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Max und die Wilde Sieben. Die Drachenbande

Max und die Wilde Sieben 3

(11)
Ein neuer Fall für Max: Als der Meisterdetektiv mit seinem Kater zum Tierarzt will, wird Motzkopf auf offener Straße in einen Lieferwagen gezerrt. Max bleibt das Herz stehen. Motzkopf wurde entführt! Am helllichten Tag! Sofort nimmt Max mit der Wilden Sieben die Ermittlungen auf. Da scheint eine hundsgemeine Tierfänger-Bande am Werk zu sein!

Der dritter Band der Erfolgs-Reihe "Max und die wilde 7" um die verrückte Rentner-Gang von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner.
Portrait
Lisa-Marie Dickreiter, 1978 in Furth im Wald geboren, studierte an der Filmakademie in Ludwigsburg Drehbuch. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie diverse Stipendien und Preise. Ihr gleichnamiges Drehbuch "Vom Atmen unter Wasser" wurde 2008 mit Andrea Sawatzki, Adrian Topol und Thorsten Merten verfilmt. Lisa-Marie Dickreiter lebt in Berlin.www.lisamariedickreiter.de
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 8
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783862740192
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Dateigröße 3833 KB
Illustrator Ute Krause
Verkaufsrang 37.245
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

Lea Schwabauer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Max ist verzweifelt: Sein Kater Motzkopf wird von einer gefährlichen Drachenbande entführt! Da merkt er wie gut es ist wahre Freunde zu haben - egal wie alt sie sind! Max ist verzweifelt: Sein Kater Motzkopf wird von einer gefährlichen Drachenbande entführt! Da merkt er wie gut es ist wahre Freunde zu haben - egal wie alt sie sind!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bis jetzt mein Lieblingsband! Max und seine Freunde unternehmen alles, um den tierischen Fall zu lösen. So wird es spannend, lustig und ein ganz bisschen rührend. Bis jetzt mein Lieblingsband! Max und seine Freunde unternehmen alles, um den tierischen Fall zu lösen. So wird es spannend, lustig und ein ganz bisschen rührend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wo ist Motzkopf?
von elafisch aus Rimbach am 08.07.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kinder-Rezension (11 Jahre): Im Buch "Max und die Wilde 7 - Die Drachenbande" ist eines tages Motzkopf verschwunden. Max und die Wilde 7 versuchen heimlich zu ermitteln, aber an manchen Stellen war das gar nicht einfach. Ich fand dass das Buch einen guten Mix von spannend und lustig hat. Auch wie... Kinder-Rezension (11 Jahre): Im Buch "Max und die Wilde 7 - Die Drachenbande" ist eines tages Motzkopf verschwunden. Max und die Wilde 7 versuchen heimlich zu ermitteln, aber an manchen Stellen war das gar nicht einfach. Ich fand dass das Buch einen guten Mix von spannend und lustig hat. Auch wie die Sätze formuliert sind ist gut, denn es ist alles gut erklärt. Ich fand das Ende gut, denn alles hat sich wieder in Wohlgefallen aufgelöst. Und was ich immer sehr lustig finde: das die Oberschwester Cordula am Ende immer mit einem "Und überhaupt" kommen muss. Ich würde das Buch weiterempfehlen an Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren und Eltern, die mit ihren Kindern lesen. Mama-Rezension: Sehnsüchtig hatten wir den 3. Band der "Max und die Wilde 7"-Reihe erwartet und haben sehr schnell wieder in die Geschichte hinein gefunden, die nur wenige Tage nach dem Ende von Band 2 beginnt, also fast nahtlos anschließt. Dieses mal wird Motzkopf entführt und da die Polizei Max nicht glaubt müssen er und die Wilde 7 natürlich mal wieder den Fall klären. Doch wie soll man ermitteln, wenn man kaum Anhaltspunkte hat? Der Schreibstil ist für Kinder im Alter ab 9 Jahre gut zu lesen und auch die Länge der Kapitel ist angemessen. In diesem Band war (wie mein Sohn auch schon geschrieben hat) die Mischung aus Spannung und Witz wieder besonders gelungen und doch ist auch noch Platz für ernste Themen. Meinem SOhn hat es wieder enorm viel Freude bereitet Max und die Wilde 7 beim Ermitteln zu begeleiten, man fiebert mit, jeder neue Entdeckung ist logisch nachvollziehbar und man spürt als Leser förmlichdie Begeisterung der geheimen Ermittler Ich muss sagen, dass dieses Buch auch mir als erwachsenen Zuhörer sehr viel Freude bereitet hat, es ist also hervorragend zum gemeinsamen Lesen geeignet. WIr sind nun schon gespannt welchen Fall es als nächstes zu lösen gibt und hoffen, dass Band 4 nicht lange auf sich warten lässt. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

Max und die wilde 7 auf Verbrecherjagd
von lehmas am 06.07.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Max lebt auf einer Burg, die ein Seniorenheim ist und hat dort Freundschaft mit den Senioren von Tisch Nr. 7, auch die wilde 7 genannt, geschlossen. Die wilde 7 sind Schauspielerin Vera (für Max wie ein einfühlsamer Omaersatz mit jeder Menge toller Tipps), Naturexperte Kilian (Professor und verrückter Wissenschaftler)... Max lebt auf einer Burg, die ein Seniorenheim ist und hat dort Freundschaft mit den Senioren von Tisch Nr. 7, auch die wilde 7 genannt, geschlossen. Die wilde 7 sind Schauspielerin Vera (für Max wie ein einfühlsamer Omaersatz mit jeder Menge toller Tipps), Naturexperte Kilian (Professor und verrückter Wissenschaftler) und Ex-Fußballtrainer Horst (etwas vergesslich, aber ein toller Kumpel). Im aktuellen Band „Die Drachenbande“ wird auf dem Weg vom Tierarzt nach Hause Motzkopf, der Kater von Max, entführt. Bald ergeben sich Zusammenhänge zu anderen verschwunden Hunden und Katzen und das Quartett ermittelt wieder. Neben den Haupthandlungstrang kommen auch diie zwischenmenschlichen Probleme nicht zu kurz, für die die Mama von Max, Oma Schlimmi, Oberschwester Cordula oder auch Ole ( der Bad Guy in der Klasse von Max), der Max ständig hänselt und provoziert. Insgesamt hat es Max in der Schule nicht leicht, weder beim Lehrer noch bei den Mitschülern. Ich bin schon sehr gespannt wie sich Max in den nächsten Bänden weiterentwickelt und ob er nicht doch einen gleichaltrigen Freund findet. „Die Drachenbande“ ist der 3. Band der Reihe und für mich das 1. Buch, aber es war kein Problem der Handlung zu folgen. Es gibt einige Rückblenden ohne zu viel zu verraten und was soll ich sagen, den 1. Band „Das schwarze Ass“ habe ich nun auch schon hier liegen. Der 2. Band heißt „Die Geister-Oma“ und wird sicher auch bald einziehen. Noch ein Wort zu den Illustrationen, für die Ute Krause, eine von mir sehr geschätzte Illustratorin und Kinderbuchautorin verantwortlich ist. Immer wieder lockern kleinere Schwarz-Weiß-Zeichnungen das Buch auf und tragen zum Kopfkino bei. In gewohnt guter Qualität hat sie die Charaktere eingefangen und auf das Papier gebracht. Auch hier von uns volle Punktzahl!

Einfach klasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 29.06.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Max lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter seit ca. 3 Monaten auf Burg Geroldseck, einem Altersheim. Sein Vater ist vor Jahren spurlos verschwunden, daher bringt seine Mutter sie beide als Altenpflegerin alleine durch. Ein Kind wirbelt im Altersheim so einiges durcheinander, während einige an allem, auch an seinem Kater Motzkopf... Max lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter seit ca. 3 Monaten auf Burg Geroldseck, einem Altersheim. Sein Vater ist vor Jahren spurlos verschwunden, daher bringt seine Mutter sie beide als Altenpflegerin alleine durch. Ein Kind wirbelt im Altersheim so einiges durcheinander, während einige an allem, auch an seinem Kater Motzkopf nur rumnörgeln, freuen sich einige über den frischen Wind. Die 3 von Tisch Nr. 7, Schauspielerin Vera, Ex-Fußballtrainer Horst und der emeritierte Professor Kilian sind aber inzwischen richtig gute Freunde geworden, mit denen Max bereits in den Vorgängerbänden einige verzwickte Fälle löste. So wohl sich Max auch bei seinen Freunden, der wilden Sieben, fühlt, so unangenehm ist es für ihn in der Schule. Schultyrann Ole geht in seine Klasse und hat ihn ebenso auf dem Kieker wie sein Klassenlehrer der „Mieseweber“. Was kann das auch schon für einer sein, der sich mit Opas und Omas die Zeit vertreibt?! Seine Banknachbarin Laura ist da schon netter, aber eine richtige Freundin ist sie noch nicht. Immerhin vertraut sie ihm an, daß ihr Dackel Thorstin verschwunden ist. Kurz darauf wird Motzkopf nach einem Tierarztbesuch vor Max Augen entführt! Max ist am Boden zerstört, doch der wilden Sieben fällt auf, daß in letzter Zeit auffällig viele Tiere verschwanden, auch wenn sich die Polizei, allen voran der fiese Polizeimeister Poschke, dafür nicht interessiert. Ganz klar, ein neuer Fall für die geheimen Ermittler Max und die wilde Sieben! Gleich zu Beginn sind einige Steckbriefe von verschwundenen Tieren abgebildet, die meine Töchter 9 und fast 7 genau studiert haben. Das Buch hat sie so beeindruckt, daß immer wieder über die übrigen verschwundenen Tiere dazwischen quatschen mußten. Das passierte während des Vorlesens öfters, weil sie sich alles merkten und so mitfieberten, daß sie unbedingt ihre eigenen Ermittlungsansätze und Schlußfolgerungen miteinbringen wollten. Die Zeichnungen von Ute Krause, die ja selbst Kinder- und Jugendbuchautorin ist, sind klasse. Mit wenigen Strichen gelingt es ihr die Personen und Atmosphäre mit einem kleinen humoristischen Zwinkern einzufangen. Die Kapitel sind schön kurz und mit Zeichnungen aufgelockert, daß Kinder die gut lesen können, viel Spaß an dem Buch haben werden. Toll fanden wir auch, daß die Seiten, die im dunklen Geheimversteck spielten, schwarz mit weißer Schrift gedruckt waren und mit dem Auftauchen, die Seite wieder weiß mit schwarzer Schrift wurde. Aber neben der Optik sind auch der Inhalt und der Stil super für Kinder! Die Geschichte fanden beide sehr spannend. Einiges habe ich als erfahrene Krimileserin natürlich schon geahnt, die Kinder aber nicht. Das war für mich aber ein klares Zeichen dafür, daß die Geschichte in sich logisch, schlüssig und mit einem roten Faden versehen war. Neben der Spannung wurden auch noch einige nachdenklichere Themen angesprochen, wie z.B. das Verschwinden von Max Vater, Fleischkonsum und Massentierhaltung (nein keine Sorge, es wurde nicht moralisiert und niemand versucht zum Veganertum zu bekehren) aber immer in die Geschichte eingebunden, ohne sie zu beschweren und ohne gewollt zu wirken. Zusätzlich sorgen nicht nur die ständigen Namensdreher von Horst für stetige Lacher. Auch Oma Schlimmi, Veras Fahrstil, und Max Flucht vor der bösen Oberschwester garantierten Freudengequietsche meiner Kinder. Eigentlich sollten Kinder das Buch ja selbst lesen, aber es ist in der Tat so geschrieben, daß es sich auch hervorragend zum Vorlesen eignet. Die Sätze sind in sich stimmig, man kann sie gut überblicken und dadurch mit entsprechender Stimmmodulation lesen. Was ich nicht ahnte, dafür aber nicht minder witzig fand, war das „Nachwort“ der fiesen Oberschwester (meine Kinder hätten den Namen sofort parat!), das läßt auch auf eine Fortsetzung hoffen. Bis dahin wollen meine Kinder unbedingt noch die Bände Max und die wilde Sieben: Das schwarze Ass und Max und die wilde Sieben: Die Geister Oma vorgelesen bekommen. Da mir das Buch auch super gefiel, bin ich dabei! Absolute Leseempfehlung für Jungs und Mädchen und vor allem für alle Maxe! 5 von 5 Sterne