Luthers Trostkiste

Leichter Krisen u¨berwinden mit dem Reformator

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Es läuft nicht alles so, wie Sie es gern hätten? Willkommen im Club! Es begrüßt Sie: Martin Luther. Auch er konnte Trost gut gebrauchen. Warum, erfahren Sie in diesem Buch. Doch wichtiger für Sie isi sein Trost: innerer, äußerer und göttlicher.

Sie brauchen Trost? Kein Wunder. Denn jeder kann Trost gut gebrauchen. Das wusste Luther aus eigener Erfahrung. Er hatte eine schwere Kindheit, musste zwei seiner Töchter im Kindesalter zu Grabe tragen, wurde erbittert angefeindet, war oft krank und hatte es nicht immer leicht mit seiner Frau. Leid und Trost waren für Luther keine Theorie, sondern Realität. Daher war sein Trost schon zu Lebzeiten gefragt.

Dieses Buch präsentiert 28 Trosttricks des Reformators. Dabei handelt es sich zum einen um inneren Trost, wie dankbar zu sein, das Gute im Schlechten zu sehen und sich als Beobachter zu fühlen. Zum anderen geht es um äußeren Trost, wie Musik hören, das Tageslicht suchen und Spaß mit anderen zu haben. Schließlich gibt es noch göttlichen Trost, wie auf Gottes Fürsorge zu vertrauen und Vergebung anzunehmen. Das Ganze, wie immer bei Meistertricks, mit Erläuterungen und Quellenangaben.
Portrait
Dr. Ralf Lengen ist langjähriger Unternehmer und Agenturinhaber und Doktor der Philosophie. Schon seit Schulzeiten studiert er die Meister der Geistesgeschichte. Seine Doktorarbeit schrieb er über Aristoteles. Lieblingsmeister des Autors ist aber Salomo, der für weises und zugleich ethisches Handeln steht. Die Tricks der Meister präsentiert Dr. Lengen nicht nur in Publikationen, sondern auch in Seminaren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 154
Erscheinungsdatum 01.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945788-07-3
Verlag Meistertricks
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/2 cm
Gewicht 548 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Ferdinand Georg
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
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Ein wirklicher Helfer, wenn man mal Trost benötigt
von KittyCatina am 25.12.2017

Martin Luther, 2017 war sein Jahr. In seinem Buch beschäftigt sich Ralf Lengen mit dieser beeindruckenden und richtungsweisenden Person in Zusammenhang mit dem Thema Trost und wie Luther selbst Trost erfahren und gegeben hat. Vielen lieben Dank an Ralf Lengen für dieses Leseexemplar. Ich freue mich, dass ich an der... Martin Luther, 2017 war sein Jahr. In seinem Buch beschäftigt sich Ralf Lengen mit dieser beeindruckenden und richtungsweisenden Person in Zusammenhang mit dem Thema Trost und wie Luther selbst Trost erfahren und gegeben hat. Vielen lieben Dank an Ralf Lengen für dieses Leseexemplar. Ich freue mich, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Der Autor schafft es mit seinem Buch, „Luthers Trostkiste“, alle wichtigen Aspekte zum Thema Trost zusammenzufassen und beruft sich dabei auf Aussprüche und Zitate von Luther. Er hat es einwandfrei hin bekommen, beide Themen schlüssig, gut verständlich und auf sehr sympathische Art zu verbinden. Dabei passt gerade Martin Luther besonders gut in dieses Thema, denn selten gab es einen Menschen, der sowohl sehr gut Trost spenden konnte, aber ihn auch ganz oft selbst brauchte. Sehr gut ist auch der Aufbau des Buches. Ganz am Anfang lernen wir Luther nicht nur als Tröster, sondern auch als Trostsuchenden kennen. Danach beschäftigt sich der Autor in drei Abschnitten, mit A: Innerem Trost, B: Äußerem Trost und C: Göttlichem Trost. Diese Kapitel enthalten auf jeweils zwei Seiten je ein Zitate von Martin Luther, sowie die Auslegung dessen durch den Autor. Und gerade da lag für mich das Problem. Während ich bei den Kapiteln A und C komplett seiner Meinung war, fand ich, dass in B manches ein Wenig zu einfach interpretiert wurde und gerade in religiöser Sicht nicht zu Luther passte. Am Ende des Buches gibt es dann auch noch einen kurzen Abschnitt, wie man selbst als Tröster tätig werden kann und ein sehr übersichtliches Quellenverzeichnis. Beides fand ich sehr schön und vor allem nützlich. Wenn man dieses Buch als reine Trosthilfe nutzen will, dann ist es auf jeden Fall einen Blick wert. Man sollte allerdings in religiöser Hinsicht nicht zu viel erwarten, auch wenn Luther hier im Mittelpunkt steht. Ansonsten kann ich es aber nur weiter empfehlen und es hat Spaß gemacht, es zu lesen.

eine wertvolle Schatzkiste
von Miss Lila am 10.12.2017

Inhalt: Ralf Lengen stellt in dem Buch Luthers Trostkiste Tipps und Tricks zusammen zusammengetragen von Luthers Aussagen und Schriftwerken. Genauso wie jeder selbst Trost braucht, kann er aber auch Tröster sein für andere. Luther hatte selbst Sorgen und Nöte, war viel krank und hatte viele Feinde. An dem Beispiel... Inhalt: Ralf Lengen stellt in dem Buch Luthers Trostkiste Tipps und Tricks zusammen zusammengetragen von Luthers Aussagen und Schriftwerken. Genauso wie jeder selbst Trost braucht, kann er aber auch Tröster sein für andere. Luther hatte selbst Sorgen und Nöte, war viel krank und hatte viele Feinde. An dem Beispiel Luthers zeigt er Tricks und Hilfestellungen, um mit schweren Zeiten leichter umgehen zu können. Meine Meinung: Der Autor zeigt anhand vieler Tricks von Luther, wie man Kriesen leichter und gelassener überwinden kann. Eingangs berichtet der Autor über seine Motivation, das Buch zu schreiben, was ein gelungener Einstieg in das Thema ist. Der Leser steigt anschließend ein in Luthers Leben als Trostbedürftiger und als Tröster. Über das Leben Luther lernt man vieles, für mich war teils noch neues und interessantes dabei. Hiernach folgt Luthers Trostkiste, die in 3 Abschnitte aufgeteilt ist: Innerer Trost, Äußerer Trost und Göttlicher Trost. In den einzelnen Kapiteln findet man viele gute und hilfreiche Ratschläge. Hier muss jeder für sich schauen, was zu seinem Typ und seiner Art am besten passen ist. Manche der Ratschläge rufen auch einfach vergessenes in Erinnerung und zeigen auch wie einfach manchmal eine Lösung auf der Hand liegt. Ralf Lengen gelingt es dem Leser in interessanter Weise zu beschreiben, wie sich Luthers Tricks in den Alltag umsetzten lassen. Für mich ein rundum gelungenes Werk, was man immer wieder zur Hand nehmen kann. Das Buch ist sehr hochwertig verarbeitet und passend zum Thema illustriert. Die farbliche Gestaltung ist sehr ansprechend und auch die Aufteilung in dem Buch mit den Bildern und hervorgehobenen Texten ist wirklich sehr gelungen. Man merkt beim Lesen, wieviel Recherche dahinter steckt, was sich auch in der Menge der Quellen am Buchende widerspiegelt. Fazit: Im Leben kommen immer wieder Situationen, wo man Trost gebrauchen kann. Ralf Lengen ist mit diesem Buch eine wunderbare Schatzkiste gelungen, auf die man immer wieder gerne zurückgreift. Nicht nur für trostbedürftige eine absolute Leseempfehlung ! Ich bedanke mich, dass ich dieses inspirierende Buch lesen durfte.

Wie Luther tröstete
von mabuerele am 04.12.2017

„....Am überzeugendsten wirkt Trost von jemandem, der das Gleiche erlitten hat und getröstet wurde. Luther hatte daher in vielfacher Hinsicht ideale Voraussetzungen, ein guter Tröster zu sein...“ In seinem Buch gibt der Autor Ratschläge, wie man Trost findet. Gleichzeitig aber lässt sich dabei auch erkennen, wie man Trost spendet. Dazu... „....Am überzeugendsten wirkt Trost von jemandem, der das Gleiche erlitten hat und getröstet wurde. Luther hatte daher in vielfacher Hinsicht ideale Voraussetzungen, ein guter Tröster zu sein...“ In seinem Buch gibt der Autor Ratschläge, wie man Trost findet. Gleichzeitig aber lässt sich dabei auch erkennen, wie man Trost spendet. Dazu hat sich der Autor Luthers vielfältige Veröffentlichungen angesehen und Worte des Trosts daraus zusammengetragen. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung. Hier legt der Autor dar, wie und warum das Buch entstand. Danach folgen Ausführungen dazu, wo Luther selbst Trost brauchte. Auf wenigen Seiten wird das Leben des Reformators und seine Lebenskrisen skizziert, sei es der Tod der Tochter oder die vielfältigen Anfeindungen. Vorangestellt ist ein Lutherzitat. Nach einem weiteren Lutherzitat wird dargestellt, wie Luther zu seiner Zeit selbst Trost gespendet hat. Danach folgt die eigentliche Trostkiste. Sie gliedert sich in drei Teile: innerer Trost, äußerer Trost, göttlicher Trost. Der Aufbau ist jeweils der gleiche. Jedes der drei Kapitel beginnt mit einem Lutherzitat. Daneben findet sich ein Bildnis Luthers. Dann wird auf einer Doppelseite auf wesentliche Punkte des Themas eingegangen. Auch die Unterpunkten bestechen durch ihren identischen Aufbau. Jeder Unterpunkt enthält links ein Lutherzitat, das danauf der rechten Seite interpretiert wird. Zwölf Doppelseiten sind dem inneren Trost gewidmet. Hier geht es unter anderem darum, Trauer zuzulassen, weniger zu grübeln und Geduld zu haben. Der äußere Trost beinhaltet in vier Punkten Themen, die man selbst absolvieren kann, wie Musik hören und aktiv werden. Für die restlichen Themen braucht man die Hilfe anderer Menschen. Beim göttlichen Trost steht in den acht Themen Christus und das Beten im Mittelpunkt. Das Buch endet mit drei Ratschlägen, wie man andere trösten kann, bevor ein umfangreiches Quellenverzeichnis der Lutherworte kommt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Autor kommt in seinen Ausführungen schnell auf den wesentlichen Punkt. Die Darlegungen sind in kurze Abschnitte gegliedert. Gut gefallen hat mir, dass auch auf mögliche Gefahren hingewiesen wird. So sollte man sich bei der Suche nach Hilfe überlegen, wem man was anvertraut. Beim göttlichen Trost stellt der Autor vielfältige Beziehungen zu Persönlichkeiten der Bibel her, sei es Hiob oder Abraham. Schwerpunktmäßig wird stets auf den Trost Christi hingewiesen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Schön finde ich die beigelegte Karte, die alle Trostpunkte nochmals auflistet.