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Ein Winter in Wien

(17)
Eine Buchhandlung, ein berühmter Dichter und ein verschneiter Winter in Wien: Bestsellerautorin Petra Hartlieb ("Meine wundervolle Buchhandlung") entführt uns in die Zeit des Wiener Jugendstils.

Um 1910. Marie arbeitet als Kindermädchen bei einer angesehen Familie im Wiener Cottage-Viertel. Eines Tages wird sie vom Herrn des Hauses zur nahegelegenen Buchhandlung geschickt, um ein Buch abzuholen. Doch sie kommt mit leeren Händen, völlig durchnässt vom Schnee, zurück. Der Band sei noch nicht eingetroffen, Buchhändler Oskar bringe ihn so bald wie möglich persönlich vorbei. Als Oskar am gleichen Nachmittag am Haus in der Sternwartestraße klingelt, hat er gleich zwei Bücher dabei: eines für den Herrn Schnitzler und das andere für Marie, mitsamt einer persönlichen Notiz an das Fräulein. Er möchte sie gerne wiedersehen…

Eine wunderschöne historische Liebesgeschichte in bibliophiler Ausstattung.

Portrait
Petra Hartlieb wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien. Gemeinsam mit Claus-Ulrich Bielefeld ist sie das Autorenduo einer Krimireihe, die im Diogenes-Verlag erscheint. 2014 publizierte sie bei Dumont den Bestseller „Meine wundervolle Buchhandlung“.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 21.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40086-0
Verlag Kindler Verlag
Maße (L/B/H) 22,7/13,6/2 cm
Gewicht 287 g
Auflage 5
Verkaufsrang 29.141
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Joachim Riegel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Muss für jeden Wien-Freund! Die Autorin erzählt wunderschön, hat sehr gut recherchiert und daraus einen guten, unterhaltsamen und hintergründigen Roman geschaffen. Ein Muss für jeden Wien-Freund! Die Autorin erzählt wunderschön, hat sehr gut recherchiert und daraus einen guten, unterhaltsamen und hintergründigen Roman geschaffen.

„Marie, Oskar und eine Wundervolle Buchhandlung“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Marie flieht von ihrer ersten Arbeitsstelle und landet in Wien wo sie nach einigen Umwege zur Familie Schnitzler kommt und das Kindermädchen von Heinrich und Lilli.
Als Arthur Schnitzler sie zum Abholen eines Buches schickt, trifft sie den netten Buchhändler Oskar. Eine zarte Liebesgeschichte beginnt

Petra Hartlieb besitzt schon seit einigen Jahre die Buchhandlung Stock um die es hier geht und sie kombiniert wunderbar Fakten mit Fiktion.

Eine reizende Geschichte aus dem schönen Wien Anfang des 20. Jahrhunderts. Zweiter Teil folgt.
Marie flieht von ihrer ersten Arbeitsstelle und landet in Wien wo sie nach einigen Umwege zur Familie Schnitzler kommt und das Kindermädchen von Heinrich und Lilli.
Als Arthur Schnitzler sie zum Abholen eines Buches schickt, trifft sie den netten Buchhändler Oskar. Eine zarte Liebesgeschichte beginnt

Petra Hartlieb besitzt schon seit einigen Jahre die Buchhandlung Stock um die es hier geht und sie kombiniert wunderbar Fakten mit Fiktion.

Eine reizende Geschichte aus dem schönen Wien Anfang des 20. Jahrhunderts. Zweiter Teil folgt.

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Feinsinnige kleine Geschichte in bibliophiler Ausgabe spielend im Wien der Kaiserzeit im Haus des Schriftstellers Arthur Schnitzler.
Sehr stimmungsvoll jetzt zur Vorweihnachtszeit!
Feinsinnige kleine Geschichte in bibliophiler Ausgabe spielend im Wien der Kaiserzeit im Haus des Schriftstellers Arthur Schnitzler.
Sehr stimmungsvoll jetzt zur Vorweihnachtszeit!

„Wunderbar nostalgisch“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Diese feinsinnige, kleine Geschichte entführt in vergangene Zeiten und ist liebevoll, mit vielen schönen Details erzählt, so dass eine wunderbar heimelige Atmosphäre entsteht.
Die schöne Ausstattung mit Wiener Jugendstilmuster auf dem Einband passt einfach perfekt dazu.
Zum Selberlesen, aber auch ein tolles Geschenk...!!
Diese feinsinnige, kleine Geschichte entführt in vergangene Zeiten und ist liebevoll, mit vielen schönen Details erzählt, so dass eine wunderbar heimelige Atmosphäre entsteht.
Die schöne Ausstattung mit Wiener Jugendstilmuster auf dem Einband passt einfach perfekt dazu.
Zum Selberlesen, aber auch ein tolles Geschenk...!!

„Ein richtig schönes, warmes Buch“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine kleine, feine Liebesgeschichte im Wien um 1910. In einer, dieser Zeit angepassten Sprache, bekommen wir auch einen kleinen Einblick in das soziale Geflecht dieser Zeit.
Eher ein "Weihnachtsbuch"? Egal! Ideal um abzuschalten und der hektischen Welt für ein Weilchen zu entfliehen. Herrlich!
Eine kleine, feine Liebesgeschichte im Wien um 1910. In einer, dieser Zeit angepassten Sprache, bekommen wir auch einen kleinen Einblick in das soziale Geflecht dieser Zeit.
Eher ein "Weihnachtsbuch"? Egal! Ideal um abzuschalten und der hektischen Welt für ein Weilchen zu entfliehen. Herrlich!

„Herzerwärmend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Und wieder eine kleine und herzerwärmende Geschichte von Petra Hartlieb, einer Buchhändlerin aus Wien. Ja, man kann sich gut in die vergangene Zeit hineinversetzen, als es noch einen Kaiser gab. Und wieder eine kleine und herzerwärmende Geschichte von Petra Hartlieb, einer Buchhändlerin aus Wien. Ja, man kann sich gut in die vergangene Zeit hineinversetzen, als es noch einen Kaiser gab.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein wundervoller Roman, der im Wien des 20. Jahrhunderts spielt. Ein berühmter Schriftsteller, eine zarte Liebesgeschichte und der spannende Einblick in das Familienleben. Ein wundervoller Roman, der im Wien des 20. Jahrhunderts spielt. Ein berühmter Schriftsteller, eine zarte Liebesgeschichte und der spannende Einblick in das Familienleben.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Schöne, kleine Geschichte, die im Wien der Jahrhundertwende im Hause des Dichters Arthur Schnitzler spielt. Einfach abtauchen und wohlfühlen ... Schöne, kleine Geschichte, die im Wien der Jahrhundertwende im Hause des Dichters Arthur Schnitzler spielt. Einfach abtauchen und wohlfühlen ...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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5
1
0
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Herzerwärmend
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2018

Ein Wohlfühlbuch, Seelenstreichler und eine warme Umarmung in stürmischen kalten Zeiten. Marie, Kindermädchen im Hause Arthur Schnitzler lernt den charismatischen Buchhändler Oskar kennen und lieben. Liebevoll geschildert die historischen Schauplätze in Wien um 1910. Tauchen Sie ein und genießen Sie die vorweihnachtliche Stimmung.

Gut, aber zu wenig Seiten
von peedee am 20.04.2018

Marie Haidinger, Band 1: Wien, um 1910. Marie Haidinger, 18, arbeitet als Kindermädchen bei Herrn Dr. Schnitzler und Gemahlin. Sie freut sich, in einem so angesehenen Haushalt für die beiden Kinder Lili und Heinrich zu sorgen. Eines Tages hat sie den Auftrag, in der Buchhandlung ein bestelltes Buch abzuholen.... Marie Haidinger, Band 1: Wien, um 1910. Marie Haidinger, 18, arbeitet als Kindermädchen bei Herrn Dr. Schnitzler und Gemahlin. Sie freut sich, in einem so angesehenen Haushalt für die beiden Kinder Lili und Heinrich zu sorgen. Eines Tages hat sie den Auftrag, in der Buchhandlung ein bestelltes Buch abzuholen. Da trifft sie auf den jungen Buchhändler Oskar Novak ? er ist gleich von Marie angetan und will sie unbedingt wiedersehen? Erster Eindruck: Ein auffälliges Hardcover mit Lesebändchen, gestalterisch trifft es leider gar nicht meinen Geschmack. Das Buch überrascht mit dem ungewöhnlich hohen Format. Dies ist mein zweites Buch von Petra Hartlieb, nach ?Meine wundervolle Buchhandlung?. Die Autorin entführt den Leser mit dem vorliegenden Buch mehr als hundert Jahre zurück in die Vergangenheit. Marie hat mir sehr gefallen. Sie hat keine einfache Kindheit gehabt, denn für den strengen Vater war sie ja eh nur ein Mädchen und hatte nichts zu melden. Ihre Mutter wagte es nicht mehr, sich gegen den Vater zu wehren, zu schmerzhaft war der eine Versuch. Mit fünfzehn Jahren ging Marie von zu Hause weg auf einen Hof, wo sie es nicht gut hatte und bei Nacht und Nebel verschwand. Beim gnädigen Herrn Schnitzler, den ich sehr sympathisch fand, und der gnädigen Frau, die Marie jedoch nicht wirklich leiden kann, gefällt es ihr sehr gut. Als sie auf den Buchhändler Oskar trifft, weiss sie gar nicht, wie sie sich verhalten soll ? Oskar geht es auch so? Beim Besuch des Christkindlmarkts ist Heinrich plötzlich verschwunden! Marie sucht überall, kann ihn aber nicht finden. Was ist nur passiert? Das Buch ist mit seinen 172 Seiten sehr schnell ausgelesen. Mir hat die Geschichte gefallen ? sie war gut, aber nicht darüber hinaus, dafür waren es einfach zu wenige Seiten.

Eine wunderbare zarte Romanze in Wien
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 13.02.2018

Endlich scheint auch ihr, der 18-jährigen Marie Haidinger von einem ärmlichen Bauernhof, das Glück holt zu sein. Nachdem sie ihr Vater nach der Schulzeit auf einen angrenzenden Bauernhof verschachtert hatte, sie sich in einer Küche hat anstelen lassen, als Kinderfrau und Abwäscherin in einer Wirtschaft gearbeitet hat, ist sie... Endlich scheint auch ihr, der 18-jährigen Marie Haidinger von einem ärmlichen Bauernhof, das Glück holt zu sein. Nachdem sie ihr Vater nach der Schulzeit auf einen angrenzenden Bauernhof verschachtert hatte, sie sich in einer Küche hat anstelen lassen, als Kinderfrau und Abwäscherin in einer Wirtschaft gearbeitet hat, ist sie nun bei dem Schriftsteller Arthur Schnitzler in Wien alsKindermädchen gelandet. Seine beiden Kinder Heinrich und Lili wollen schon nach kurzer Zeit nicht mehr, dass sie wieder weg geht. Aber sieht ihr Dienstherr das genau so? Marie würde so gerne bleiben, auch weil sie gerade einen jungen Mann kennengelernt hat. Oskar Novak ist Buchhändler und als die Beiden sich das erste Mal gegenüber stehen, sieht man die Funken buchstäblich fliegen. Petra Hartlieb nimmt mich mit ins wienerische Milieu um 1910. Sie hat die Sprache derdamaligen Zeit angepasst und so bin ich noch näer an diesem Zeitgeist dran. Ich lerne kleine Teile der winterlich verschneiten, im Weihnachtsfieber steckenden Stadt kennen, höre hier und da den wienerischen Dialekt heraus und lasse mich von der kleinen Liebesgeschichte zwischen Oskar und Marie verzaubern. Aber es sind nicht nur die heiteren sondern auch die ernsten Töne, die diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem machen. So lernt Marie sehr schnell die Unterschiede zwischen der ärmlichen Bevölkerung und der gehobenen Oberschicht kennen. Immer wieder erinnert sie sich an die Worte ihrer Oma, bevor sie von zuhause fort ging: "Marie, du gehst mal in die Stadt und wirst in einem schönen Haus wohnen. Wirst einmal in einem feinen Lokal essen und das Theater besuchen." Das mit dem schönen Haus hat sich ja schon mal bewahrheitet. Und der Theaterbesuch wird auch folgen, denn sie bekommt von Schnitzler zu Weihnachten ein Billet für eine Theateraufführung. " Ein Winter in Wien" ist eine wunderschöne, leichte, leise weihnachtlich angehauchte Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Nun freue ich mich auf den Frühling in Wien.