Couchsurfing im Iran

Stephan Orth

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Beschreibung

Iran: Urlaub auf der "Achse des Bösen"Es ist offiziell verboten. Trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, erlebt irrwitzige Abenteuer – und lernt dabei ein Land kennen, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Denn die Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den Mullahs ein Schnippchen zu schlagen.Ob beim Rotwein-Besäufnis mit einem persischen Prinzen oder bei einem Wohnzimmer-Date mit versammelter Großfamilie, im stinkenden Schmugglerbus oder im rasenden Kleinwagen: Jede neue Begegnung fügt sich als Puzzleteil ein in das Gesamtbild eines Landes, dessen Realität komplett anders ist, als die Klischees vermuten lassen. Ein mitreißend erzählter Reisebericht über die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Iraner.Bei der Bezeichnung ‚COUCHSURFING‘ handelt es sich um eine eingetragene Marke der Couchsurfing International, Inc. Der Titel dieses Buches und der Verlag stehen in keiner Beziehung zur Marke. Weiterhin besteht keine Partnerschaft, Zugehörigkeit, Lizenz oder sonstige Beziehung zu Couchsurfing International, Inc.(Laufzeit: 6h 43)

Stephan Orth, Jahrgang 1979, verfasste als Sechsjähriger sein erstes Buch mit dem Titel "Die 10 Soldaten". Danach mehrjährige Schreibpause, Studium der Fächer Anglistik, Psychologie und Journalismus. Seit 2008 arbeitet er als Redakteur im Reiseressort bei Spiegel Online. Besitzt fünf Rucksäcke, vier Schlafsäcke und drei Zelte, aber keinen Rollkoffer..
Roland Wolf, geboren 1978, ist deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Neben seinem festen Engagement am GRIPS Theater Berlin sowie diversen Film- und TV-Rollen, ist er regelmäßig als Sprecher für Hörbücher, PC Spiele und Werbespots tätig.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Roland Wolf
Spieldauer 403 Minuten
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844522839

Buchhändler-Empfehlungen

Auf ins Unbekannte!

Michelle Wollersheim, Thalia-Buchhandlung Köln

Stephan Orth nimmt uns mit in ein sehr interessantes und unbekanntes Land. In den Iran. Dieses Buch erzählt von seiner Reise durch dieses vorurteilsbehaftete Land und zeigt ein sehr gastfreundliches und (hinter den Kulissen) offenes Land. Er schreibt von Freiheit und von Sehnsucht nach dieser. Wirklich ein sehr interessanter und augenöffnender Bericht und ich werde auf jeden Fall die weiteren Bücher des Autors lesen!

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Ich bin mit dem Autor durch ein geheimnisvolles Land gereist...habe mit ihm Alkohol getrunken und geraucht. Man lernt Menschen und deren Lebensweisheiten kennen. Großartig!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Die Iraner sind wunderbar!" Stephan Orth bereiste den Iran per Couchsurfing. Für Iraner ist es streng verboten westliche Gäste privat zu beherbergen; es könnten ja Spione sein! Viele machen es trotzdem, denn es ist für junge Iraner oft die einzige Möglichkeit an unverfälschte Information über das Ausland zu kommen. Und über... "Die Iraner sind wunderbar!" Stephan Orth bereiste den Iran per Couchsurfing. Für Iraner ist es streng verboten westliche Gäste privat zu beherbergen; es könnten ja Spione sein! Viele machen es trotzdem, denn es ist für junge Iraner oft die einzige Möglichkeit an unverfälschte Information über das Ausland zu kommen. Und überhaupt wird täglich das Gesetz gebrochen oder »sehr dehnbar« gelebt. Unser Bild des Schiitenstaates wird dabei ganz heftig auf den Kopf gestellt. Es gibt fast alles dort, nur eben hinter verschlossenen Türen. Dieses Buch ist so irrwitzig und unterhaltsam, so sympathisch geschrieben. Man lernt auch, daß eine Essenseinladung erst bei der dritten Wiederholung (und dem zweiten Mal Ausschlagen aus Gründen der Höflichkeit!) wirklich ernst gemeint ist oder nach dem Weg zu fragen einem wahren Abenteuer gleicht. Ich wünsche mir viele Leser für dieses Buch, allein schon um den Deutschen endlich abzugewöhnen, Menschen nach der Politik deren Regierung zu beurteilen. Die Iraner sind Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft und davon schneide ich mir gerne eine Scheibe ab.

Spannender Kontrast zwischen Realität und gesellschaftlichen Konventionen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Rucksackreisen und Couchsurfing sind im Iran verboten, trotzdem wagt der Autor die Reise und darf einen seltenen Blick auf das private Leben junger Iraner werfen, die ihre eigenen Wege finden, sich mit den strengen gesellschaftlichen Regeln des Irans zu arrangieren. Spannend und unterhaltsam geschrieben!

Der Iran zwischen strenger Koranauslegung und westlicher Orientierung
von Franziska Jung aus Basel am 20.03.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Da auch mir der Iran lange nur durch das farbenprächtige persische Reich oder die aktuell doch meist negativen Schlagzeilen (Menschenrechtsverletzungen, fehlende Pressefreiheit, Atomraketentests) bekannt war, habe ich mich sehr auf diesen Reisebericht gefreut. Der junge Reisejournalist Stephan Orth reist als Couchsurfer kreuz u... Da auch mir der Iran lange nur durch das farbenprächtige persische Reich oder die aktuell doch meist negativen Schlagzeilen (Menschenrechtsverletzungen, fehlende Pressefreiheit, Atomraketentests) bekannt war, habe ich mich sehr auf diesen Reisebericht gefreut. Der junge Reisejournalist Stephan Orth reist als Couchsurfer kreuz und quer durch dieses immer noch recht unbekannte Land und schildert detailliert seine vielen Eindrücke und Erlebnisse. Ich fand seinen Bericht sehr interessant und aufschlussreich, muss aber einwenden, dass vor allem das junge Iran zu Wort kommt. So erfahren wir von geheimen Partys, freizügigen Hochzeiten, Facebookbekanntschaften und nächtlichem Angeln. Aber auch ein kurzer geschichtlicher Exkurs zum Golfkrieg fehlt nicht, besucht er doch mit Einheimischen ein Freilicht-Kriegsmuseum.

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