Das transformationale Führungsstilmodell

Historische Entwicklung und heutige Anwendbarkeit

Markus Hieber

Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
69,99
69,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar innerhalb von 3 Wochen Versandkostenfrei
Lieferbar innerhalb von 3 Wochen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

69,99 €

Accordion öffnen

eBook (PDF)

54,99 €

Accordion öffnen
  • Das transformationale Führungsstilmodell

    PDF (Gabler)

    Sofort per Download lieferbar

    54,99 €

    PDF (Gabler)

Beschreibung

Markus Hieber leitet das transformationale Führungsstilmodell historisch her und ordnet es in den Kanon der Führungsstiltheorien und -modelle ein. Er unterzieht das Modell, das das Personal zu außerordentlichen Höchstleistungen beflügeln soll, einer kritischen Prüfung. Insbesondere setzt er sich mit der Frage auseinander, inwieweit der Führungsstil in der Kranken- und Altenpflege sinnvoll zum Einsatz kommen kann, da die Mitarbeiter/innen ohnehin schon sehr belastet sind.


Markus Hieber absolvierte ein Studium der Philosophie, Psychologie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Er machte eine Ausbildung zum Altenpfleger und studierte Pflegemanagement (Diplom) an der Hamburger Fernhochschule. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 99
Erscheinungsdatum 21.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-658-11469-5
Reihe Best of Pflege
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Maße (L/B/H) 21/14,8/0,6 cm
Gewicht 163 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen, 4 Tabellen
Auflage 1. Auflage 2016

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0
  • 1. Fragen, Ziele, Methoden.- 2. Grundlagen: Klärung wichtiger Begriffe und Verortung des transformationalen Führungsstilmodells in einem größeren Kontext.- 3. Herkunft des transformationalen Führungsstilmodells.- 4. Kernaussagen des transformationalen Führungsstilmodells.- 5. Tauglichkeit des transformationalen Führungsstilmodells im Allgemeinen.- 6. Anwendbarkeit der transformationalen Führung in Pflegeeinrichtungen.- 7. No More Heroes, No More Shakespearoes - Schlussfolgerungen aus der Diskussion und Fazit.- 8. Literaturverzeichnis.