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Onkel Wanja

Szenen aus dem Landleben (ungekürzte Lesung)

SWR Edition

Anton Pawlowitsch Tschechow

(2)
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Beschreibung

Vorlage des Stücks war Anton Tschechows erfolglose Komödie "Der Waldschrat". Onkel Wanja, eigentlich Iwan Petrowitsch Wojnizkij, lebt mit seiner nicht allzu hübschen Nichte Sonja auf dem Gut seiner verstorbenen Schwester und betreibt dieses schuldenfrei. Er unterstützt finanziell die Karriere von Sonjas Vater, dem Kunstprofessor Serebrjakow. Aufgrund des teuren Stadtlebens verlässt Serebrjakow mit Eintritt in den Ruhestand die Stadt und zieht mit seiner neuen Ehefrau Jelena auf das Gut. Sowohl Wanja als auch dessen befreundeter Arzt Astrow, in den seine Nichte verliebt ist, werfen ein Auge auf Jelena. Serebrjakow vermisst aber das Stadtleben und möchte das Gut verkaufen. Aufgrund dessen sowie die Eifersucht in Bezug auf Jelena kommt es zwischen Wanja und Serebrjakow zum Eklat, der mit einer Schießerei endet…Übersetzung: Wladimir Czumikow, Bearbeitung: Hans Jochen Schale, Regie: Walter Knaus. Anton Pawlowitsch Tschechow (1960-1904) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er stammte aus einer kleinbürgerlichen Familie, war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Eduard Marks, Ruth Hellberg, Charlotte Joeres, Martina Ott, Hermann Schomberg
Spieldauer 75 Minuten
Erscheinungsdatum 27.01.2016
Verlag SWR Mediaservices GmbH
Format & Qualität MP3, 74 Minuten
Fassung ungekürzt
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 9783956154492

Kundenbewertungen

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Höhenflug
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Möwe" ist wohl das berühmteste Theaterstück des russischen Ausnahmetalents Cechov. Die Dramatik und die Intensität mit der die Figuren und deren Scheitern dargestellt werden geht einem sehr nahe und bringt einem zum Nachdenken. Wie auch bei seinen anderen Stücken der Fall, erweist sich dieses kurze Stück als äußerst vielsei... "Die Möwe" ist wohl das berühmteste Theaterstück des russischen Ausnahmetalents Cechov. Die Dramatik und die Intensität mit der die Figuren und deren Scheitern dargestellt werden geht einem sehr nahe und bringt einem zum Nachdenken. Wie auch bei seinen anderen Stücken der Fall, erweist sich dieses kurze Stück als äußerst vielseitig und vielschichtig. Obwohl man die Geschichte schon kennt, liest sie sich jedesmal anders. Ein zeitloses Werk und nur Jedem zu empfehlen!!

Nach Moskau
von Polar aus Aachen am 10.01.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen d... Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen des Vaters in die Provinz verschlagen, an der Seite eines Bruders, der sich in dieser Umgebung einzurichten versteht, indem er sich neben einer Heirat dem Glücksspiel verschreibt und das Erbe verspielt, bietet die Stationierung eines Regiments in dieser Abgeschiedenheit, die einzige Abwechslung. Doch so trügerisch stabil Chechovs Welten daherkommen, desto schneller stürzen sie ein. Die große Liebe zieht entweder mit dem Regiment ab, oder wird beim Duell erschossen oder immer nur herbeigesehnt. Die Drei Schwestern von Anton Chechov spiegeln eine Welt, bevor die großen Umwälzungen einsetzen. Fast spürt man einen Hauch von Revolution, die nicht sichtbar ist, doch kommen muß, damit sich etwas ändert. Nur bleiben die Menschen hier so wie sie sind. Olga, Irina, Mascha sind nicht darauf geeicht, ihr Leben zum Einsturz zu bringen. Sie nehmen sich überallhin mit, selbst wenn sie an Ort und Stelle bleiben. Als Drama bezeichnet ist das Stück doch eher eine Tragikkomödie. Mit ihm betritt die Provinz die Weltbühne.

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