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England und andere Stories

Erzählungen

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Feinsinnige Geschichten – mitten aus dem Leben




Warum bricht es einem Vater fast das Herz, als er auf seiner wöchentlichen Einkaufstour eine Packung Fusilli in den Wagen legt? Was geht einem Zwölfjährigen durch den Kopf, bevor er seiner Mutter das Küchenmesser klaut? Was hält eine junge Ehefrau davon ab, das beste Hemd ihres Mannes zu waschen? Es sind Alltagsszenen, fragile Augenblicke und Gefühle, die Graham Swift mit klarer Sprache ertastet wie Gebilde aus sehr dünnem Glas. Stets sind es die scheinbar unbedeutenden, fast beiläufigen Begebenheiten, die Duldsamkeit ein Ende setzen, Aufbruch verheißen, Lebenswegen eine neue Richtung geben.

Rezension
»Es sind sehr beeindruckende Geschichten, tolles Handwerk, große Kunst.«
Hans Helge Ott, Radio Bremen 09.05.2016
Portrait

Graham Swift, geboren 1949 in London, wo er auch heute lebt. Nach dem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst als Lehrer. Seit seinem Roman ›Wasserland‹, der mit Jeremy Irons verfilmt wurde, zählt er zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. ›Letzte Runde‹, wurde 1996 mit dem Man Booker-Prize ausgezeichnet und, hochkarätig besetzt, von Fred Schepisi verfilmt. Zuletzt erschien der hochgelobte Erzählungsband ›England und andere Stories‹. ›Ein Festtag‹, in siebzehn Sprachen übersetzt, wurde enthusiastisch als sein herausragendes Werk gefeiert und auf Anhieb ein internationaler Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423429467
Verlag Dtv
Dateigröße 764 KB
Übersetzer Susanne Höbel
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

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Eine Ansammlung von Banalitäten.
von kvel am 27.04.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Dieses Buch ist eine Sammlung von (Kurz-)Geschichten. „Jede dieser Stories fängt ein Szenario ein, das bedeutsam ist für ein ganzes Leben […] Es sind Alltagsszenen aus England, fragile Momente und Gefühle, die Graham Swift mit klarer Sprache ertastet wie Gebilde aus Glas. Swift sammelt Augenblicke, in denen eine Stimmung umschlägt,... Inhalt: Dieses Buch ist eine Sammlung von (Kurz-)Geschichten. „Jede dieser Stories fängt ein Szenario ein, das bedeutsam ist für ein ganzes Leben […] Es sind Alltagsszenen aus England, fragile Momente und Gefühle, die Graham Swift mit klarer Sprache ertastet wie Gebilde aus Glas. Swift sammelt Augenblicke, in denen eine Stimmung umschlägt, seismographisch genau erfasst er persönliche und gesellschaftliche Veränderungen und spürt der Frage nach, was Menschen vor Zusammenbruch und Selbstaufgabe bewahrt und ein Land zusammenhält.“ (Auszug aus der Umschlaginnenseite). Meine Meinung: Dies war für mich das erste Werk dieses Autors und ich war schwer enttäuscht. Interessiert habe ich mich für dieses Buch zum einen aufgrund der obigen Inhaltsbeschreibung und zum andern aufgrund der auf dem Buchrücken abgedruckten Lobeshymnen auf das Buch und den Autor: „Ein Kaleidoskop aus Menschenschicksalen […] Das Ergebnis ist eine scharfsinnige, wunderbare Sammlung von Kurzgeschichten.“ „Mit einem einzigen Satz sagt Swift oft mehr als manch einer auf einer ganzen Seite.“ „Swift ist ein Meister des Unterschwelligen ...“ Irgendwie erwartete ich beim Lesen der Geschichten einen besonderen Erkenntnisgewinn, eine Überraschung im weitesten Sinne oder eine Pointe, wurde aber jedes Mal enttäuscht. Denn die Stories waren in meinen Augen einfach nur banal. Sowohl inhaltlich, es wurden Alltagssituationen beschrieben, in denen ich keine weitere Bedeutung erkennen konnte, als auch sprachlich. Denn der Schreibstil des Autor konnte mich ebenfalls nicht überzeugen auch wenn sich der Stil seiner Beschreibungen mit jeder Geschichte änderte. Inhaltlich handelt es sich oftmals um längliche, innere Dialoge und viele Darstellungen wiederholen sich des Öfteren innerhalb einer Geschichte. Fazit: Langweilig.