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Der Wind und der Löwe

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Ein Mann entführte sie, ein anderer schenkte ihr die Freiheit. Die actionreiche, wahre Geschichte aus der Zeit um die Jahrhundertwende erzählt von einem heroischen arabischen Scheich, der eine schöne amerikanische Witwe und ihre Kinder entführt. Der Zwischenfall löst einen Nervenkrieg zwischen zwei Ländern aus, als sich Präsident Teddy Roosevelt und sein gewiefter Staatssekretär John Hay auf ein gewagts globales Schachspiel mit Tangr einlassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 09.10.2003
Regisseur John Milius
Sprache Arabisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch (Untertitel: Deutsch, Englisch
EAN 4030521120440
Genre Action
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel The Wind and the Lion
Spieldauer 114 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Tonformat Deutsch: Mono, Französisch: Mono, Italienisch: Mono, Spanisch: Mono, Englisch: Stereo
Verkaufsrang 4.636
Produktionsjahr 1975
Film (DVD)
4,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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The Wind and the Lion (directed by John Milius)
von Thomas Schneider aus Mannheim am 09.10.2011

Der Berberfürst Raisuli (Sean Connery) nimmt 1904 die in Marokko lebende Amerikanerin Eden Pedecaris (Candice Bergen) und ihre Kinder als Geiseln. Mit dieser Tat greift er bewusst in das weltpolitische Geschehen ein und hofft dadurch die von den europäischen Großmächten beeinflusste Regierung in seiner Heimat zu stürzen. Präsident Roosevelt... Der Berberfürst Raisuli (Sean Connery) nimmt 1904 die in Marokko lebende Amerikanerin Eden Pedecaris (Candice Bergen) und ihre Kinder als Geiseln. Mit dieser Tat greift er bewusst in das weltpolitische Geschehen ein und hofft dadurch die von den europäischen Großmächten beeinflusste Regierung in seiner Heimat zu stürzen. Präsident Roosevelt (Brian Keith) nutzt den Zwischenfall für seinen Wahlkampf aus und wird für Raisuli zum Gegner auf Entfernung. Milius, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, inszeniert geschickt das Gegenspiel zwischen Pedecaris und Raisuli einerseits und Raisuli und Roosevelt andererseits: In beiden Fällen kommt es im Lauf der Handlung zu einer Annäherung, die am Ende auf jeweiligem Respekt für die Gegenseite beruht. Bergen spielt die Rolle einer furchtlosen Frau angemessen energisch. Connery spielt erhaben, verleiht seiner Figur weisen Humor und überzeugendes kulturelles Unverständnis für eine starke Frauenpersönlichkeit. Visuell beeindruckt der Film durch kleine Regiedetails (z. B. amerikanische Diplomaten und Militärs, die in Marokko unter dem Bild einer Schlacht den Sturz der Regierung in Tanger planen) und großartige Kameraeinstellungen (z. B. Landschaftspanoramen und Sonnenauf- und untergänge). Jerry Goldsmiths Musik, in Klang und Rhythmus immer wieder arabisch anmutend, ist ein Highlight des Films.