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Ork-Saga 1: Zwei Brüder

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Helden wider Willen. Balbok und Rammar, zwei Orkbrüder, machen sich auf, um, nun ja … die Welt zu retten. Natürlich nicht mit Absicht. Denn eigentlich sind sie gerade nur glücklich darüber, eine Schlacht überlebt zu haben, aber unglücklich, dass sie einen Auftrag nicht erfüllen konnten und zur Strafe von ihrem Häuptling auf eine Mission geschickt werden, die einem Todesurteil gleichkommt. Um sich aus dem Schlamassel wieder herauszuwinden, lassen sie sich auf einen Pakt mit dem Zauberer Rurak ein. Ausgerechnet mit einem Zauberer …

Bei dieser actiongeladenen Mischung aus ungewolltem Heldenmut und humoristischen Scharmützeln bleibt garantiert kein Auge trocken.

Michael Peinkofer erfand die unfreiwilligen Helden für den Fantasyroman DIE RÜCKKEHR DER ORKS (Piper, 2006). Weil die Saga um die beiden Orkbrüder Balbok und Rammar so viel Anklang fand, ist es an der Zeit, ihnen auch grafisch Leben einzuhauchen. Für die künstlerische Umsetzung konnte der dänische Starzeichner Peter Snejbjerg (THE BOOKS OF MAGIC, STARMAN, LIGHT BRIGADE) gewonnen werden.
Portrait
Michael Peinkofer, Jahrgang 1969, studierte in München Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Seit 1995 arbeitet er als freier Autor, Filmjournalist und Übersetzer. Unter diversen Pseudonymen hat er rund 180 Romane verschiedener Genres verfasst. Er lebt und arbeitet im Allgäu.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 48 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783864259326
Verlag Cross Cult
Dateigröße 433446 KB
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Dick und Doof in Mittelerde
von Marc Schmitz aus Köln am 06.06.2016
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Dank Peter Jackson-Adaption von von Tolkiens Der Herr der Ringe brach Anfang des neuen Millenniums ein regelrechter Fantasy-Hype aus. Wer bis dahin nie ein großer Leser gewesen war und dennoch mitreden wollte, der war mit dem Erscheinen von Stan Nicholls Die Orks, im Heyne Verlag, nicht länger darauf angewiesen... Dank Peter Jackson-Adaption von von Tolkiens Der Herr der Ringe brach Anfang des neuen Millenniums ein regelrechter Fantasy-Hype aus. Wer bis dahin nie ein großer Leser gewesen war und dennoch mitreden wollte, der war mit dem Erscheinen von Stan Nicholls Die Orks, im Heyne Verlag, nicht länger darauf angewiesen sich durch Tolkiens stellenweise recht dröges Originalwerk zu quälen. Die im englischen Original als Trilogie erschienene Geschichte, war auf der Insel zwar gut verkauft worden, doch erst in Deutschland begannen die Orks ihren eigentlichen Siegeszug. Ähnlich wie die Harry Potter-Romane nur wenige Jahre zuvor selbst den überzeugten Lesemuffel zum Dauerleser verzaubert hatten, traf man nun die unwahrscheinlichsten Gestalten mit dem Ork-Schmöker im Anschlag. Es kam, wie es kommen musste, der Heyne Verlag schnappte sich ein paar bislang eher unbekannte freie Autoren und ließ sie auch die anderen Fantasy-Völker beackern. Heraus kamen dabei unter Anderem Markus Heitz' Die Zwerge und Bernhard Hennens Die Elfen. Zwar hat Piepers Ork-Romanreihe, aus der Feder von Michael Peinkofer, mit Nicholls Romanen nur den Namen nach etwas zu tun, ein cleverer Schachzug war es aber dennoch mit dem Titel Die Rückkehr der Orks auf den -bereits mit Volldampf fahrenden- Fantasy-Zug aufzuspringen. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Die bislang fünf Romane der Saga um die beiden Orkbrüdern Rammar und Balbok, verkaufen sich wie geschnitten Brot und öffneten zugleich Peinkofers Trilogien Die Zauberer und Die Könige Tür und Tor. Deren Handlung spielt im gleichen Fantasy-Reich wie die Ork-Saga: Der Erdwelt. Doch nun erobern die ungleichen Ork-Brüder auch die Welt der neunten Kunst. Steigbügelhalter für diesen Eroberungsfeldzug ist mal wieder der ambitionierte Cross Cult-Verlag aus Ludwigsburg. Dieser hat den dänischen Künstler Peter Snejbjerg (Light Brigade) engagiert, um die Orks in Bilder zu bannen. Die Aufgabe den Romanstoff auf Comiclänge einzudampfen hat dabei Jan Bratenstein, der als Übersetzer der Angry Birds-Comics des Kinderlabels von Cross Cult bekannt ist. Der erste Band der Ork-Saga heißt dann natürlich Zwei Brüder und erlaubt dem geneigten Leser ein paar erste Einblicke in die Gefilde von Erdwelt. Doch mystische Bauwerke hin, verwunschene Dornenhecken her, schnell kehrt der Fokus der Aufmerksamkeit zu Rammar und Balbok zurück. Und noch schneller wird klar, diese beiden kennen wir. Zwar hatten die Komikerlegenden Stan Laurel und Oliver Hardy bei weitem eine gesünderen Hautfarbe und keinen derart ausgeprägten Überbiss, ansonsten ist die Ähnlichkeit aber eindeutug. Auch hier ist's der lange Dürre, der duch seine verträumte und treuherzige Art von einem Abenteuer ins nächste stolpert, während der dicke Übellaunige stets nur darauf bedacht ist, Problemen aus dem Weg zu gehen und seinen aberwitzigen Kumpan noch ein Mal dem Rachen des Todes zu entreißen. Dabei zetern und streiten, knuffen und puffen und torkeln sie direkt in Richtung Untergang aber auch in unsere Herzen. Fazit: Band 1 der Ork-Saga, Zwei Brüder, lädt ein, die typische Fantasywelt a la Tolkien ein Mal aus der Perspektive von zwei trotteligen aber liebenswerten Vertretern der Orks zu betrachten und kann nicht nur deshalb als völlig verrückt bezeichnet werden. Für die Freunde humoriger Fantasy-Kost ist dieser Band rundum zu empfehlen. Lauscht den Kriegstrommeln, die Orks sind auf dem Vormarsch!