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Die Barnabas-Kapelle

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Karl Barnabas ist ein Sonderling. Er hat kein Auto, sondern fährt mit einer Pferdekutsche durch den Spessart und bewohnt allein die abseits gelegene Barnabas-Kapelle. Mit vielen Menschen liegt er im Streit. Aber ist er auch ein Mörder? Richard Rose von der Mordkommission Aschaffenburg steht vor einem Rätsel: Wer hat die harmlose alte Anna Gaisa so gehasst, dass er sie ermordet und ihre Scheune in Jacobsthal angezündet hat? Die Lösung des Falls führt Rose zurück in die Vergangenheit - und konfrontiert ihn mit den eigenen Gespenstern.
Der zweite Fall für Inspektor Rik Rose: ein abgründiges Krimilesevergnügen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783863587079
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3393 KB
eBook
8,49
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Nach "Schlachthofsymphonie" ein weiterer Volltreffer!!!
von Romy aus Leipzig am 03.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

Der Spessart im Herbst. Die Natur ist verbraucht und müde - Kommissar Richard Rose ist es auch. Dennoch verlangt dieser Fall um die ermordete Alte Anna Gaisa, die verbrannt in ihrem Schuppen in einem kleinen Dorf im Spessart aufgefunden wird, all seine Aufmerksamkeit. Was hat der Sonderling Karl Barnabas,... Der Spessart im Herbst. Die Natur ist verbraucht und müde - Kommissar Richard Rose ist es auch. Dennoch verlangt dieser Fall um die ermordete Alte Anna Gaisa, die verbrannt in ihrem Schuppen in einem kleinen Dorf im Spessart aufgefunden wird, all seine Aufmerksamkeit. Was hat der Sonderling Karl Barnabas, der eine einsam gelegene Kapelle bewohnt und mit einer Kutsche durch den Spessart fährt, mit dem Tod der alten Frau zu tun, was hat er zu verbergen? Sind die “dunklen Gestalten” vor denen er sich zutiefst fürchtet, nur Hirngespinste eines Verrückten? Der tief melancholische, in seiner Ehe gescheiterte Kommissar Rose spürt sehr schnell, dass der Mord an der alten Frau um einiges vielschichtiger ist, als alle vermuten. Er stößt bald auf einen zwanzig Jahre alten ungelösten Mordfall an einem jungen Mädchen aus dem Dorf und plötzlich leben alte Geister wieder auf. Stefan Valentin Müller ist ein Wortkünstler. Sein Kriminalroman lebt von vielen leisen Zwischentönen, von den Menschen und ihren- teils tragischen - Schicksalen. Selbst sein Kommissar schleppt emotionalen Ballast mich sicher herum und passt sich deshalb perfekt in den mystischen, langsam in herbstlicher Melancholie versinkenden Spessart ein. Der Autor ist ein guter Beobachter und Menschenkenner, der ganz sacht und fast unbemerkt die Spannung bis zum fulminanten Ende steigert und trotzdem mit wundervoller Wortgewandtheit des Lesers Herz höher schlagen lässt. Dieser Roman ist alles andere als ein Regionalkrimi - Stefan Valentin Müller kann mühelos mit den Großen des deutschen Krimis mithalten, auch wenn er mit seinen Protagonisten vielleicht gerade nicht in das Raster der Bestsellermaschinerie passt.