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Das Trotzkopfalter

Erziehungs-ABC mit Tipps und Strategien. Richtiger Umgang mit kindlichen Emotionen. Der Ratgeber für Eltern von 2- bis 6-jährigen Kindern

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„Ich will aber nicht!“ Trotzanfälle stellen Sie als Eltern auf eine harte Geduldsprobe – und bringen Sie häufig an den Rand der Verzweiflung. Dieser leicht verständliche Ratgeber erklärt typische Trotzreaktionen und kindliche Aggressionen aus Sicht der Eltern und der Kinder. Er hilft allen Eltern, die Gefühle und Verhaltensweisen ihrer Kinder zu verstehen und gelassener damit umzugehen.

Gelassen durch die Trotzphase!
Portrait
Doris Heueck-Mauß ist Diplom-Psychologin und Expertin für die Entwicklung des Kindes, menschliches Verhalten und Kommunikation. In ihrer Praxis hilft die Bestseller-Autorin seit über drei Jahrzehnten Kindern und Eltern bei den täglichen Erziehungskonflikten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 25.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86910-638-0
Verlag Humboldt
Maße (L/B/H) 17/11,8/1,2 cm
Gewicht 248 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 44.031
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Erziehungs-ABC mit Tipps und Strategien“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Dieses Buch versucht Eltern von 2-6 jährigen Kindern zu helfen die Trotzphase zu überstehen.
Das erste Kapitel vermittelt den Ablauf des kindlichen Trotzes. Dieses Wissen hilft zorniges Verhalten nicht mit Provokation und Aggression zu verwechseln.
Das zweite Kapitel informiert über die Entwicklung der kindlichen Aggression und ihrer vielfältigen Ursachen. In typischen Beispielen werden auch die möglichen unterschiedlichen Ausdrucksformen kindlicher Aggressivität sowie die Motive und Absichten dargestellt.
Wie man mit Trotzköpfen und kleinen Rebellen umgeht erfahren sie in Kapitel drei.
Mir haben besonders die anschaulichen Beispiele gefallen. denn nichts ist langweiliger als ein Ratgeber der nur Theorie abspult.
Lesen sie auch "Der Kleinkind-Code" und "Das glücklichste Kleinkind der Welt"
Dieses Buch versucht Eltern von 2-6 jährigen Kindern zu helfen die Trotzphase zu überstehen.
Das erste Kapitel vermittelt den Ablauf des kindlichen Trotzes. Dieses Wissen hilft zorniges Verhalten nicht mit Provokation und Aggression zu verwechseln.
Das zweite Kapitel informiert über die Entwicklung der kindlichen Aggression und ihrer vielfältigen Ursachen. In typischen Beispielen werden auch die möglichen unterschiedlichen Ausdrucksformen kindlicher Aggressivität sowie die Motive und Absichten dargestellt.
Wie man mit Trotzköpfen und kleinen Rebellen umgeht erfahren sie in Kapitel drei.
Mir haben besonders die anschaulichen Beispiele gefallen. denn nichts ist langweiliger als ein Ratgeber der nur Theorie abspult.
Lesen sie auch "Der Kleinkind-Code" und "Das glücklichste Kleinkind der Welt"

Kundenbewertungen

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Übersicht
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ok...
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Gallen am 10.01.2014
Bewertet: Taschenbuch

Leider werden in dem Buch nicht wirkliche Lösungsvorschläge vorgezeigt. Es wird mehr auf das VErständnis der eltern appelliert und wieso und weshalb das Kind so reagiert. Hätte gerne gehabt wie gewisse Situationen gehandelt werden könnten. ABer hat wieder einmal gut getan um das ganze aus der Sicht des Kindes... Leider werden in dem Buch nicht wirkliche Lösungsvorschläge vorgezeigt. Es wird mehr auf das VErständnis der eltern appelliert und wieso und weshalb das Kind so reagiert. Hätte gerne gehabt wie gewisse Situationen gehandelt werden könnten. ABer hat wieder einmal gut getan um das ganze aus der Sicht des Kindes zu betrachten.

Für diejenigen, die noch ganz am Anfang stehen
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 29.03.2013
Bewertet: Taschenbuch

Da unsere 22 Monate alte Tochter so langsam in die Trotzphase kommt und ich des öfteren ratlos und überrascht von unerwarteten Trotzreaktionen neben ihr stand, beschloss ich, mir einen Ratgeber in Sachen Trotzen zu besorgen. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht - es gibt zig Rezensionen und das passende... Da unsere 22 Monate alte Tochter so langsam in die Trotzphase kommt und ich des öfteren ratlos und überrascht von unerwarteten Trotzreaktionen neben ihr stand, beschloss ich, mir einen Ratgeber in Sachen Trotzen zu besorgen. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht - es gibt zig Rezensionen und das passende Buch für mich und unsere Situation zu finden war echt schwierig. Ich entschied mich für dieses Buch, weil es von einer deutschen Autorin geschrieben wurde und in einem Verlag erschienen ist, der weniger "mainstreammässig" ist als Goldmann & Co. Die Autorin, Doris Heueck-Mauß, ist Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin und Mutter von zwei Kindern. Also spricht sie auch aus Erfahrung. Das Buch liest sich für ein Sachbuch sehr flüssig und ist kurz und prägnant beschrieben. Jedes Kapitel wird noch einmal in kurzen Sätzen in farbig unterlegten Kästen wiederholt. Es gibt ein paar Beispiele für typische Trotzreaktionen und Tipps, wie man solche verhindern kann. Ausserdem erklärt die Autorin, was in den Kindern vorgeht und warum sie trotzen. Sie rät das Kind zu beobachten, positives Verhalten zu bestärken und Verbote / "Neins" möglichst zu umgehen. Am Meisten appelliert sie jedoch an die Eltern, das eigene Verhalten zu hinterfragen und sich für eine Erziehungsmethode zu entscheiden. Manche Dinge wusste ich zwar schon, aber ich konnte auch noch einiges hinzu lernen. Was ich hinterfragen möchte ist eine Sache, die eigentlich nebensächlich ist für ein Buch über's Trotzen: Die Autorin ist der Meinung, dass ein Schreibaby deshalb so viel schreit, weil es nicht genügend Aufmerksamkeit bekommt. Da ich selbst ein Schreibaby hatte und ihm fast meine komplette Aufmerksamkeit geschenkt habe, kann ich diese Theorie nicht bestätigen! Für Eltern, die - wie wir - gerade in die Trotzphase einsteigen, ist das Buch auf jeden Fall eine Hilfe, sich zu orientieren, das Verhalten des Kindes besser zu verstehen und sich für die Zukunft zu "wappnen". Angeblich soll in dem Ratgeber das Alter von 2- bis 6-jährigen Kindern geschildert werden, doch die meisten Beispiele findet man für ca. 2- und 3-jährige. Für 5- und 6-jährige gab es (soweit ich mich erinnern kann) keine Beispiele und Tipps. Fazit: Für Eltern, die sich mit dem Thema noch nicht oder kaum auseinandergesetzt haben, ist das Buch sicher eine Hilfe. Für diejenigen, die schon mitten drin stecken und evtl. auch schon mehrere Ratgeber dazu gelesen haben wohl eher nicht.