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Schattenwand

Marielle Czerny 1

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Es ist ein ambitioniertes Projekt: Die junge Bergführerin Marielle Czerny soll einem jugendlichen Straftäter das Abenteuer Gebirge vermitteln. Ihn spüren lassen, was Freiheit wirklich ist. Ein Filmteam ist mit von der Partie. Doch niemand ahnt, was es mit dem jungen Mann auf sich hat. Als die Gruppe auf einer abgelegenen Berghütte vom Wintereinbruch überrascht wird, eskaliert die Situation. Im winterlichen Hochgebirge beginnt für Marielle ein Kampf auf Leben und Tod.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 220 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783863583545
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3185 KB
Verkaufsrang 50.170
eBook
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Schattenwand
von Susanne Schaub aus Landau in der Pfalz am 26.11.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses kleine Buch empfehle ich allen, die gerade keine Lust haben auf irre Serienkiller, ausufernde oder eklige Ermittlungsdetails und verworrene Handlungsstränge. Außerdem allen, die die Berge und das Bergwandern oder Klettern lieben, aber keinen klassischen Erfahrungsbericht lesen wollen. Dass der Autor mit seinem Thema vertraut ist, spürt man in... Dieses kleine Buch empfehle ich allen, die gerade keine Lust haben auf irre Serienkiller, ausufernde oder eklige Ermittlungsdetails und verworrene Handlungsstränge. Außerdem allen, die die Berge und das Bergwandern oder Klettern lieben, aber keinen klassischen Erfahrungsbericht lesen wollen. Dass der Autor mit seinem Thema vertraut ist, spürt man in seinen Beschreibungen. Wer schon einmal auf einer einfachen Hütte übernachtet oder sich an einer alpinen Klettertour versucht hat, dürfte bei der Lektüre Déjà-vu-Erlebnisse haben. Sehr angenehm ist, dass der Autor sein Wissen vor allem dazu nutzt, eine stimmige, authentische Atmosphäre zu erzeugen, ohne die Leser mit Fachausdrücken zu erschlagen. Die fallen nur, wenn es nötig ist und werden nie allzu kompliziert (z.B. Standplatz, Quergang, vorsteigen, nachsichern). Da alle Schilderungen ungeheuer realistisch sind, braucht der Autor gar keine großartigen „Spezialeffekte“, um Spannung aufzubauen. Kleine Details in den Handlungen oder Äußerungen der Protagonisten genügen, um ein beklemmendes Gefühl und düstere Vorahnungen beim Lesen zu wecken. Warum dann keine 5 Sterne? Die erste Hälfte des Buches fand ich fast perfekt, doch in der zweiten Hälfte bekam ich das Gefühl, dass der Autor unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Das Buch hätte gerne 100 Seiten mehr haben können - und zwar in der Mitte -, um aus der großartig aufgebauten Gruppendynamik noch mehr herauszuholen, bevor es aufs Ende zugeht.