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Die Träne des Fressers

Weiße Königin

(9)
"Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe."
Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote
Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen
Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe
in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen…
Portrait
Wichtig sind nur meine Geschichten!
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732378074
Verlag Tredition
Dateigröße 2655 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rezension zu "Die Träne des Fressers - Weiße Königin"
von Zsadista am 03.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal... Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal wieder dringend Geld benötigt. Zufällig mischt sie sich in einen Kampf ein und helft dem jungen Knappen Spleen. Dieser muss einen Gegenstand in die Welt Ksorahar bringen. Trotz, dass sie keine Lust dazu hat, weiter zu helfen, begleitet sie Spleen auf seiner Reise. Und so ziehen die beiden los um weitere seltsame Charaktere zu treffen und die unmögliche Aufgabe zu meistern. „Die Träne des Fressers – Weiße Königin“ ist das Debüt des Autors Nathan C. Marus. Das Cover ziert eine recht lädierte Elfin mit blutigem Schwert. Mehr brauchte es kaum, dass es mir ins Blickfeld rückte. Das Cover ist Mega genial und genau mein Ding. Der Name des Romans ist vielleicht etwas merkwürdig, war mir aber völlig egal. Vom Lesen her brauchte ich für das Buch wirklich etwas länger. Der Text ist sehr klein geschrieben und die Seiten sind breit bedruckt. Ich musste sehr aufpassen, dass ich mir keine Leserillen in den Rücken gebrochen habe. Auch der Druck an sich ist sehr ungewöhnlich. Die Aufteilung von Leerzeilen und Anführungsstriche für wörtliche Rede sind sehr ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Die Story selbst hat mich sehr gefesselt. Zu Anfang habe ich die Art von Zensa’ide nicht ganz verstanden. Ich wusste, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber die Figur hat mir wirklich gut gefallen. Der Autor hat einfach wunderbare Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen, die sich alle in mein Herz geschlichen haben. Auch musste ich so manches Mal schmunzeln. Es war oft die Art von trockenem oder schwarzem Humor, den ich so liebe. Ich kann auch wirklich nichts Negatives an dem Buch erwähnen. Gestandene Fantasy von einem neuen Autor. Ich kann nur hoffen, dass man weiteres aus der Feder von Nathan C. Marus lesen kann. Empfehlenswert für alle, die Fantasy Bücher lieben!

Ein fulminantes Debut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen am 12.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt. Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere! Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig. Inhalt Wer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine! Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael. Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist. Wertung Es gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen. Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken. Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz. Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht. Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!

Ein fulminantes Debut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen (Deister) am 12.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt. Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere! Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig. Inhalt Wer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine! Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael. Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist. Wertung Es gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen. Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken. Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz. Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht. Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!