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111 Gründe, Rot-Weiss Essen zu lieben

Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

Uwe Strootmann

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Beschreibung

Gefühle machen, was sie wollen. Sie kommen und gehen, überraschen und überfordern; sie lassen das Herz schneller schlagen oder ziehen dir den Boden unter den Füßen weg. So ein Fußballverein ist letztendlich auch nur ein Gefühl und rational nicht zu erklären.

Wenn das Gefühl dann auch noch Rot-Weiss Essen heißt, liegt ein »Ach, du grüne Neune!« erst einmal nahe. Als treuer Anhänger dieses Klubs braucht man starke Nerven. Vor Beginn einer neuen Saison ist das vorherrschende Gefühl stets Vorfreude. Dann allerdings beginnen die Spiele und laufen nicht so wie erwartet. Eigentlich läuft kaum eine Saison wie erwartet.

Hochgerechnet läuft vielleicht jede zehnte Saison besser als erwartet, und dann hat man nicht einmal damit gerechnet. Aber dieses Gefühl ist trotzdem da und bleibt für immer. Das Gefühl Rot-Weiss Essen bleibt. Nicht nur in diesen 111 Gründen, sondern auch in der vierten Liga. Es muss einfach Liebe sein!

Uwe Strootmann, Jahrgang 1966, geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Nordhorn. Eine Freundschaft, geschlossen auf den Stehtraversen am Nordhorner Heideweg, brachte ihn nach Essen zu Rot-Weiss an die Hafenstraße. Seit 2006 schon bloggt er in Wort und Bild auf »Im Schatten der Tribüne« zumeist über den RWE und lebt mittlerweile dieses besondere Gefühl Hafenstraße.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86265-554-0
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 266 g
Verkaufsrang 53896

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Nur der RWE!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 21.03.2019

Mit Herz und Seele einen wundervollen Verein umschrieben. Abseits des Rasens ist ein Verein immer noch mehr als nur ein Ergebnisdienst. Und eben der RWE ist ein solch Verein. Malocherverein halt.


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  • Schalke rannte immer wieder Richtung Essener Tor, erhöhte minütlich den Druck, und auch Torwart Jens Lehmann wartete nicht mehr vor dem Tor, sondern wollte weiter vorne mitmischen.

    Die 90. Minute war angebrochen, weiter Abschlag des Essener Torwarts und Publikumslieblings Frank Kurth. Jens Lehmann, komplett allein in der eigenen Hälfte, versuchte den Ball zu stoppen, um sofort den Gegenangriff einzuleiten. Dieses Unterfangen misslang jedoch, der Ball prallte ab, was der heranstürmende Jörg Lipinski sofort ausnutzte. Samt Ball stürmte Lipinski Richtung verwaistes Gästetor. Da sich kein Schalker mehr die Mühe machte, ihn zu verfolgen und Jens Lehmann in Gedanken sicher schon woanders war, stoppte Jörg Lipinski den Ball vor der Torlinie, riss die Arme hoch und gönnte den vor Freude eskalierenden Fans der Rot-Weissen einen der längsten Torjubel in der Geschichte des Fußballs. Nach fünf Sekunden wurde es dann aber doch Zeit, sich umzudrehen und den Ball vorschriftsgemäß über die Linie zu bringen. Uwe Strootmann