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So unselig schön/ Kommissar Dühnfort Bd.3

Kommissar Dühnforts dritter Fall (ungekürzte Lesung)

Ein Kommissar Dühnfort-Krimi 3

(50)
In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Alexis Krüger
Erscheinungsdatum 31.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783844913828
Verlag TIDE exklusiv
Spieldauer 722 Minuten
Format & Qualität MP3, 722 Minuten
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Profilbild

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ich bin immer wieder überrascht wie gut doch deutsche Krimis sein können! Inge Föhnig beweist hier einmal mehr: Es muss nicht immer ein McFadyen sein. Ich bin immer wieder überrascht wie gut doch deutsche Krimis sein können! Inge Föhnig beweist hier einmal mehr: Es muss nicht immer ein McFadyen sein.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Absolut fesselnd und psychologisch komplex ist dieser Krimi genau der Richtige für spannende Lesestunden. Gut wäre es,vorab die beiden Vorgänger zu lesen.Nichts für schwache Nerven Absolut fesselnd und psychologisch komplex ist dieser Krimi genau der Richtige für spannende Lesestunden. Gut wäre es,vorab die beiden Vorgänger zu lesen.Nichts für schwache Nerven

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
27
18
4
1
0

Geschundene Seelen
von melange aus Bonn am 28.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zum Inhalt: In einer Industriebrache in der Nähe Münchens findet eine junge Frau beim Fotografieren eine Leiche. Aus Neugier und Abenteuerlust stellt sie eigene Nachforschungen an und kommt dabei nicht nur dem Team um Kommissar Dühnfort in die Quere, sondern erweckt auch die Aufmerksamkeit des Mörders. Mein Eindruck: Dies ist nach „Mörderkind“... Zum Inhalt: In einer Industriebrache in der Nähe Münchens findet eine junge Frau beim Fotografieren eine Leiche. Aus Neugier und Abenteuerlust stellt sie eigene Nachforschungen an und kommt dabei nicht nur dem Team um Kommissar Dühnfort in die Quere, sondern erweckt auch die Aufmerksamkeit des Mörders. Mein Eindruck: Dies ist nach „Mörderkind“ und „Schuld währt ewig“ mein drittes Buch von Frau Löhnig und auch wenn ich ihre gute Schreibweise bewundere und mich gerne von ihrer Kunst, Geschichten zu erzählen, gefangen nehmen lasse, geht mir die immer gleiche Hauptperson auf den Zeiger: Eine gebrochene junge Frau, attraktiv und sportlich, vom Leben und durch einen Tod in ihrer unmittelbaren Umgebung gebeutelt, dadurch kratzbürstig und/oder verschlossen, hilft sich selbst, denn Gott hat gerade keine Sprechstunde. Und schon bald ist ein grundguter Samariter zur Stelle, der sich von ihrer schroffen Art nicht abwehren lässt. Aber wenn auch das Strickmuster in seiner Eintönigkeit an einen James-Bond-Film erinnert, bietet die Autorin ebenfalls die positiven Aspekte des Wiedererkennens: Ein im Großen und Ganzen sympathisches Ermittler-Team mit Ecken und Kanten, ein interessanter und tiefgründiger Fall mit einer großen Schar Tatverdächtiger und ein Endspurt mit Showdown und schlüssiger Auflösung. Frau Löhnig schreibt locker-flockig und so unkompliziert, dass man leicht folgen kann ohne gelangweilt zu werden. Fast, wie man einem guten Freund oder Kollegen zuhört, wenn er eine launige Geschichte beim Mittagessen erzählt. Leider ist dabei die Täterfigur zu offensichtlich geraten und – für meinen Geschmack – der Alkoholkonsum des leitenden Kommissars zu hoch. Die Anleihen bei skandinavischen Autoren mit der dauernden Grübelei und dem Schwermut sind so deutlich, dass es den Friedhof als Nachbarschaft gar nicht gebraucht hätte. Fazit: Ein Krimi in bewährter Güte, leider ein bisschen vom Reißbrett 3 Sterne

gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.03.2016
Bewertet: Taschenbuch

Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges... Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges wiederholt. Das ist hier nicht der Fall. Nur das Wichtigste aus dem Leben des Kommissars wird wiederholt, als Auffrischung oder für Neueinsteiger. Mir hat die Beschreibung und das Leben der Hauptperson des Buches gut gefallen. Sie hat ja die Tote entdeckt und versucht ein bißchen den Fall zu lösen. Allerdings nicht so aufdringend, wie in manchen anderen Krimis, wo die Hobby-Detektivin die Polizei dumm da stehen läßt. Nein, hier gerät sie selbst in Gefahr und wird durch die kriminalistische Glanzleistung der Müncherner Polizei (das Team um Kommissar Dühnfort)gerettet. Ein flüssiger Schreibstil zeichnet diese Autorin aus. Ich freue mich auf weitere Bände.

So unselig schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 31.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt:Vicky Senger möchte nach einer schweren Kindheit endlich den Absprung schaffen und versucht sich ein bürgerliches Leben aufzubauen. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Fotos verschlägt es sie in eine alte Brauerei. Dort entdeckt sie eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf. Nun wird Komissar Dühnfort und sein Team an den... Inhalt:Vicky Senger möchte nach einer schweren Kindheit endlich den Absprung schaffen und versucht sich ein bürgerliches Leben aufzubauen. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Fotos verschlägt es sie in eine alte Brauerei. Dort entdeckt sie eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf. Nun wird Komissar Dühnfort und sein Team an den Tatort gerufen. Farbflecken an der Leiche führen ihn in die Kunstszene.Vicky allerdings findet auf ihren Fotos eine Spur der sie selbstständig nach geht.Damit gerät sie in grosse Gefahr.Dühnfort und seine Kollegen gehen davon aus das der Mörder bereits vor einigen Jahren zugeschlagen hat und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Meine Meinung: Ich bin der Meinung das die mir sehr sympathische Vicky Senger Tino Dühnfort etwas die Show gestohlen hat. Bisher habe ich jedoch keinen Roman von Inge Löhning gelesen dadurch weiß ich nicht genau wie das in ihren anderen Romanen war. Alles in allem hat Inge Löhning sehr sympathische Charaktäre geschaffen. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Sie schafft es jedoch auch die Spannung bis zur letzten Seite zu erhalten. Aufgrund der verschiedenen Ermittlungsstränge des Teams ist man hin und hergerissen den Mörder zu entlarven. Fazit:Ein Roman den man nicht mehr aus der Hand legen kann und bestimmt nicht mein letzter von Inge Löhning!