem mittelalterlichen Gebäude mit angrenzender Kathedrale spukt es, Jon begegnet einem Ritter, der sein Herz verloren hat, er erfährt von gruseligen Geschehen seiner Vorfahren, aber er findet auch eine wunderbare Freundin, die ihn durch seine Abenteuer begleitet. Die Geschichte ist gut und spannend geschrieben, die großartigen Illustrationen von Friedrich Hechelmann machen den Roman zu einem optischen Leckerbissen! ab 11 J

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
21
9
4
2
1

Naja
von kvel am 08.09.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. Als ich das Buch in der Buchhandlung liegen sah, haben mich folgende Punkte zum Kauf bewegt: Das Cover hat mich neugierig gemacht. Die hochwertige Buchaufmachung, sowie der Name der Autorin haben mich angesprochen. [Wobei ich erwähnen möch... Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. Als ich das Buch in der Buchhandlung liegen sah, haben mich folgende Punkte zum Kauf bewegt: Das Cover hat mich neugierig gemacht. Die hochwertige Buchaufmachung, sowie der Name der Autorin haben mich angesprochen. [Wobei ich erwähnen möchte, dass ich selber gerne immer wieder auch Kinder- und Jugendbücher lese.] Zu den Bildern möchte ich folgendes sagen: Ich persönlich kann mich mit den Bildern im Buch gar nicht anfreunden. Inhalt: Jon ist 11 Jahre alt und wird von seiner Mutter ins Internat geschickt. Dort bekommt er es allerdings mit Geistern zu tun, die ihm nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Unterstützung erhält er von dem Mädchen Ella sowie deren Großmutter. Ich finde es erstaunlich, dass Jon zu Beginn der Story einfach ins Internat gesteckt wird, nur weil er mit dem neuen Freund seiner Mutter nicht zurecht kommt, ohne weiter auf das Gefühlsleben des Jungen einzugehen. Das finde ich schon harten Tobak. Sorry, aber so richtige Spannung kam bei mir beim Lesen nicht auf. Die Erzählung wirkte für mich sehr zusammengewürfelt und sehr "bemüht". Als dann gegen Ende der neue Freund seiner Mutter auch noch eine Rolle in dem Internat-Geister-Drama spielt… Na ja, wie gesagt, fand ich einige Zusammenhänge etwas merkwürdig. Ich habe das Buch bestimmt drei Mal beiseite gelegt, weil ich nicht mehr weiter lesen wollte. Nach etlicher Zeit habe ich mich dann jedes Mal wieder aufgerappelt, weil es ja Bücher gibt, die sich einem erst ganz zum Schluss erschließen, aber dafür länger in Erinnerung blieben. So wollte ich jedes Mal dem Roman noch eine Chance geben. Sorry, aber der Funke ist dennoch nie übergesprungen.

hmm...naja...
von kvel am 20.05.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. In meinen Augen ist der Roman auch nicht für (jüngere) Kinder (als der Altersangabe entsprechend) geeignet, auch wenn sich der Trend entwickelt hat, dass den Kindern schon in immer jüngeren Alter Bücher und Spielsachen "zugemutet" werden, weil... Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. In meinen Augen ist der Roman auch nicht für (jüngere) Kinder (als der Altersangabe entsprechend) geeignet, auch wenn sich der Trend entwickelt hat, dass den Kindern schon in immer jüngeren Alter Bücher und Spielsachen "zugemutet" werden, weil die Erwachsenen der Meinung sind, dass ihr Kind "schon so weit" wäre - aber dies ist natürlich ein anderes Thema und muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich würde den Roman einem Nicht-Jugendlichen nicht zumuten wollen. Als ich das Buch in der Buchhandlung liegen sah, haben mich folgende Punkte zum Kauf bewegt: Das Cover hat mich neugierig gemacht. Die hochwertige Buchaufmachung, sowie der Name der Autorin haben mich angesprochen. [Wobei ich erwähnen möchte, dass ich selber gerne immer wieder auch Kinder- und Jugendbücher lese.] Zu den Bildern möchte ich folgendes sagen: Ich persönlich kann mich mit den Bildern im Buch gar nicht anfreunden. Mir gefällt der Stil der Darstellungen gar nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich finde sie auch viel zu gruselig. Sorry, aber das geht gar nicht. Inhalt: Jon ist 11 Jahre alt und wird von seiner Mutter ins Internat geschickt. Dort bekommt er es allerdings mit Geistern zu tun, die ihm nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Unterstützung erhält er von dem Mädchen Ella sowie deren Großmutter. Ich finde es erstaunlich, dass Jon zu Beginn der Story einfach ins Internat gesteckt wird, nur weil er mit dem neuen Freund seiner Mutter nicht zurecht kommt, ohne weiter auf das Gefühlsleben des Jungen einzugehen. Das finde ich schon harten Tobak. Sorry, aber so richtige Spannung kam bei mir beim Lesen nicht auf. Die Erzählung wirkte für mich sehr zusammengewürfelt und sehr "bemüht". Als dann gegen Ende der neue Freund seiner Mutter auch noch eine Rolle in dem Internat-Geister-Drama spielt… Na ja, wie gesagt, fand ich einige Zusammenhänge etwas merkwürdig. Ich habe das Buch bestimmt drei Mal beiseite gelegt, weil ich nicht mehr weiter lesen wollte. Nach etlicher Zeit habe ich mich dann jedes Mal wieder aufgerappelt, weil es ja Bücher gibt, die sich einem erst ganz zum Schluss erschließen, aber dafür länger in Erinnerung blieben. So wollte ich jedes Mal dem Roman noch eine Chance geben. Sorry, aber der Funke ist dennoch nie übergesprungen.

Geisterreise nach England
von SusanneB aus Baden-Württemberg am 30.12.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte spielt in uralten, historischen Gemäuern im verregneten, nebligen England. Jon Whitcroft wird von seiner Mutter und deren neuem Mann, einem Zahnarzt, nach Salisbury ins Internat geschickt. Voller Hass auf den neuen Partner seiner Mutter kommt Jon dort an und schon in seiner ersten Nacht begegnet ihm ein Geist, der... Die Geschichte spielt in uralten, historischen Gemäuern im verregneten, nebligen England. Jon Whitcroft wird von seiner Mutter und deren neuem Mann, einem Zahnarzt, nach Salisbury ins Internat geschickt. Voller Hass auf den neuen Partner seiner Mutter kommt Jon dort an und schon in seiner ersten Nacht begegnet ihm ein Geist, der vor seinem Fenster spukt. Der Geist ist ein Ritter, Lord Stourton, der vor langer Zeit von einem der Familie Hartgill ermordet wurde. Jons Mutter ist eine geborene Hartgill. Der Geisterritter bedroht Jon, denn er will sich rächen und alle Hartgills töten. Mit Hilfe von Ella, einer Schulfreundin, ruft Jon einen weiteren Geisterritter in der Kathedrale zu Hilfe, Lord Longspee. Er kämpft gegen Stourton und unterstützt Jon. Und Jon kann im Gegenzug Longspee helfen, denn er soll sein vergrabenes Herz finden und es seiner großen Liebe übergeben. So beginnt für Jon und Ella ein Geisterkrimi auf der Suche nach Longspees Herz und auf der Flucht vor Lord Stourton und am Ende erlebt Jon noch eine handfeste Überraschung, denn es naht Hilfe von sehr unerwarteter Seite. Mein Fazit: Es gibt eigentlich kein Buch von Cornelia Funke, das ich gelesen habe und das mir nicht gefallen hätte. Das ist auch bei Geisterritter der Fall. Zwar hätte ich mir noch mehr Handlung und auch mehr Spannung gewünscht, doch insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Für meine Begriffe hätte die Geschichte gerne etwas länger sein dürfen. Dafür haben mich die tollen Illustrationen begeistert, die wirklich sehr gelungen sind und dem Leser recht eindrücklich die Atmosphäre in der Kathedrale von Salisbury und den anderen Orten vermitteln. Ich kann dieses Buch als Lektüre für Jugendliche und Erwachsene nur empfehlen.


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