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Codenames, Spiel des Jahres 2016

Ausgezeichnet mit Spiel des Jahres 2016

Nur die Geheimdienstchefs kennen die Identitäten ihrer Agenten. Aus Gründen der Geheimhaltung dürfen sie jedoch nur Hinweise auf die gesuchten Codenamen geben, die ihre Ermittler dann deuten müssen. Das Team, das in Teamarbeit als erstes alle Codenames gefunden hat, gewinnt.

Ausgezeichnet als Spiel des Jahres 2016

Die Geheimdienstchefs geben ihren Teams abwechselnd Hinweise, die aus einem einzigen Wort bestehen. Ein Hinweis kann sich auf mehrere Wortkarten auf dem Tisch beziehen. Die Ermittler versuchen zu erraten, welche (Code-)Wörter ihr Geheimdienstchef gemeint hat. Sobald ein Ermittler eine Wortkarte berührt, enthüllt der Geheimdienstchef deren geheime Identität (blau, rot, neutral, Attentäter). Ist es eine Karte des eigenen Teams, dürfen die Ermittler weiterraten. Andernfalls ist das andere Team am Zug beim Attentäter hat man sogar sofort verloren. Das Team, das als erstes alle seine Agenten findet, gewinnt.

Gewinnen ist nicht so wichtig. Hauptsache, der Hinweis war richtig!

Spieldauer: ca. 15 Minuten
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Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung ab 14
Warnhinweis "ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kleinteile undoder abreißbare Kleinteile enthalten, die z. B. verschluckt werden könnten. Erstickungsgefahr."
Erscheinungsdatum 30.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 4015566033481
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 2 - 8
Maße (L/B/H) 16/5,5/23 cm
Gewicht 551 g
Illustrator Tomas Kucerovsky
Verkaufsrang 44
Anzahl Spieler (max.) 8
Altersfreigabe 3 Jahre
Empfohlenes Mindestalter 14 Jahre
Anzahl Spieler (min.) 2
Spielwaren
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15,09
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Buchhändler-Empfehlungen

Franziska Schrader, Thalia-Buchhandlung Essen

Codenames hat mich von der ersten Minute an begeistert. Für alle, die gerne um die Ecke denken, gerne mit Sprache hantieren und ihr kommunikatives Geschick auf die Probe stellen wollen!

Sehr launiges Spiel für größere Gruppen

Sinan Erol, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

In Codenames müssen zwei Teams Begriffe - diese können völlig willkürlich sein - finden, die ihnen zugeordnet sind. Dabei muss der Gruppenleiter des jeweiligen Teams zum Beispiel ein Wort sagen, das sich nicht auf den Wortkarten auf dem Tisch befindet und eine Zahl, um festzulegen auf wie viele Karten der Begriff zugeordnet werden kann. Das Spiel sorg für jede Menge gute Laune und unendlichem Spielspaß. Eine absolute Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Top-Denkspiel für bis zu 8 Kombinierungsfreudige
von Uli Geißler aus Fürth am 02.09.2019

Dieses Spiel ist ein Ratespiel ganz eigener Prägung. Die Spielrunde teilt sich in zwei Gruppen. Jeweils eine Person jeder Gruppe erhält ein Lagekärtchen zu auf dem Spieltisch im 5x5-Raster ausgelegten Begriffe-Karten, welche durch das Lagekärtchen und der darauf abgebildeten Farbzuordnung Agenten, Zivilisten oder auch Attentäter... Dieses Spiel ist ein Ratespiel ganz eigener Prägung. Die Spielrunde teilt sich in zwei Gruppen. Jeweils eine Person jeder Gruppe erhält ein Lagekärtchen zu auf dem Spieltisch im 5x5-Raster ausgelegten Begriffe-Karten, welche durch das Lagekärtchen und der darauf abgebildeten Farbzuordnung Agenten, Zivilisten oder auch Attentäter symbolisieren. Dieses Lagekärtchen zeigt nur dem bzw. der pro Spielrunde wechselnden Chef bzw. Chefin die Lage aller 25 Plättchen an, dass heißt, wo in der jeweiligen Runde die Wortkärtchen dem roten oder dem blauen Team zugeordnet werden, einen unbeteiligten Zivilisten oder gar den Attentäter zeigen. Wer an die Reihe kommt – also Chefin oder Chef ist - muss versuchen, mittels eines Wortes einen Hinweis zu geben, welche Kärtchen zu einer erdachten Wortgruppe gehören und das eigene Team auswählen soll, um nur Kärtchen auszuwählen, welche laut Vorlagekarte der eigenen Farbe zugeordnet sind. Das sind gewissermaßen die eigenen Agentinnen und Agenten. Außerdem nennt die Teamleitung in der jeweiligen Raterunde eine Zahl, welche darauf hinweist, wie viele ausliegende Kärtchen sich auf den betreffenden Begriff beziehen. Ein gut überlegter Überbegriff kann dabei eine bis mehrere Karten einbeziehen.Man muss sehr aufzupassen, dass ein Überbegriff nicht doch eine gegnerische Karte einbezieht. Findet die eigene Gruppe zutreffende Kärtchen dürfen sie bis zur genannten Anzahl an Kärtchen weitertippen. Bei einem Fehler kommt die gegnerische Gruppe sofort an die Reihe. Wurde gar ein Begriff aus der Auslage gewählt, welcher dem Attentäter oder der Attentäterin zugeordnet war, endet das Spiel sofort und das Falschrateteam hat gleich das ganze Spiel verloren. Gewonnen hat das Team, welches zuerst alle möglichen eigenen Agentinnen und Agenten in der Auslage gefunden (getippt) hat. Eignung „Codenames“ ist ein klasse Spiel für eine Sprachgewandte Spielrunde, welche geübt darin ist, auch mal um die Ecke zu denken, lange Überlegenszeiten gut zu regeln (Sanduhr verwenden) und pfiffige Ratespiele mit Niveau liebt und auch mal aushalten können, wenn jemand nicht so fit darin ist, eine Verbindung, also einen Überbegriff für an sich völlig unzusammenhängende Worte zu finden und zu formulieren. Die doch einfachen Regeln erleichtern einen schnellen Einstieg und so ist „Codenames“ auch als Partyspiel oder auch mal als letztes Spiel eines Spieleabends gut einsatzfähig. 2016 wählte eine Fachjury „Codenames“ zum „Spiel des Jahres“. © Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth/Bay.

Codenames-unterhaltsam und herausfordernd
von Timo Funken am 03.06.2019

Sehr unterhaltend und lustig. Wird bei uns zu Hause gerne gespielt und auch nach Jahren nicht langweilig. Berechtiger Preis als Spiel des Jahres 2016. Liebe Grüße, Timo Funken

Superspiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Quarnbek am 25.04.2019

Unterhaltsam, fordernd, super! Wir werden es nochmal kaufen, weil wir es unsere Tochter geschenkt haben und sie es umgehend an ihren Studienort mitgenommen hat. Leider braucht Codenames mindestens vier Spieler. Ansonsten sehr empfehlenswert!