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Die Kolonie

Roman

(5)
Die Hölle, das sind wir selbst
Das Paradies für Autoren: drei Monate ohne Verpflichtungen, ohne störenden Kontakt zur Außenwelt. Der Ort: Eine Künstlerkolonie, Refugium und Oase zugleich. Einzige Auflage: das Verfassen eines Meisterwerks. Eine Verlockung, der siebzehn Autoren folgen. Die Wirklichkeit: Die Kolonie ist ein altes Kino. Ohne fließend Wasser, Heizung oder Nahrung. Und ohne Fluchtmöglichkeit. – Drei Monate und eine Aufgabe: Überleben!
Rezension
„Ein lobenswert unbarmherziger Autor, der Inhalt wie Form nicht nur beherrscht, sondern jedes Mal neu für sich selbst erschafft.“
Portrait
Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahllosen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641191825
Verlag Manhattan
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 35.114
eBook
7,99
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Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Was für ein kranker, bitterer Spaß! Mit Vorsicht zu genießen und immer etwas zum hinsetzen bereithalten... Was für ein kranker, bitterer Spaß! Mit Vorsicht zu genießen und immer etwas zum hinsetzen bereithalten...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Überragend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 01.01.2017

Diesen Roman fand ich aussergewöhnlich gut. Der Aufbau, die ineinander verschachtelten Kurzgeschichten, die Handlungen, alles meisterhaft modern aufbereitet, manchmal derb, dann wieder satirisch, auch spannend und immer interessant bleibend. Fand auch eine gewisse Verwandtschaft mit Foster-Wallaces "Unendlicher Spass", aber eben gestraffter, eine US-Gesellschaft im Blitzlichtgewitter der Medienillusionen. Habe schon... Diesen Roman fand ich aussergewöhnlich gut. Der Aufbau, die ineinander verschachtelten Kurzgeschichten, die Handlungen, alles meisterhaft modern aufbereitet, manchmal derb, dann wieder satirisch, auch spannend und immer interessant bleibend. Fand auch eine gewisse Verwandtschaft mit Foster-Wallaces "Unendlicher Spass", aber eben gestraffter, eine US-Gesellschaft im Blitzlichtgewitter der Medienillusionen. Habe schon lange nichts Besseres gelesen und es bleibt am Ende einiges weiter haften.

Grandioses Kopfkino
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...einfach nur ein geniales Buch. Nicht ganz Jugendfrei! 13 Autoren, 13 Geschichten, 13 Gedichte - aber im Endeffekt nur 1 richtige Story! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auf nicht alltägliche Erzählungen steht!

Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 19.10.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Erschaffung von 13 Autoren, welcher sich jeder mit einem selbstverfassten Gedicht und einer Kurzgeschichte vorstellt. Einfach nur Genial wie damit jedem der virtuellen Autoren Leben eingehaucht wird. Das Ganze eingewoben in eine erschreckende aber dennoch nachvollziehbare Haupthandlung. Absolut lesenswert.