Die Treppe

Eine ungewöhnliche Begegnung mit Gott

Fabienne Sita

(6)
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Beschreibung

Mitten im Gottesdienst hat Fabienne Sita die Eingebung, ein Buch zu schreiben. Vor ihrem inneren Auge sieht sie Bilder und Szenen eines Thronsaals und schreibt nieder, was sie mit Gott erlebt. Über mehrere Wochen hinweg erfährt sie, wie sich ganze Geschichten in ihrem Kopf abspielen, in deren Bildern sie Lösungen für Probleme entdeckt oder ermutigende Gedankenanstöße. Sie schreibt 30 solcher Erlebnisse auf und so entsteht ein ungewöhnliches, einzigartiges Buch. Die gleichnishaften Episoden ermöglichen einen ganz neuen Blick auf Gott und schenken neue Kraft, Veränderung und Heilung! Ein eindrucksvolles Leseerlebnis für Glaubende und Suchende.

Fabienne Sita, Jahrgang 1986, ist in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Nach dem Fotodesign-Studium in München und einem Jahr im Ausland arbeitet sie heute als Art Director im ICF München. Obwohl Fotografie ihre erste große Leidenschaft ist, liebt sie alles, was mit Kreativität, Gestaltung und Kunst zu tun hat. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 16.12.2015
Verlag SCM R.Brockhaus
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Dateigröße 6914 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783417228335

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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nur zu empfehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchhain am 09.02.2021
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Das ist mal ein außergewöhnliches Buch - voller Weisheit, gewinnbringendes, um Nachdenken anregendes, tiefe Wahrheiten leicht rübergebracht... Ich habe es mittlerweile vielfach verschenkt und es ist immer sehr gut angekommen

Ein aussergewöhnliches Buch
von peedee am 02.02.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fabienne Sita hat mitten in einem Gottesdienst die Eingebung, ein Buch zu schreiben, und zwar über 30 Tage im Thronsaal. Wie bitte? Sie weiss zuerst nicht, was das bedeuten soll. Dann schreibt sie ihre Erlebnisse mit Gott auf – für Glaubende und Suchende. „Eine ungewöhnliche Begegnung mit Gott“ (Untertitel). Erster Eindruck: ... Fabienne Sita hat mitten in einem Gottesdienst die Eingebung, ein Buch zu schreiben, und zwar über 30 Tage im Thronsaal. Wie bitte? Sie weiss zuerst nicht, was das bedeuten soll. Dann schreibt sie ihre Erlebnisse mit Gott auf – für Glaubende und Suchende. „Eine ungewöhnliche Begegnung mit Gott“ (Untertitel). Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut, es wirkt edel und die Blattgold-Details sind in natura noch viel schöner, als im Internet. Die Treppe selbst habe ich erst beim wiederholt Draufschauen entdeckt. Die Goldelemente ziehen sich durch das ganze Buch hindurch, was mir sehr gefällt. Ebenso gefallen mir das Layout sowie der Einsatz von Bildern und Sprüchen. Insgesamt: gestalterisch ein Highlight für mich. Es ist nicht einfach, die richtigen Worte für diese Rezension zu finden. Als ich den Klappentext gelesen habe, konnte ich mir nicht genau vorstellen, was ich von diesem Buch zu erwarten habe. Ich war jedoch neugierig, mehr über diese ungewöhnliche Begegnung zu erfahren. Jeder Tag ist einem eigenen Thema gewidmet, dessen Sinn sich manchmal nicht gleich auf den ersten Blick ergibt. Es erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen, um die Bedeutung für sich zu erfahren. Nicht jeder Leser wird die gleichen Schlüsse aus dem Buch ziehen, was ich auch gut finde. Jeden Tag wird die Treppe zum Thronsaal erklommen, doch kein Tag ist wie der andere. Manchmal ist der Weg beschwerlich und dann ist der Aufstieg wiederum fliegend überwunden. Dies hat z.B. mit den eigenen Erwartungen zu tun, mit der Selbstwahrnehmung, den Zweifeln und dem Vertrauen. Mir gefällt der Schreibstil von Fabienne Sita sehr, sie schafft es, für mich alles so lebendig erscheinen zu lassen, auch durch ihre bildhafte Sprache. Hier ein paar meiner Highlights von Textpassagen: - „Warten ist jedoch manchmal genauso wichtig wie loslaufen.“ - „Viele Menschen sehen alle Mauern in ihrem Leben als Hindernisse, die es zu überwinden gibt. Sobald sie jedoch an einer scheitern, resignieren sie und bleiben in ihrer Sackgasse sitzen. Dabei sind diese Mauern nur eine Art von Wendepunkt.“ - „Niemand hat gesagt, dass du perfekt sein musst. Auch Gott nicht.“ - „Nicht jedes Problem wird besser, indem man ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt.“ - „Zweifel machen dich unfrei.“ Mir gefällt die Aussage, dass ich meinen Wert als Mensch durch Gott erhalten habe und keine Leistung meinerseits diesen Wert vor Gott ändert. Eine andere sehr wichtige Aussage für mich ist, dass ich vertrauen muss. Und daran muss ich täglich arbeiten, denn der Weg auf MEINER Treppe ist nicht nach 30 Tagen zu Ende. Ein aussergewöhnliches Buch für alle, die sich darauf einlassen wollen.

Eine ungewöhnliche Annäherung an Gott
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein wahrer Schatz! Und das nicht nur wegen des vielen Goldes auf den Grafiken vor jedem Kapitel. Es ist der Inhalt, der mich für sich eingenommen hat. Die Schweizerin Fabienne Sita hat dieses Buch in einer Zeit des „inneren Zerbruchs“ geschrieben. Sie war nach ihrem Abschluss als Fotodesignerin und ihrer Hoch... Dieses Buch ist ein wahrer Schatz! Und das nicht nur wegen des vielen Goldes auf den Grafiken vor jedem Kapitel. Es ist der Inhalt, der mich für sich eingenommen hat. Die Schweizerin Fabienne Sita hat dieses Buch in einer Zeit des „inneren Zerbruchs“ geschrieben. Sie war nach ihrem Abschluss als Fotodesignerin und ihrer Hochzeit gemeinsam mit ihrem Mann für ein Jahr nach Australien gezogen. Während sich ihr Mann schnell einlebte (er hatte ja schließlich während seines Studiums genug Aufgaben) fand sie keine Jobmöglichkeit, keine Freunde und das Geld wurde knapp. Dazu kam eine Erkrankung in der Familie. Sie fühlte sich alleingelassen und von Gott vergessen. Nach der Rückkehr in die Schweiz hatte sie in einem ganz normalen Gottesdienst Visionen, die sie in diesem Buch festhielt. Sie hat darin all ihre Begabungen vereint. Die grafische Gestaltung und die Texte berühren Menschen, die sich zu Gott hingezogen fühlen, im Innersten. Das Buch ist in 30 Kapitel aufgeteilt. Jedes zeigt den Weg der Autorin, deren Gedanken und Ideen sie dem Schöpfer näher brachten. Da erfährt der Leser alte Weisheiten wie „Warten ist genauso wichtig wie Loslaufen“ und „Wenn du lernst, Ruhe und Warten nicht nur auszuhalten, sondern auch zu schätzen, wirst du auch in anstrengenden Zeiten in der Lage sind, zur Ruhe zu kommen und Kraft zu schöpfen“ (Seite 31). Es ist von den Erwartungen die Rede, die man an sich selbst hat, und von Menschen, die nicht in der Lage sind, sich für andere zu öffnen. Die Geschichten des mittleren Buchteiles machen klar, wie wichtig es ist, im Jetzt anzukommen und seine Sorgen – zumindest vorübergehend – abzulegen. (Innere) Regentage sind trotzdem unvermeidlich, „weil dein Leben wie ein Baum nicht nur Sonne, sondern auch Regen braucht.“ Je mehr von den insgesamt 30 Tagen auf dem Weg zum Thronsaal vergehen, desto mehr hat man das Gefühl, dem Sinn des Lebens näher zu kommen. Da wird dem Leser nochmal verdeutlicht, dass nicht jedes Problem besser wird, „indem man ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt.“ Je mehr man zur Ruhe kommt, desto deutlicher spürt man Leichtigkeit und Ruhe, Schönheit und Frieden. „Da war Zärtlichkeit und Stille, und diese Gefühle blieben wie die Sonnenstrahlen und die Musik nicht im Raum um mich stehen, sondern drangen in mich und begannen nach und nach, mich auszufüllen“ (Tag 26). Wer sich auf diese Treppe einlässt, dem kann es wie der Autorin ergehen. Wer sich also selbst oder einem lieben Menschen etwas Gutes tun will, dem kann ich dieses Buch von ganzem Herzen empfehlen.


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