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The Walking Dead 25

Unter Wölfen

The Walking Dead Band 25

Robert Kirkman

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Beschreibung

Wo etwas zu Ende geht, entsteht auch Platz für etwas Neues …

Wie die sensationell erfolgreiche TV-Serie weiß das Comicoriginal schon länger durch authentische und vielschichtige Figuren, spannende Dialoge und Actionszenen sowie eine gnadenlose Story zu überzeugen. Der Mix aus Endzeit-Horror, Neo-Western und Kammerspiel fasziniert weltweit das Publikum. Wenn man von modernen Comicklassikern spricht, kommt man an dieser bereits mehr als 3.000-seitigen Comicsaga in Schwarz-Weiß einfach nicht vorbei!

Während der frühere Anführer der „Erlöser“ in seiner Gefängniszelle in Alexandria schmort und versucht, eine geheimnisvolle Gruppe von Neuankömmlingen auf seine Seite zu ziehen, sehen sich immer mehr Späher plötzlich umzingelt von seltsam „maskierten“ Untoten …

Der Sammelband wird die US-Hefte 133-138 enthalten.

COMICKÜNSTLER  Der Engländer Charlie Adlard, Jahrgang 1966, studierte zunächst Film und Video, bevor er mit der Serie NOBODY in die Comicszene einstieg. Danach zeichnete er an X-FILES, SHADOWMAN, MARS ATTACKS!, HELLBLAZER, BATMAN, SUPERMAN und THE CROW und den Graphic Novels WHITE DEATH und CODEFLESH. Für Marvel hat er neben zahlreichen fill-ins auch den One-Shot HEROES REBORN: MASTERS OF EVIL (geschrieben von CODEFLESH-Partner Joe Casey) und die Miniserie X-MEN – HELLFIRE CLUB gezeichnet. 2004 übernahm er schließlich ab dem zweiten Zyklus die Zeichnungen der Erfolgsserie THE WALKING DEAD. Für seine Arbeit an dieser Serie erhielt er auch prompt eine EISNER AWARD-Nominierung.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86425-419-2
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 21,6/14,4/1,7 cm
Gewicht 399 g
Auflage 1
Illustrator Charlie Adlard
Übersetzer Marc-Oliver Frisch
Verkaufsrang 115497

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Heimatlos

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nach Shanes Tod wird Rick zum Anführer der Gruppe ernannt. Er beschließt, dass das Camp auf freiem Feld nicht genug Schutz vor Angreifern und der dem drohenden Kälteeinbruch bietet. Gemeinsam machen sich die Überlebenden auf den Weg, ein sicheres Heim zu finden. Doch die Gefahr ist allgegenwärtig und lässt weder Rast noch Ruhe zu. Zudem muss die Gruppe schmerzlich erfahren, dass Gefahr für Leib und Leben nicht nur von den Untoten, sondern auch von anderen Menschen ausgeht. Dieser zweite Comic thematisiert Sicherheit und Heimatgefühl als Grundbedürfnis des Menschen, welches in der untergehenden Welt gleichzeitig zur Notwendigkeit als auch zum Luxus wird. Vielversprechende Neuzugänge bereichern die Gruppe, während tragische Todesfälle den Leser schockieren. Wieder wird eine psychologisch eindringliche Geschichte in typischer »Walking Dead«-Manier erzählt.

Kundenbewertungen

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The Road to Woodbury
von Meggie aus Mertesheim am 30.03.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lilly Caul versucht, ihr Überleben so gut wie möglich zu meistern. Zusammen mit Josh, Megan, Scott und Bob schlägt sie sich durch, bis sie zu der Siedlung Woodbury kommt. Hier haben sich viele eingefunden, die Siedlung vor den Zombies abgeschottet und versuchen so etwas, wie ein normales Leben zu führen. Nur wird die Siedlung vo... Lilly Caul versucht, ihr Überleben so gut wie möglich zu meistern. Zusammen mit Josh, Megan, Scott und Bob schlägt sie sich durch, bis sie zu der Siedlung Woodbury kommt. Hier haben sich viele eingefunden, die Siedlung vor den Zombies abgeschottet und versuchen so etwas, wie ein normales Leben zu führen. Nur wird die Siedlung von einer harten Hand regiert. Der Governor hat auf alles ein Auge und teilt Befehle aus, die auch anstandslos ausgeführt werden. Lilly merkt bald, dass sie hier ebenso in Gefahr ist, wie vor dem Zombies und fasst einen folgenschweren Plan. Im ersten Teil der The Walking Dead-Reihe ging es darum, wie der Governor überhaupt zum Governor wird. Band zwei allerdings knüpft nicht gleich an das Ende seines Vorgängers an. Zuerst lernt man Lilly kennen, die zusammen mit vielen anderen versucht, während der Zombieapokalypse ein „normales“ Leben zu führen. Sie lebt in einer kleinen Zeltstadt, zusammen mit Josh, der in sie verliebt ist, Bob, der medizinische Kenntnisse hat, ihrer ehemals besten Freundin Megan und deren Zur-Zeit-Freund Scott. Ein unglücklicher Vorfall führt dazu, dass sie aus der Gemeinschaft verbannt werden. Was ist schlimmer? Die Zombies, die ihrem Trieb folgen, um an frisches Menschenfleisch zu kommen oder die Menschen, die durch ihre Taten oder Worte verletzender sein können als jeder Zombiebiss? Dies fragt man sich unweigerlich, wenn man sich längere Zeit mit dem The Walking Dead-Universum befasst. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, sei es wegen seiner Vergangenheit oder halt der Gegenwart in unmittelbarer Gefahr vor einem Angriff. Die Trauer um verlorene Menschen ist groß und auch verständlich, doch das Mitgefühlt tritt oft an die letzte Stelle, wenn es darum geht, seine eigene Haus zu retten. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Gefühlen und Taten der Überlebenden. Die Zombies treten in den Hintergrund, spielen eine untergeordnete Rolle und laufen eigentlich mehr als Nebenstrang. Gerade hier ist es sehr deutlich. Die kleine Siedlung Woodbury hat viele Überlebenden zusammengerottet. Und es ist einiges, was hier zusammenkommt. Der Neid vieler „Mit“Bürger wird fast noch übertroffen von der Gier nach Macht, welche teils mit Waffengewalt ausgeführt wird. Der Govenor ist dafür das beste Beispiel. Hier wird sehr deutlich, was ein krankes Hirn aus Menschen macht und welche Machtposition sie dabei einnehmen können. Die Spannung zieht sich bis ans Ende und man fiebert ständig mit, ob Lilly und ihre Freunde es schaffen, sich ihr Überleben zu sichern und vielleicht einer friedlichen Zukunft ins Auge blicken können. Gepaart mit einigen Überraschungen und Wendungen kommt dabei ein Roman der etwas anderen Art hervor. Fazit: Brutal spannend.

Gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wokuhl-Dabelow am 09.09.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich muss ehrlich gestehen das ich ständig darauf gewartet hab das ich endlich jemanden aus der Serie in dem Buch antreffe sowie Rick, Glenn usw. Leider is das nicht der Fall gewesen aber trotz alledem finde ich das Buch gut und es ist auch stellenweise wirklich sehr spannend und fesselnd. Leider aber muss ich sagen das Teil 1 ... Ich muss ehrlich gestehen das ich ständig darauf gewartet hab das ich endlich jemanden aus der Serie in dem Buch antreffe sowie Rick, Glenn usw. Leider is das nicht der Fall gewesen aber trotz alledem finde ich das Buch gut und es ist auch stellenweise wirklich sehr spannend und fesselnd. Leider aber muss ich sagen das Teil 1 und 3 mir besser gefallen haben. Trotzdem empfehle ich das Buch dringend allen Fans der Serie und Außenstehenden die gern in die Geschichte von Walking Dead eintauchen möchten: =) lg.

Für Fans ein Muss
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 24.07.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem die Blake Brüder sich im ersten Teil von „The walking dead“ durch die postapokalyptische Welt voller Zombies gekämpft haben hat Brian Blake die Identität seines Bruders angenommen und in dem kleinen Städtchen Woodbury ein kurioses und strenges Regime errichtet. Im zweiten Teil wird eine völlig neue, bunt zusammengewürfel... Nachdem die Blake Brüder sich im ersten Teil von „The walking dead“ durch die postapokalyptische Welt voller Zombies gekämpft haben hat Brian Blake die Identität seines Bruders angenommen und in dem kleinen Städtchen Woodbury ein kurioses und strenges Regime errichtet. Im zweiten Teil wird eine völlig neue, bunt zusammengewürfelte Gruppe von Protagonisten eingeführt. Man begleitet sie bei ihrem Kampf ums Überleben bis schließlich das Unaufhaltsame passiert... Leider schließt der zweite Teil nicht direkt an den ersten an. So erfährt man zum Beispiel nichts näheres über Brian Blakes Verwandlung und Entwicklung zum Governor. Erst nach ca. 170 Seiten trifft die neue Gruppe auf ihn und Woodbury und selbst da tritt er erst mal weniger in Erscheinung. Mit den Protagonisten bin ich leider nicht warm geworden. Sie kamen mir irgendwie zu unpersönlich rüber und gingen mir nicht nahe. Das war im ersten Teil deutlich besser. Ich hätte mir generell gewünscht, dass das Hauptaugenmerk, wie im ersten Teil auch, auf dem Governor liegt und man mehr über ihn erfährt. Das ist aber erst mehr zum Ende des Buches der Fall. Nett ist auf jeden Fall, dass man zum Beispiel Martinez, aus der TV-Serie, auch in den Büchern wieder trifft. Nachdem ich den ersten Teil förmlich verschlungen hatte war ich vom zweiten Teil der Reihe schon fast etwas enttäuscht. Er konnte leider nicht mit dem ersten Teil mithalten. Das liegt für mich aber in erster Linie daran, dass ich gerne mehr über den Governor erfahren hätte und wie er Woodbury aufbaut. Das Buch an sich enthält durchaus wieder einige Schockmomente und die Spannung zieht sich bis zum Ende durch die Geschichte. Mir gefällt besonders gut wie erzählt wird, wie sich die Menschen im Angesicht so einer Ausnahmesituation verändern, wie jeder sich selbst der nächste wird und seine dunkelsten Seiten nach außen gekehrt werden. "Ihr wird klar, dass sie alle zu Monstern geworden sind - jeder Einzelne - inklusive Lilly und Bob. Genauso wie ganz Woodbury." Da man in diesem Teil so wenig über die Entwicklung des Governors erfährt, kann man ihn theoretisch sogar unabhängig vom ersten Band lesen. Für Fans der Serie ist der zweite Teil ein absolutes Muss!


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