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Über ein dunkles Meer

Endzeit-Thriller

(1)
Der zweite Teil der epischen Endzeit-Saga

Ein im Labor gezüchteter Zombievirus hat die Erde nahezu entvölkert. Einige der Überlebenden haben sich zur »Wolf Squadron« zusammengeschlossen und suchen mit gekaperten Booten auf dem Atlantik nach Resten der Menschheit.
Steven, seine Frau Stacey und die Töchter Sophia und Faith stehen vor ihrer bisher größten Herausforderung: die Räumung eines Schlachtkreuzers. Wird es ihnen gelingen, die an Bord eingeschlossenen Soldaten zu befreien, bevor sie verhungern oder die Infizierten über sie herfallen?

Booklist: »Ringo hat einen weitgehend unerschlossenen Bereich auf der Zombie-Landkarte entdeckt, den er benutzt, um Zusammenbruch und Wiedergeburt einer Zivilisation zu thematisieren. Eine ausgezeichnete Serie.«

Publishers Weekly: »Ein Zombieroman für intelligente Leser. Ringo schildert so überzeugende Details, dass man die Geschichte tatsächlich glaubt.«

Bookhound: »Falls du glaubst, dass es nie zu einer Zombieapokalypse kommt, du keine Angst vor Zombies hast, dann ändert sich vielleicht deine Meinung, nachdem du Unter einem Friedhofshimmel gelesen hast.«

SciFi-Horror von John Ringo – ein echtes Fest für Action-Junkies.

Die BLACK TIDE RISING Serie (4 Bände), bei Festa in Vorbereitung:
Under a Graveyard Sky
To Sail a Darkling Sea
Islands of Hope and Rage
Strands of Sorrow
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 06.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-466-9
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,6/3,8 cm
Gewicht 577 g
Originaltitel To Sail a Darkling Sea
Auflage 1.
Übersetzer Jürgen Bullin
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Leider ohne Handlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwieberdingen am 02.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der erste Band war noch interessant, weil es eine Zombiegeschichte war, die etwas anders als gewöhnlich ablief. Die Geschichte war innovativ und weitgehend logisch nachvollziehbar. Mit Ausnahmen. Und eben diese Ausnahmen machen den zweiten Band leider vollkommen ungenießbar. Das gesamte Buch dreht sich im Grunde genommen nur darum, möglichst... Der erste Band war noch interessant, weil es eine Zombiegeschichte war, die etwas anders als gewöhnlich ablief. Die Geschichte war innovativ und weitgehend logisch nachvollziehbar. Mit Ausnahmen. Und eben diese Ausnahmen machen den zweiten Band leider vollkommen ungenießbar. Das gesamte Buch dreht sich im Grunde genommen nur darum, möglichst viele Zombies auf möglichst effektive Weise abzumurksen. Es werden einige Miltärs gerettet, was Ringo die Möglichkeit gibt, gefühlt die Hälfte der Seiten über die Notwendigkeit militärischer Ränge zu schwadronieren und die Befehlsstrukturen der Wolf-Sqadron zu ordnen. In diesem Zusammenhang macht er leider den größten Fehler aus dem ersten Band zum Riesenärgernis für mich als Leser. Er überhöht seine Figur Faith, ein 13-jähriges Mädchen, noch weiter als im ersten Band. Dass sie selbst mit vollem Gepäck einen auf ihr liegenden Haufen aktiver Zombies locker beiseiteräumt war ja schon im ersten Band nur mit Kopfschütteln zu ertragen. Im zweiten Band hört sie dazu aber noch Musik, singt belustigt und hat die Luft um ständig dämliche Sprüche von sich zu geben. Dazu wird sie noch zum Offizier befördert, der Marines rumkommandieren darf, egal welchen Mist sie auch verbockt. Nebenbei hat sie noch das Talent Hochprozentiges zu trinken, als wäre es Wasser. Die große Schwester als Freizeitkapitänin macht die ganze überzogene Familiengeschichte dann komplett. Diese total überzogene Darstellung der Hauptfiguren schiebt die Qualität des Roman alleine schon in Richtung Ramsch. Eine gute Handlung könnte das aber noch kompensieren. Es passiert aber leider nichts, außer seitenlangen Dialogen über Befehlsstrukturen und seitenlangem Gemetzel an Zombies. Was an Handlung übrig bleibt, hätte man auf 20 Seiten schreiben können. Ich habe schon einige Romane von John Ringo gelesen und mir war klar, dass es sich um Militär-Science-Ficton handelt. Dass die Handlung auf Gewalt basiert und militärische Ränge für Ringo ganz wichtig sind, wusste ich auch. Aber von all den positiven Eigenschaften, die Ringos Bücher lesenswert machen, hat dieses Buch fast nichts, dafür viel zu viele Eigenschaften, die seine Romane unterklassig machen.