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Die Verrücktheit des Sinns

Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle

In der romantischen Literatur und Philosophie erscheint »Wahnsinn« nicht als das »Andere der Vernunft«, nicht als Gegenstück zu einer selbstgewissen Rationalität, sondern als eine Verrücktheit, die in der Struktur des Zeichens und also des Sinns angelegt ist. Für Immanuel Kant ist deshalb jeder Mensch potentiell wahnsinnig. Die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns und Thomas Carlyles handeln von der strukturellen Verrücktheit des Sinns. Entgegen althergebrachter ideen- und sozialhistorischer Behandlungen der Thematik zeigt diese Studie völlig neue Facetten des Wahnsinns in präzisen Lektüren der Texte von Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle.

Oliver Kohns ist Leiter des »Attract«-Forschungsprojekts »Ästhetische Figurationen des Politischen« an der Université du Luxembourg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 366 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2007
Sprache Deutsch
EAN 9783839407387
Verlag Transcript Verlag
eBook
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