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Die Sagen von Berandan

Teil 2: Fremdes Land

(1)
Es ist keine gute Zeit für Abenteuer. Schwarze Wolken türmen sich bedrohlich über Berandan. Wölfe streifen durch die Wälder. Gobblins wurden gesichtet. Und die Grenzbefestigungen am großen Fluss Mundan können dem wilden Ansturm der Bersker kaum mehr standhalten. Wahrlich - es ist keine gute Zeit für Abenteuer.
In diesen Tagen stößt Rimon auf kleine, grimmige Wesen - Miglins. Wieder ist einer der ihren entführt worden, woraufhin sie sich aufmachen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit Andres und Yolanda ziehen sie nach Süden, dem entführten Miglin hinterher, bis sie am Grenzfluss Mundan ankommen. Rimon reitet derweil in die große Stadt, um dort zum Ritter werden. Als hier aber mehrere Miglins gefunden und, weil sie offenbar Spione sind, getötet werden, sieht er seine Chance auf Ruhm und Ehre, da Fürst Theobran dem die Hand seiner Tochter verspricht, der das Geheimnis der Miglins lüftet. Gemeinsam mit Joss, dem Vertrauten der Fürstentochter Arafandra, zieht Rimon den Miglins hinterher, um an deren Geheimnis zu gelangen.
Ein Roman über Intrigen, wahre Stärke, Freundschaft und Liebe. Ein Roman über das Gute und das Böse und die schwierige Frage, was eigentlich gut und böse ist.
Portrait
Jo W. Gärtner studierte Germanistik, Theater und Geschichte. Aufgewachsen in der schwäbischen Provinz, suchte er bald sein Glück in Berlin und zog von dort zehn Jahre quer durch Deutschland und Schweden. Mittlerweile hat er sich im Fränkischen niedergelassen. Neben Fantasy schreibt er Kurzgeschichten und Kriminal-/Thrillerliteratur.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739330044
Verlag Via tolino media
Dateigröße 855 KB
eBook
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tolle geschichte
von Sarah B am 31.10.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

In dieser, von Jo W. Gärtner erschaffenen Welt müssen die Jungen mit 16 ihr Zuhause verlassen. Sie sollen sich beweisen und die erste Probe besteht darin, 3 Tage allein im Wald verbringen zu müssen. Doch Rimon hat Angst, er ist nicht der Typ für große Heldentaten, er ist... In dieser, von Jo W. Gärtner erschaffenen Welt müssen die Jungen mit 16 ihr Zuhause verlassen. Sie sollen sich beweisen und die erste Probe besteht darin, 3 Tage allein im Wald verbringen zu müssen. Doch Rimon hat Angst, er ist nicht der Typ für große Heldentaten, er ist nicht mutig. Sein Vater verlangt es aber, auch wenn es der Mutter das Herz bricht. Und so macht sich Rimon auf in eine Welt voller Abenteuer, eine Welt, in der eine Menge zu erleben gibt und der vieles nicht so ist, wie es zuerst scheint. Der Anfang erinnerte mich sehr an den kleinen Hobbit, welcher ebenfalls lieber zuhause bleiben wollte, anstatt dem großen Abenteuer nachzugehen. Doch so richtig groß ist die Ähnlichkeit dann wiederum nicht, auch wenn sie vorhanden ist. Rimons Vater war ein stolzer Ritter und sehr bekannt für seine Heldentaten. So ist es beinahe selbstverständlich, dass er verlangt, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt. Rimon ist nur leider ein kleiner Angsthase, auch wenn er es seinem Vater nur allzu gerne beweisen würde. Die 3 Nächte im Wald fand ich recht amüsant, vor allem weil er Besuch von jemanden bekommt, der nicht daran glaubt, dass er fähig dazu ist, mehrere Tage im Wald allein zu überleben und ihm Lebensmittel bringt. Da er es wirklich nicht hinbekommen hat zu jagen, kam ihm das nur sehr recht, obwohl er damit nicht wirklich einverstanden ist und sich in seinem Stolz gekränkt fühlt. Im Laufe der Geschichte wird Rimon aber mutiger, wenn auch nicht unbedingt mutig. Ich habe gelesen, dass einige ihn unsympathisch finden, das kann ich so nicht ganz unterschreiben. Ja, Rimon ist sehr auf seinen eigenen Vorteil bedacht (=seinem Vater gefallen) doch ich habe den Eindruck, dass er im Grunde das Herz am rechten Fleck hat. Also wenn mein Vater mich von Geburt an auf große Heldentaten getrimmt hätte, würde es mir doch auch nicht anders ergehen. Rimon ist halt kein Vorzeige-Protagonist, er ist nicht Schwiegermutters Liebling, er ist nicht perfekt, und das ist auch gut so. Perfekte Protagonisten haben wir mittlerweile mehr als genug. Es kommen aber natürlich auch noch einige andere Personen vor, von denen einige auch wesentlich sympathischer erscheinen. Doch am tollsten finde ich die verschiedenen Fabelwesen, manche nett, manche böse, und manche eine Mischung aus beidem. Der Punkt hat mich auch wieder an den Hobbit erinnert, wo auch so manch ein Wesen vorkommt. Der Schreibstil ist sehr detailliert, manchmal auch zu detailliert für meinen Geschmack. Dennoch hat es mir geholfen, mir alles außerordentlich gut vorzustellen. Leider hatte ich aber enorme Probleme die ganzen Namen auf die Kette zu bekommen, es waren wirklich viele! Vielleicht hätte ich mir direkt am Anfang eine Liste machen müssen? Ich bin kein Fachmann dieser Zeit, aber ich glaube, dass manches der gesprochenen Sprache nicht der Zeit entspricht, was aber nur mein persönliches Empfinden ist. Mich hat es nicht gestört, könnte aber den ein oder anderen stören. Richtig mies fand ich das Ende, mies aber nicht im Sinne von schlecht, sondern im Sinne von gemein. Richtig gemein sogar! Ich habe ein wenig den Eindruck, dass hier ein Buch mit XY Seiten einfach in mehrere Teile geteilt wurde, da es mir nicht wie ein richtiges Ende vorkommt. Ich fühl mich richtig unbefriedigt jetzt :D Alles in allem trotzdem ein schönes Buch, welches mir einige angenehme Lesestunden beschert hat (und das sogar aufm Reader, manche von euch wissen ja, wie ungern ich mit dem lese?). Ich spreche hiermit also eine klare Kaufempfehlung für alle Fantasy Freunde aus, welche eine Geschichte über Freundschaft, Abenteuer, Lug und Betrug lesen möchte, bei welcher sich die Protagonisten weiter entwickeln. Nachtrag: Jo W. Gärtner hat bereits eine Karte veröffentlicht und arbeitet nun an einer Namensliste, welche dann beide ans E-Book gehängt werden. So sollte sich das Problem erledigen :-)