Der Name der Rose

Roman

Umberto Eco

(17)
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Beschreibung

"Der Name der Rose", einer der größten literarischen Erfolge der letzten Jahrzehnte, ist zugleich historischer Roman, heimtückische Kriminalgeschichte und ein unterhaltsames Gelächter über die Schlechtigkeit der Welt. Im Jahre 1327 kommt Bruder William von Baskerville in eine Abtei im Apennin, um ein Treffen zwischen den ketzerischen Minoriten und Abgesandten des Papstes zu organisieren. Er und sein Gehilfe werden jedoch bald mit allerlei wunderlichen Ereignissen konfrontiert; mehrere Mönche kommen auf befremdliche Art ums Leben. William untersucht geheime Schriften, findet ein gespenstisches Labyrinth und schließlich den Mörder - jedoch zu spät, um die Abtei zu retten. Ecos Welterfolg wurde 1986 verfilmt.

Umberto Eco wurde am 5. Januar 1932 in Alessandria (Piemont) geboren und starb am 19. Februar 2016 in Mailand. Er zählte zu den bedeutendsten Schriftstellern und Wissenschaftlern der Gegenwart. Sein Werk erscheint im Hanser Verlag, zuletzt u.a. der Roman Nullnummer (2015), Pape Satàn. Chroniken einer flüssigen Gesellschaft oder Die Kunst, die Welt zu verstehen (2017), Auf den Schultern von Riesen. Das Schöne, die Lüge und das Geheimnis (2019) und Der ewige Faschismus (2020).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 662
Erscheinungsdatum 01.01.1982
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25380-3
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 21,1/13/4 cm
Gewicht 804 g
Originaltitel Il nome della rosa
Übersetzer Burkhart Kroeber

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ja, "Der Name der Rose" ist ein Meisterwerk. Die Mordserie in einem Kloster ist spannend und die geschilderten Umstände düster und bizarr. Allerdings hat der Roman seine Längen und die lateinischen Passagen sind auch nicht "ohne". Schwierig, aber gut.

Fesselnd und Spannend!

P. Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Umberto Ecos "Der Name der Rose" liest sich einfach großartig. Von der ersten Seite an wird man von der Geschichte gefesselt und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
11
2
2
1
1

Puh, zum Teil sehr anstrengend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das es sich hierbei um einen Klassiker und sicher auch um ein Meisterwerk handelt, kann und möchte ich nicht bestreiten. Die Grundidee und die gesamte Geschichte rund um die Morde und die Bibliothek war wirklich spannend und toll zu lesen. Allerdings empfand ich die teilweise sehr langen Sätzen (Aufzählungen von 1,5 Seiten), die... Das es sich hierbei um einen Klassiker und sicher auch um ein Meisterwerk handelt, kann und möchte ich nicht bestreiten. Die Grundidee und die gesamte Geschichte rund um die Morde und die Bibliothek war wirklich spannend und toll zu lesen. Allerdings empfand ich die teilweise sehr langen Sätzen (Aufzählungen von 1,5 Seiten), die Dialoge und Visionen als sehr anstrengend. Diese Passagen waren leider so gar nicht mein Fall. Auch die Seiten langen Erklärungen zur Geschichte, die natürlich zu einem historischen Roman gehören, waren sehr sehr zäh. Kurz gesagt: "Ein Meisterwerk ja, aber doch sehr zäh und langatmig!"

Sehr gute Lesung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hövelhof am 23.05.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Gert Heidenreich ist der Doyen unter den Sprechern. Über das Buch von Eco gibt es hier nichts zu sagen, es ist bereits ein Klassiker mit einem Schweif an Sekundärliteratur. Also die Hörbuchfassung: Wie ein Hörspiel, obwohl eine Lesung, aber Heidenreich versteht es blendend, die verschiedenen Protagonisten mit je eigenen Timbres ... Gert Heidenreich ist der Doyen unter den Sprechern. Über das Buch von Eco gibt es hier nichts zu sagen, es ist bereits ein Klassiker mit einem Schweif an Sekundärliteratur. Also die Hörbuchfassung: Wie ein Hörspiel, obwohl eine Lesung, aber Heidenreich versteht es blendend, die verschiedenen Protagonisten mit je eigenen Timbres zu Wort kommen zu lassen, den Figuren akustischen Charakter zu verleihen. Er spricht sehr langsam, da kann man sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen. Wer es etwas eiliger hat, kann das "Abspielhäschen" auf Faktor 1,25 stellen - und es ist immer noch angenehm....

Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist vielleicht ein literarisches Meisterwerk für viele, für mich jedoch, war es langatmig und schwer zu lesen. Schade, denn die Grundidee des Romans ist spannend.


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